BMW M roadster - Brooklands Vintage Motor Company Limited

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BMW M roadster - Brooklands Vintage Motor Company Limited
BMW AG Presse
TEXTINHALT
BILD
GRAFIK
1
Der neue BMW M roadster
6
Technische Daten und Fahrleistungen
2
Der Motor des
neuen M roadsters
7
Technische Graphiken
3
Die Kraftübertragung des
neuen M roadsters
8
BMW M Fahrzeuge
4
Das Fahrwerk des
neuen M roadsters
9
BMW M GmbH: Gesellschaft für
individuelle Automobile
5
Die Karosserie des
neuen M roadsters
Übersicht BMW M roadster
CD
INHALTSVERZEICHNIS
1
BMW M roadster
2
Motor
3
Kraftübertragung
4
Fahrwerk
5
Karosserie und Ausstattung
6
Technische Daten und Fahrleistungen
7
Technische Graphiken
8
BMW M Fahrzeuge
9
BMW M GmbH
CD
Der neue BMW M roadster
Jetzt ist die Roadster-Familie bei BMW komplett. Denn nach
den erfolgreichen Vierzylinder-Varianten mit 1,8 und 1,9 Liter
Hubraum und 85 kW/115 PS beziehungsweise 103 kW/140
PS Leistung sowie der vor kurzem präsentierten 2,8-LiterVersion mit der samtigen Sechszylinder-Power von 141 kW
gleich 192 PS wird jetzt das Maß buchstäblich voll - der BMW
M roadster kommt!
Der BMW Z3 hat das weltweit neu auflebende RoadsterSegment mit bislang rund 40.000 Exemplaren aus dem BMW
Werk Spartanburg in den USA mächtig durcheinander
gebracht und hat sich wie ein „Twister“ in die Herzen der
vielen Offenfahr-Fans gewirbelt. Dieser Hit unter den
sportlichen Zweisitzern, die derzeit fröhliche Urständ feiern,
erlebt jetzt in seiner leistungsstärksten Ausführung einen
Höhepunkt in punkto Leistung, Drehmoment und Fahrspaß,
und das bei einem beispielhaft niedrigen Verbrauch in dieser
PS-Klasse - als das Topmodell M roadster.
M Power sorgt für standesgemäßen Vortrieb
Legendäre M Power gepaart mit puristischem RoadsterFeeling - das verspricht der BMW M roadster. Hinter diesem
Inbegriff einer wahrlich sportlichen Fahrmaschine verbergen
sich geballte Leistung und natürlich jede Menge Emotionen.
Darüberhinaus stellt dieses Auto, das über einen ganz
eigenständigen Charakter verfügt, das exklusive
Spitzenmodell der BMW Roadster-Reihe dar.
CD
Der neue M roadster steht für das ultimative Fahr-Erlebnis in
einer zweifellos extremen Fahr-Maschine, denn die aus dem
BMW M3 bekannten 236 kW oder 321 PS Leistung des
erfolgreichen Vierventil-Sechszylinders sorgen in Verbindung
mit dem niedrigen Gewicht von 1350 Kilogramm für sehr
beeindruckende Fahrwerte: Die 100-km/h-Grenze wird in nur
5,4 Sekunden durchbrochen, und ein scheinbar niemals
enden wollender Schub katapultiert dieses neue M Auto in
allen Drehzahlbereichen nach vorne, bis bei 250 km/h
Höchstgeschwindigkeit dem Treiben elektronisch ein
Endpunkt gesetzt wird.
Ein besonderes Autoerlebnis - innen wie außen
Allein schon diese aufsehenerregenden Leistungswerte
erklären die Alleinstellung dieses Produkts der BMW M GmbH
im weltweit neu aufgeblühten Roadster-Segment. Mit anderen
Worten: Der neue M roadster ist ein Automobil für
extrovertierte Leistungs-Gourmets und für Leute, die ein
kompromißloses Fahrerlebnis schätzen und suchen.
Schon äußerlich macht der M roadster kein Hehl aus seiner
Bestimmung, er wirkt bereits im Stand wie eine Urgewalt. Sein
Exterieur-Design unterscheidet sich von den Z3-VierzylinderModellen durch die um 86 Millimeter breitere Karosserie im
Heck-Bereich und die massiver ausgeführten Stoßfänger; vom
kürzlich präsentierten Z3 2.8 unterscheiden ihn wiederum der
neue Frontspoiler, fülligere Räder und die geänderte
Heckpartie.
Die neue „Schnauze“ des M roadsters schaut nicht nur etwas
bulliger aus als die bisher verwendeten Varianten der übrigen
CD
Z3-Modelle, hier bezieht das Design seine emotionale Kraft
auch durch die Funktion. Denn die Luftdurchsatzmenge für
den Wasserkühler, verbesserte Abtriebswerte an der
modifizierten Vorderachse und die Anströmung des
Hinterachsgetriebes unter dem Fahrzeugboden waren
wichtige Kriterien bei der Gestaltung dieser Schürze.
Die Form folgt der Funktion
Das Heck dieses außergewöhnlichen Autos wird beherrscht
von vier kräftig dimensionierten Auspuffendrohren aus
poliertem Edelstahl. Zusammen mit dem neuen Stoßfänger der Platz für das amtliche Kennzeichen wurde hier weiter nach
oben in die Heckklappe verlegt - gelingt dem M roadster damit
ein sehr dominanter Auftritt. Diesem Anblick kommt gerade
bei einem solch starken Auto erhebliche Bedeutung bei, denn
die meisten Verkehrsteilnehmer werden den neuen BMW M
roadster wohl aus dieser Perspektive kennenlernen. Das „M“
am Heck - der stärkste Buchstabe der Welt - erklärt, warum...
„Konsequente Umsetzung des Formthemas“ könnte als
plakative Überschrift für die Karosserie des M roadsters
stehen, sind doch viele formale Details bei diesem
faszinierenden Automobil in besonderer Weise umgesetzt
worden. Ob es sich dabei um die Ellipse der M Außenspiegel
handelt, die sich beim Innenspiegel wiederfindet, oder um den
schicken Chrom-Zierat in Form von Instrumentenrahmen,
seitlichen Kiemen und am Kofferraumschloß. Stets wird die
Liebe zum Detail spürbar, mit der sich Ingenieure und
Formgestalter der BMW M GmbH um ihr neuestes „Baby“
gekümmert haben. Weiße Blinkleuchten dokumentieren
darüberhinaus, daß es sich hier wieder um ein Original M
Fahrzeug handelt, um ein Meisterstück.
CD
Der erste BMW ohne Reserverad
Selbstverständlich wird Kraft auch sichtbar durch neu gestylte
Leichtmetall-Gußräder im Design M RoadStar, die in ihrer
hochwertigen Lackierung kraftvoll, eigenständig und exklusiv
zugleich wirken. Ausgelegt in den Dimensionen 7 1/2 J x 17
vorne und 9 Jx17 hinten nehmen sie spezielle, ebenfalls
großzügig ausgefallene Reifen der Größen 225/45 ZR 17
vorne und 245/40 ZR 17 hinten auf.
Als erster BMW kommt der M roadster ganz ohne Reserverad
aus: Erstens verhindert eine spezielle Form der Felgen ein
Abspringen des Reifens bei einem Plattfuß, im äußerst
seltenen Notfall kann der Fahrer dank des neuen M Mobility
Systems - eines Kleinkompressors samt Schnelldichtmittel bis zur nächsten Hilfestation kommen. Zweitens sorgt bei
einer totalen Zerstörung des Reifens ein gut organisierter
Notdienst europaweit für kurzfristigen Ersatz direkt am
Schadensort.
Auch das Innere des M roadsters hebt sich sichtbar vom
Ambiente seiner Brüder ab. Zum einen unterstreicht eine
raffinierte Farbaufteilung die klassische Grundlinie dieses gut
geschnittenen Innenraums, der zu Recht den Namen
„Cockpit“ verdient. Andererseits lassen drei in Chrom gefaßte
Rund-Analog-Instrumente für Uhrzeit, Außen- und
Öltemperatur im breiten Mitteltunnel echtes Roadster-Feeling
aufkommen mit Anklängen an die langjährige BMW RoadsterTradition, an die Legenden 328 und 507.
CD
Ein „Cockpit“ wie im Klassiker
Neu gestaltete, zweifarbige Leder-Sportsitze umgeben Fahrer
und Beifahrer, ein ebenfalls neues Dreispeichen-M
Sportlenkrad mit Fullsize-Airbag lädt zum flotten Kurbeln ein.
Durch erweiterte Lederumfänge und eine teilweise Einfärbung
der Armaturentafel wird ein insgesamt sportlicher und
zugleich eleganter Eindruck vermittelt. In dieser
professionellen Umgebung lassen sich Hunderte von
Kilometern streßfrei erleben, hier wird Fahren zum puren
Genuß.
Wie bei allen anderen BMW Roadstern, läßt sich auch beim M
roadster das Verdeck mittels zweier Schnappverschlüsse am
oberen Windschutzscheibenrahmen leicht ent- und auch
wieder verriegeln. Dem erhöhten Bedienungskomfort eines
solchen Autos folgend, hat die BMW M GmbH dem M
roadster zusätzlich und schon in Serie eine
elektrohydraulische Verdeckbetätigung spendiert. So können
sich die beiden Insassen ihr Auto in Sekundenschnelle zum
fahrenden Sonnenstudio umbauen, sie brauchen dazu noch
nicht einmal auszusteigen. Für längere Touren mit dem
offenen M roadster läßt sich problemlos eine Persenning über
das geöffnete Verdeck aufknöpfen.
A propos Reisen: Der vollwertige Kofferraum, in dem auch die
Batterie untergebracht ist, hat ein Fassungsvermögen von 165
Litern und ist vollständig ausgekleidet - ein komfortables Abteil
für die wichtigen Dinge des Lebens unterwegs.
CD
Das Kernstück ist der M3-Motor
Mit dem Starten des aus dem BMW M3 bekannten M PowerTriebwerks erwachen Mensch und Maschine. Der ReihenSechszylindermotor mit vier Ventilen pro Verbrennungseinheit
sorgt mit seinen 236 kW/321 PS Leistung aus 3,2 Litern
Hubraum in Verbindung mit einem Leergewicht von nur 1350
kg für ein extremes Leistungsgewicht von 4,2 kg/PS. Dieser
Motor besitzt eine kennfeldgesteuerte, stufenlose
Nockenwellenverstellung (Vanos) mit separater HochdruckÖlversorgung.
Sechs mechanisch betätigte Einzeldrosselklappen
ermöglichen eine sehr spontane Umsetzung der
Gaspedalbewegungen in Vortrieb. Wie ein Schlangennest
wirkt der Abgasrohrkrümmer; mit exakt gleichen Rohrlängen
bewirkt er eine erhebliche Drehmoment- und
Leistungssteigerung bei gleichzeitiger Erfüllung selbst der
strengsten Abgasnormen.
Dieser klassische Vierventiler, einer der spezifisch stärksten
Saugmotoren der Automobil-Welt, überschreitet die magische
Grenze von 100 PS pro Liter Hubraum. Das maximale
Drehmoment von strammen 350 Newtonmetern wird bereits
bei 3250 Umdrehungen pro Minute bereitgestellt. Somit
offenbart sich dem Fahrer eines M roadsters ein breites
Spektrum an Kraft, sie ist quasi beliebig und bei nahezu jeder
Drehzahl abrufbar.
Das Ergebnis dieser eindrucksvollen Leistungsdaten sind ein
bei knapp über 2000 Touren einsetzender „Schub“, der einen
reinrassigen Sportwagen ausmacht, sowie ein enormes
CD
Drehvermögen, dem erst bei 7600 Umdrehungen pro Minute
ein Begrenzer Einhalt gebietet. Akustisch untermalt wird
dieser Leistungsausbruch von jenem satten Ansaug- und
Auspuffgeräusch, wie es nur ein BMW Sechszylinder aus dem
Hause M schafft.
M roadster - die ultimative Fahrmaschine
Diese beeindruckende Maschine folgt willig jeder Bewegung
des Gaspedals, Vortrieb wird hier noch als puristisches
Erlebnis empfunden. Dank des präzise schaltbaren FünfgangGetriebes geraten alle Gangwechsel zum puren Vergnügen der gut zur Hand liegende Schalthebel mit dem M Symbol
wird zum „Joy-Stick“ für ein Autoerlebnis der ganz
besonderen Art.
Traditionelle Sportwagenwerte interpretiert der neue M
roadster aber auch über sein erstklassiges Fahrwerk. Der
Fahrer dieses Autos wird dank einer zielgenauen, sehr
gefühlvollen Lenkung stets exakt informiert über alle
Straßenzustände und über die herrschenden Seitenkräfte, er
erlebt ein Gefühl höchster aktiver Sicherheit.
Das Fahrwerk des M roadsters ist straff ausgelegt und von
informativer Direktheit, jedoch von brutaler Härte einstiger
Roadster-Legenden weit entfernt. Vorne kommt eine
Eingelenk-Federbeinachse mit Querlenkern und McPhersonFederbeinen zum Einsatz, die Schräglenker-Hinterachse ist
eine bewährte Konstruktion, die dank neuer Abstimmung auf
die Mehr-Power des M roadsters die 321 PS auch problemlos
auf die Straße bringt. Damit besitzt dieses Auto
CD
fahrdynamische Qualitäten, die weit über dem Durchschnitt
liegen.
Ausgezeichnete Bremsen
Überdurchschnittlich ausgelegt ist auch die M Bremsanlage
des stärksten BMW Roadsters. Wie beim aktuellen M3-Modell
arbeiten an der Vorderachse sogenannte CompoundScheiben, mit schwimmend gelagertem Reibring auf einem
sehr leichten Aluminiumtopf; die hinteren Bremsscheiben sind
konventionell innenbelüftet. Mit dieser Bremsanlage lassen
sich Verzögerungen realisieren, wie sie in Bezug auf Wirkung
und Standfestigkeit nur von wenigen Autos in der Welt
erreicht werden.
Derart gerüstet, ist die Synergie von Mensch und Maschine
im neuen M roadster geradezu beispielhaft. Wohl nur wenige
Autos in der Welt vermögen ein solch intensives Fahrerlebnis
zu schaffen, wie es gerade in diesem BMW der Fall ist. Zwar
fordert dieses Auto seinen Fahrer, wenn er es fordert, doch
es erfüllt auch stets alle Ansprüche an den normalen
Alltagsbetrieb.
Mit dem M roadster bietet BMW ein Auto an, das seinen
Fahrer noch Sportlichkeit pur erleben läßt, ohne auf gängige
Komfort-Annehmlichkeiten verzichten zu müssen. Somit wird
bewiesen, daß eine ultimative Fahrmaschine, wie sie der M
roadster darstellt, trotz ihrer kompromißlosen Fahrfreude
durchaus noch zeitgemäßer Vernunft Raum läßt. In dieser
Ausprägung hinsichtlich Harmonie, Fahrspaß, Leichtfüßigkeit und Qualität,
nicht zu vergessen des Image eines M Produkts - kommen
CD
derzeit an den BMW M roadster wohl nur wenige Automobile
heran: Die noch einzig mögliche Steigerung hieße reinrassige
Renntechnik.
CD
Der Motor des neuen M roadsters
Das stärkste Modell in der Reihe der BMW Roadster - noch
dazu wenn es von der BMW M GmbH kommt - kann nur einen
M Motor haben. Die Ingenieure dieser agilen BMW Tochter
entschieden sich beim neuen M roadster für das erfolgreiche
Triebwerk aus dem M3 mit 3201 ccm Hubraum (Bohrung
86,4/Hub 91,0 mm) und einer Leistung von 236 kW/321 PS.
Diese Vierventil-Maschine, einer der spezifisch stärksten
Saugmotoren der Welt, überschreitet unter anderem die
magische Grenze von 100 PS Leistung pro Liter Hubraum.
Sein maximales Drehmoment von 350 Nm wird bereits bei
3250 Umdrehungen pro Minute bereitgestellt. Das Ergebnis
dieser eindrucksvollen Leistungsdaten ist ein bei knapp über
2000/min einsetzender „Schub“, wie er einen reinrassigen
Sportwagen kennzeichnet, sowie ein enormes Drehvermögen
bis 7600/min.
In der täglichen Praxis bedeutet dies, daß der Fahrer eines M
roadsters jederzeit und über einen sehr breiten
Drehzahlbereich in hohem Maß Durchzugskraft abrufen kann.
Damit ist auch betont „schaltfaules“ Fahren im großen Gang
ohne nennenswerte Einbuße an temperamentvollem Fahrspaß
möglich.
Durch den Einsatz des ersten von BMW entwickelten MotorSteuergeräts, der digitalen Motor-Elektronik MS S 50 mit
zylinder-selektiver Klopf- und Einspritzregelung, ruhender
Zündverteilung und selbstverständlich dank Vanos (Variable
Nocken-Spreizung) werden extrem gute Leistungswerte bei
gleichzeitig geringem spezifischen Benzinverbrauch erreicht.
CD
Kurbelgehäuse, Kurbelwelle und Schwungrad
Das Kurbelgehäuse des M roadster-Motors besteht aus
Grauguß. Die Bohrungen haben einen Durchmesser von 86,4
mm, der Abstand zwischen den Zylindern beträgt 91,0 mm.
Die aus hochfestem Stahl geschmiedete Kurbelwelle besitzt
sieben Hauptlager und zwölf Gegengewichte, was zusammen
mit einem neuen Schwingungsdämpfer Drehzahlen bis
7600/min erlaubt. Die Kurbelwellen-Hauptlagerschalen sind
20 mm breit und haben einen Innendurchmesser von 60 mm;
die Pleuellagerschalen sind 18 mm breit, ihr
Innendurchmesser beträgt 49 mm.
Außerdem verfügt dieser Motor über ein sogenanntes
Weitwinkel-Zweimassenschwungrad, das nicht ölgedämpft ist.
Ein gewichtsoptimiertes Schwungrad vermindert störende
Antriebsschwingungen und ist ausgelegt für eine Kupplung
mit 240 mm Durchmesser.
Pleuel und Kolben
Die sogenannten Crack-Pleuel sind gesintert, form- und
gewichtsoptimiert, zudem bieten sie eine extrem hohe
Steifigkeit. Das kleine Pleuelauge hat samt eingebauter
Lagerbüchse einen Durchmesser von 21 mm, das große
Pleuelauge mit Lagerschalen 49 mm Durchmesser.
Die Kolben weisen vier Ventiltaschen am Kolbenboden auf - je
zwei für Ein- und Auslaßventile. Der Kolbenschaft ist mit
Graphit beschichtet, was sowohl das Geräuschverhalten
verbessern hilft, als auch die Reibleistung reduziert. Diese
CD
Kolben sind ausgelegt für den Betrieb mit Kraftstoff der
Qualität ROZ 98 (Super Plus bleifrei), als Minimal-Anforderung
gelten ROZ 95 (Super bleifrei); die Verdichtung beträgt 11,3:1.
Die Kolben werden über die im Kurbelgehäuse montierten ÖlSpritzdüsen mit Motoröl gekühlt.
Zylinderkopf
Der zweiteilige Zylinderkopf arbeitet nach dem QuerstromPrinzip und ist damit für eine sehr hohe thermische und
mechanische Belastung ausgelegt. Der Gaswechsel geschieht
über vier Ventile pro Zylinder, der Ventiltrieb läuft über zwei
obenliegende Nockenwellen, das Ventilspiel wird durch
Ausgleichscheiben reguliert.
Natürlich sind sowohl der Brennraum, als auch alle Ein- und
Auslaßkanäle so bearbeitet, daß einerseits ein bestmöglicher
Ladungswechsel, andererseits aber auch möglichst geringe
Schadstoff-Emissionen erreicht werden. Durch die
vergrößerten Kanaldurchmesser auf der Einlaßseite ist ein
sehr hoher Gasdurchsatz möglich. Die aus
umweltfreundlichem, asbestfreiem Material gefertigte
Zylinderkopfdichtung muß nicht nachgepreßt werden und ist
damit wartungsfrei.
Das Steuergehäuse und der Zylinderkopf weisen zusätzliche
Bohrungen auf, um den Ölrücklauf bei verschärfter
Kurvenfahrt zu verbessern. Die Zündspulen-Abdeckung trägt
selbstverständlich das bekannte, attraktive BMW „M Power“Design.
CD
Nockenwellen und Ventiltrieb
Die zwei obenliegenden Nockenwellen des M roadster-Motors
aus Schalenhartguß sind siebenfach gelagert und öffnen die
Ventile über einen Kurbelwellen-Winkel von 260 Grad. Sie
werden von der Kurbelwelle aus über eine Doppelrollenkette
direkt angetrieben.
Um den gestiegenen Anforderungen gewachsen zu sein,
werden geänderte Ventile aus hochwarmfestem Stahl verbaut;
sie besitzen an ihrer Auslaßseite eine Natrium-Füllung für
höhere Temperaturfestigkeit. Der Schaftdurchmesser beträgt
sechs Millimeter. Diese Ventile werden über
gewichtserleichterte Tassenstößel betätigt, jedes Ventil hat
zudem progressive Doppelventilfedern. Insgesamt gelang den
Ingenieuren der BMW M GmbH ein sehr leichter Ventiltrieb.
Öl-Versorgung
Die Ölversorgung geschieht über zwei sogenannte
Duocentric-Pumpen mit einem integrierten ÖldruckRegelsystem. Angetrieben wird die Ölpumpe von der
Kurbelwelle aus über eine Rollenkette mit Kettenspanner.
Diese Ölpumpe besitzt zwei Stufen: Eine Druckstufe versorgt
die Lagerstellen, eine Saugstufe saugt das Öl aus dem
vorderen Ölsumpf ab und pumpt es in den hinten liegenden
Hauptsumpf, zum Beispiel bei starken Bremsmanövern. Diese
optimierte Ölwanne gewährleistet die Ölzufuhr auch bei
erhöhter Querbeschleunigung, ein Niveaugeber in der
Ölwanne überwacht außerdem ständig den Ölstand. Die
Wechselmenge beträgt 5,5 Liter, der Öldruck liegt bei vier bar.
CD
Stehend angeordnet auf der Ansaugseite des Motors befindet
sich der Ölfilter, sein Inhalt beträgt ca. 0,65 Liter. Serienmäßig
besitzt der neue M roadster einen Luft-Ölkühler, dessen
Öldurchsatz über einen thermischen Regler im Ölfilter
gesteuert wird. Er sorgt selbst unter extremen Belastungen
und klimatischen Bedingungen für das thermische
Wohlbefinden der wertvollen Maschine.
Kühlsystem
Damit es dem Motor des neuen M roadsters in keiner
Situation zu warm wird, besitzt er eine ausgeklügelte
Verteilung des Kühldurchsatzes. Ein Ringschieber-Thermostat,
von oben an die Wasserpumpe angeflanscht, sorgt für
gleichmäßige Temperatur sowohl im Leerlauf, als auch bei
hoher Drehzahl. Dabei arbeitet die nochmals optimierte
Wasserpumpe sehr fleißig: Immerhin setzt sie bei einer
Drehzahl von 7000/min pro Minute 270 Liter Wasser um.
Darüberhinaus sorgen aufwendige Luftführungen für eine
optimale Durchströmung von Kühler und Ölkühler, sowie von
Klima-Kondensator und Motorraum.
Ansaugsystem
Auch der Motor des neuen M roadsters hat - einer bewährten
BMW Motorsport-Tradition folgend - Einzeldrosselklappen, je
zwei in einem Aluminiumgehäuse untergebracht. Die drei
Drosselklappengehäuse mit je zwei Klappen sind mit dem
Zylinderkopf verschraubt. Durch den großen
Gesamtquerschnitt (6x50 mm) ist eine gute Füllung der
Zylinder sichergestellt. Zudem garantieren
Einzeldrosselklappen die M typische, spontane Gasannahme.
CD
Die Motor-Ingenieure der BMW M GmbH konnten zudem
hiermit eine hohe Stabilität des Leerlaufs sicherstellen und
damit zur Verbesserung der Schadstoffwerte beitragen. Die
Synchronisation der sechs Einzeldrosselklappen geschieht
automatisch adaptiv über das neue Motor-Steuergerät MS S
50.
Die Luft zur „Beatmung“ des Triebwerks gelangt über einen
strömungs- und querschnittsoptimierten Ansaugschnorchel in
das Luftfiltergehäuse. Damit kann der erhöhte Luftbedarf des
M Power-Motors befriedigt werden, der hinsichtlich seiner
Ansaug- Geräuschabstrahlung alle Geräuschvorschriften
erfüllt und gleichzeitig noch einen sportiven Sound zuläßt.
Abgasanlage
Der zweiteilige Abgasrohrfächerkrümmer aus Edelstahl hat für
alle sechs Zylinder die exakt gleiche Rohrlänge, um den
Abgasfluß und damit Leistung und Drehmoment möglichst
günstig zu gestalten. Über sechs Gasentnahmestutzen kann
das Abgas der einzelnen Zylinder geprüft werden; der innere
Durchmesser der Einzelrohre beträgt 36 mm.
Auch die Katalysatoranlage ist doppelflutig ausgeführt und
beherbergt in ihrem Inneren vier trimetall-beschichtete
Metallträger-Monolithen.
Diese spezielle Hochleistungs-Metall-Katalysatoranlage bietet
folgende Vorteile:
- einen niedrigen Abgasgegendruck,
CD
- eine hohe mechanische Festigkeit durch sehr gute MaterialQualität,
- und eine schnelle Aufwärmzeit nach einem Kaltstart.
Der Abgaskrümmer zeigt einen Rohrverlauf auf, der durch
hydrostatische Umformung gänzlich ohne Schweißstellen
optimiert ist und eine hohe Qualität bei gleichzeitig langer
Lebensdauer bietet.
Der Zwischenschalldämpfer ist ein Absorptions-Schalldämpfer,
in dem sich die Abgase von Zylinder eins bis drei und von
Zylinder vier bis sechs vermischen können; als Ausgang und
Verbindung zum Nachschalldämpfer werden zwei Rohre
benutzt.
Um die Schadstoff-Emissionen weiter zu reduzieren, ist der
Motor des neuen M roadsters mit einer SekundärLufteinblasung ausgestattet. Luft wird dabei nach dem
Kaltstart mittels einer speziellen Luftpumpe direkt in den
Auslaßkanal im Zylinderkopf eingeblasen. Dadurch wird das
Abgas „nachoxydiert“, bevor es in den noch nicht
betriebswarmen Katalysator - der erst ab einer Temperatur
von etwa 300 Grad vollständig umwandelt - eintritt.
Dies bewirkt eine Reduzierung der Kohlenwasserstoff (HC)und CO-Emissionen und eine Erhöhung der Abgastemperatur,
somit also eine schnelle „Aufheizung“ des Katalysators. Hat
dieser seine Betriebstemperatur erreicht, schaltet das MotorSteuergerät MS S 50 die Sekundärlufteinblasung wieder ab.
Die separaten Abgasstränge werden von zwei LambdaSonden „überwacht“, die im jeweiligen Sammelrohr des
CD
Krümmers sitzen und im sogenannten „Stereo-Betrieb“
arbeiten. Im Steuergerät werden die Signale dieser beiden
Sensoren schließlich für beide Zylindergruppen getrennt
verarbeitet.
Die Abgase verlassen das System schließlich über vier
Endrohre aus poliertem Edelstahl, jeweils zwei pro
Wagenseite. Diese Anlage imponiert nicht nur durch ihre
bullige Optik am Heck des M roadsters, sie überzeugt auch
durch ihren typischen sportiven Sound, wie ihn eben nur ein
Motor von „M“ erzeugen kann.
Digitale Motor-Steuerung MS S 50
Hinter diesem geheimnisvollen Kürzel versteckt sich kein
Geheim-Code, sondern eine hochinteressante
Eigenentwicklung der BMW M GmbH in Zusammenarbeit mit
der BMW AG und Siemens.
Die BMW M GmbH differenziert sich hierbei mit einer neuen
Form der Motor-Steuerung, die mehr kann als andere und
auch auf M Belange perfekt zugeschnitten ist. Denn nur ein
adäquates System kann das wirkliche Potential eines M
Motors hinsichtlich Leistung, Drehmomentverlauf und
Emissionsverhalten aufzeigen.
Während zum Beispiel früher noch die Leerlaufluft per
Bypass-Schraube im Drosselklappen-Stutzen geregelt wurde,
synchronisiert dieses neue, elektronische System über eine
programmierbare, zylinder-individuelle Einspritzzeit das LuftKraftstoff-Gemisch in jedem einzelnen Zylinder, und zwar
durch den direkten Eingriff über das neue Motormanagement.
CD
Weiterhin lassen sich Gewicht und Kosten sparen durch die
Integration der Funktionen des Vanos-Steuergeräts im MotorSteuergerät.
Einige „Highlights“ des MS S 50-Motormanagement-Systems:
- leistungsfähiges Software-Konzept (20 Millionen Befehle pro
Sekunde Rechenleistung),
- Betriebsparameter für jeden Zylinder separat, wie etwa
Zündzeitpunkt, Einspritzzeit, Klopfregelung etc.,
- Regelbarkeit der Doppel-Vanos mit extrem hoher VerstellGeschwindigkeit,
- optimierte Beschleunigungsanreicherung,
- Sicherheitsabschaltung der Kraftstoffpumpe im Fall eines
Crashs sowie eine kennfeldgesteuerte, adaptive
Tankentlüftung über Aktivkohlefilter.
Darüberhinaus kann die MS S 50 aber auch - außerordentlich
wartungsfreundlich für den Kunden - sich selbst als System
diagnostizieren und läßt sich im Bedarfsfall
nachprogrammieren. Sie kann zum Beispiel,
betriebspunktabhängig, eine Schubabschaltung vornehmen,
durch ständige Ölniveau-Überwachung den M roadster-Fahrer
bei zu geringem Ölstand des Motors warnen oder kann mittels
Einspritzunterbrechung auch als Wegfahrsperre wirken.
Dieses intelligente System ermöglicht es also, die speziellen
Bedürfnisse eines M Hochleistungsmotors - besser als dies
mit bisherigen Systemen möglich war - zu erfüllen.
CD
Selbstverständlich kommen auch die bisherigen Vorteile
anderer Systeme wie Einzelzündung (ruhende
Zündspannungsverteilung), Heißfilm-Luftmassenmesser.
Weiter kommt eine integrierte und adaptive Klopfregelung
zum Einsatz. Denn falls Kraftstoff der Qualität Super Bleifrei
ROZ 98 nicht verfügbar ist, kann der neue M roadster
durchaus auch mit 95 ROZ-Benzin gefahren werden.
Doppelte Variable Nockenwellens preizung
(Doppel-Vanos)
Dieses wahrlich revolutionäre System hat schon dem BMW
M3 eine Ausnahmestellung auf dem Weltmarkt verliehen.
Denn gegenüber einer technisch einfacheren, sogenannten
„Schwarz-Weiß-Variante“ der Nockenwellenverstellung erfolgt
die Verstellung auch beim Motor des M roadsters über den
gesamten Drehzahlbereich stufenlos und mit größerer
Spreizung. Als generelle Zielsetzungen für das BMW VanosSystem gelten:
- mehr Drehmoment im unteren und mittleren
Drehzahlbereich,
- weniger unverbrannte Restgase im Leerlauf durch weniger
Spreizung, dadurch verbesserter Leerlauf,
- interne Abgasrückführung bei niedriger Drehzahl und Last,
- schnellere Erwärmung des Katalysators und geringere RohEmissionen nach dem Kaltstart mit speziellen Funktionen für
die Gemischanpassung im Warmlauf,
CD
- geringerer Kraftstoffverbrauch,
- geringeres Verbrennungsgeräusch des Motors.
Nicht nur die Einlaß-Nockenwelle, sondern auch die AuslaßNockenwelle kann dabei verstellt werden. Auch die
elektronische Abregelung der Höchstgeschwindigkeit bei 250
km/h erfolgt über die Vanos. Zusätzlich wird die
Maximaldrehzahl (7600/min) über Zündverstellung und
Einspritzung weich abgeregelt.
Durch umfangreiche Versuche mit verschiedenen
Nockenwellen- und Spreizungsvarianten werden für den
Motor des M roadsters die günstigsten SpreizungsVerstellwinkel der Ein- und Auslaßnockenwelle über eine
Kennfeld-Steuerung ermittelt. Die
Aufgabe der Doppel-Vanos besteht darin, die Spreizung der
Ein- und Auslaßnockenwellen im variablen Modus von „spät“
nach „früh“ und umgekehrt zu verstellen. Der Ventilhub
verändert sich jedoch nicht.
Zur Funktion des neuen Doppel-Vanos-Systems: Über den
Drosselklappen-Öffnungswinkel und die jeweilige
Motordrehzahl wird im BMW eigenen Steuergerät die optimale
Stellung der Ein- und Auslaßnockenwellen eingestellt. Durch
permanentes Abtasten über die Positionsgeber der
Impulsräder an den Nockenwellen lassen sich stets die
relative Winkelstellung von Ein- und Auslaßnockenwelle
überprüfen, mit dem geforderten Sollwert vergleichen und,
falls notwendig, sofort über vier hydraulische Regelventile
nachjustieren. Dabei beträgt der maximale Verstellwinkel bei
CD
der Einlaßnockenwelle ca. 60 Grad Kurbelwelle (KW), bei der
Auslaßnockenwelle ca. 40 Grad KW.
Der Eingriff erfolgt dabei zwischen Steuerkette und
Nockenwellen. Die Verstellung realisiert ein sogenannter
Regelkolben, der mit einer schräg- und geradeverzahnten
Zahnwelle verbunden ist. Der notwendige hohe Öldruck von
ca. 100 bar zur Verstellung der Nockenwellen wird über eine
von der Auslaßnockenwelle angetriebene Ölpumpe erzeugt.
Dadurch läßt sich eine sehr hohe Regelgeschwindigkeit von
250 Millisekunden für den maximalen Verstellweg von 60
beziehungsweise 40 Grad Kurbelwinkel erreichen.
Motor-Umfeld
Auch im Motor-Umfeld des neuen M roadster-Triebwerks gibt
es interessante Details zu erwähnen. So kommen hier etwa
sechs gewichtserleichterte Zündspulen und ein sehr leichter
Anlasser zum Einsatz, der Generator hat eine Leistung von
115 A. Der Kraftstoffdruck beträgt 5 bar gegenüber üblichen
3,5 bar, damit ist eine optimale Aufbereitung des Gemischs
möglich.
Emissions- und Verbrauchswerte
Schon bisher hat dieser M Motor als ein - trotz seiner hohen
Leistung - besonders sparsames Triebwerk gegolten. Diesen
Vorteil nimmt natürlich auch der neue M roadster für sich in
Anspruch.
CD
Gemäß geltender Abgas-Prüfung ist es notwendig, daß für die
Zulassung zum Straßenverkehr der EG-Abgastest gefahren
werden muß mit folgenden Grenzwert-Vorgaben:
HC + NOX = 0,5 g/km (bisher: 0,97 g/km)
CO
= 2,2 g/km (bisher: 2,72 g/km).
Nach der aktuellen Verbrauchs-Meßmethode wird die im EGAbgastest ermittelte CO-2-Emission in g/km angegeben. Mit
den gemessenen HC- und CO-Emissionen kann der
Verbrauch dann in l/100 km aus der Kohlenwasserstoff-Bilanz
und der Kraftstoffdichte berechnet werden. Hierbei müssen
die Abgasgrenzwerte in einem bestimmten Maß unterschritten
werden. Bei Nachprüfungen darf die gemessene CO-2Emission maximal vier Prozent über der Herstellerangabe
liegen. Die Abgas-Prüfung des neuen BMW M roadsters
ergab folgende Werte:
HC
= 0,07656 g/km
NOX = 0,0267 g/km.
Resultierend aus der neuen Meßmethode ergeben sich dann
die folgenden Werte für den neuen M roadster:
HC + NOX = 0,10328 g/km; dies entspricht 20,66 Prozent
des gesetzlich geforderten Grenzwertes von 0,5 g/km;
CO = 0,4455 g/km; dies entspricht 20,25 Prozent des
gesetzlich geforderten Grenzwertes von 2,2 g/km.
Umgerechnet auf die bisherigen Verbrauchsmesswerte
präsentiert sich der neue BMW M roadster wie folgt:
CD
Stadtzyklus
außerstädtisch
insgesamt
16,6 L/100 km
7,9 L/100 km
11,1 L/100 km
CD
Die Kraftübertragung des neuen M roadsters
Kupplung und Getriebe
Selbstverständlich war es notwendig, die Kupplung im neuen
M roadster dem hohen Motordrehmoment von 350
Newtonmetern anzupassen. Deshalb setzt die BMW M GmbH
hier eine verstärkte Kupplung mit Einscheiben-Membranfeder
ein, sie ist hydraulisch betätigt. Außerdem besitzt der M
roadster ein Zweimassen-Schwungrad.
Im Gegensatz zum neuen M3 überträgt der M roadster seine
Kraft nicht über sechs Fahrstufen, sondern - wie die übrigen
drei BMW Roadster-Versionen auch - über ein
vollsynchronisiertes Fünfganggetriebe. Das Schaltschema
dieses bewährten Getriebes liest sich wie bei den meisten
BMW: die ersten vier Fahrstufen in der sogenannten,
bekannten H-Anordnung.
Die Getriebeübersetzungen des neuen M roadsters lauten:
1. Gang:
4,20:1
2. Gang:
2,49:1
3. Gang:
1,66:1
4. Gang:
1,24:1
5. Gang:
1,00:1
R-Gang:
3,89:1
Achsübersetzung:
3,15:1.
CD
Das Fahrwerk des neuen M roadsters
Der M roadster wäre kein Produkt der BMW M GmbH, hätte er
nicht ein Fahrwerk, dessen Qualitäten der enormen Kraft
dieses außergewöhnlichen Sportwagens gerecht würden.
Dabei handelt es sich nicht um eine grundsätzlich neue
Konstruktion, sondern um eine Adaption von Bewährtem an
neue Verhältnisse. Schließlich besitzt BMW ein gut sortiertes
„Regal“ an Fahrwerks-Elementen, die, passend eingesetzt,
stets ein stimmiges Ganzes ergeben.
So gerüstet, präsentiert sich der neue M roadster seinen
hohen Anforderungen bestens gewachsen und repräsentiert
damit einen Stand der Fahrwerks-Technik, wie er nur bei
einigen wenigen ausgesuchten Hochleistungs-Autos zu finden
ist.
Vorderachse
Der neue M roadster besitzt eine Eingelenk-FederbeinVorderachse mit Vorlaufversatz, kleinem positiven
Lenkrollradius, Querkraftausgleich und einer
Bremsnickreduzierung. Damit entspricht sie fast komplett der
Konstruktion des M3, also einer Einzelradaufhängung mit
Querlenkern und McPherson-Federbeinen. Die Federbeine
sind ausgerüstet mit schräg und exzentrisch zur
Federbeinachse angeordneten Schraubenfedern, die
Anlenkung des Stabilisators geschieht über eine Pendelstütze
am Federbein.
Gegenüber den übrigen Roadster-Varianten sind die Dämpfer
hier straffer abgestimmt, die Federn - obwohl
gewichtsreduziert - jetzt deutlich härter. Eine geänderte
CD
Radgeometrie, eine neu abgestimmte Kinematik der
Achsschenkel und verstärkte Federteller gehören
selbstverständlich mit zum professionellen
Unterbau des M roadsters.
Lenkung
Der neue BMW M roadster ist wie seine kleineren „Brüder“ mit
einer hydraulisch unterstützten Zahnstangenlenkung
ausgestattet, deren Übersetzung 17,8:1 beträgt (ca. 3,2
Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag). Damit wird
dem M roadster-Fahrer ein sehr gutes, sportlich-direktes
„Feeling“ zur jeweiligen Fahrbahn-Oberfläche ermöglicht.
Hinterachse und Hinterachsgetriebe
Vielgerühmt ist die BMW Schräglenker-Hinterachse mit
getrennten Federn und Dämpfern - bekannt etwa aus der
erfolgreichen BMW compact-Baureihe -, die für den Einsatz in
der leistungsstärksten Roadster-Variante jedoch einigen
wichtigen Modifikationen unterzogen wurde. So präsentiert sie
sich jetzt mit einem stärker dimensionierten Hinterachsträger
und Schräglenkern, ebenso wurden Stabilisatoren, GasdruckStoßdämpfer und Federn insgesamt etwas straffer
abgestimmt.
Um das gleichfalls modifizierte Hinterachsgetriebe aufnehmen
zu können, war eine Änderung der Achsträger notwendig.
Dieses neue Getriebe, als sogenannte Kurzhals-Version
ausgelegt, hat ein Übersetzungsverhältnis von 3,15:1.
Serienmäßig besitzt der neue M roadster außerdem ein
Sperrdifferential mit 25 Prozent Sperrwirkung. Damit läßt sich
auch unter schwierigen Traktions-Bedingungen jederzeit ein
CD
kontrollierter Vorwärtstrieb sicherstellen, bei einem Auto
dieser Leistungsklasse ein Muß.
Als Prüffeld für dieses bewährte Paket diente den erfahrenen
Fahrwerks-Ingenieuren der BMW M GmbH wieder ein
vertrautes Terrain, die Nürburgring-Nordschleife, auf der sie
den neuen M roadster ungezählte Runden lang testeten.
Denn eine härtere Erprobung, neben vielen anderen
Testläufen unter extremen Bedingungen, läßt sich kaum
vorstellen - hier erfährt ein Automobil sein Leben
buchstäblich im Zeitraffer.
Dennoch blieb ein Großteil des Fahrkomforts beim M roadster
erhalten, dieses Auto ist in seiner Gesamt-FahrwerksAuslegung kein kompromißlos harter Sportwagen.
Bremsanlage
Wohl nur sehr wenige Autos in der Welt vermögen derartige
Bremsleistungen zu realisieren, wie der M roadster. Schon
der BMW M3, der über die gleiche Bremsanlage verfügt,
sorgte mit
sensationellen Verzögerungswerten und einer
neuen Dimension an (kurzen) Bremswegen für viel Diskussion
in der Branche. Die Rede ist von der sogenannten vorderen
Compound-Bremse, deren Prinzip aus dem Rennsport
kommt. Sie ist in dieser Form eine Eigenentwicklung der BMW
M GmbH und in der Automobilwelt bisher einzigartig.
Es handelt sich hierbei um eine Mehrkomponenten-Scheibe
mit radial „schwimmender“ Lagerung für den BremsscheibenReibring und den Aluminium-Bremsscheibentopf, die über
CD
gegossene Stahlstifte miteinander verbunden sind - sicher ein
Meilenstein bei Hochleistungs-Bremsanlagen.
Bisher wurde beim Bremsvorgang in einteiligen GraugußKonstruktionen die entstehende Reibwärme im Reibring
gespeichert und an seine Umgebung abgegeben. Diese hohe
thermische Belastung kann jedoch in Extremfällen zu
unliebsamen Deformationen und Rissen führen.
Im neuen Bremssystem des M roadsters - einer mehrteiligen
Konstruktion - besitzt der Bremsscheiben-Reibring eine
radiale Gleitlagerung, die bei Erwärmung eine freie
Ausdehnung ohne Störungen erlaubt. Vorteile: keine
Komfortbeanstandungen durch thermisch deformierte
Bremsscheiben und deutlich höhere Lebensdauer bei
gleichzeitig weniger Gewicht.
Im Motorsport werden fast ausschließlich Bremsscheiben
nach diesem „schwimmend gelagerten“ Prinzip verwendet,
doch waren solche Konstruktionen bisher für den Einsatz in
Straßenautos wegen Kosten und Umsetzung nur schwierig
darzustellen.
An der Vorderachse des M roadster kommen diese neuen
Bremsscheiben in Verbundbauweise zum Einsatz, an der weit
geringer belasteten hinteren Bremsanlage arbeiten
konventionelle Scheibenbremsen aus dem M3. Vorne haben
die Scheiben einen Durchmesser von 315 mm und eine Dicke
von 28 mm, hinten lauten die entsprechenden Maße 312 mm
und 20 mm - innenbelüftet zur besseren Wärmeableitung sind
sie selbstverständlich vorne wie hinten. Die asbestfreien
Bremsbeläge sitzen vorne wie hinten in Faustsätteln.
CD
Zum neuen ABS-System von Teves (geschlossenes System
Mark IV-G), das speziell auf die Belange des neuen M
roadsters abgestimmt wurde, gehört auch ein neuer
Bremskraftverstärker mit optimiertem Ansprechverhalten.
Bei der Feststellbremse handelt es sich um eine Duo-ServoTrommelbremse, die über Bowdenzug auf die Hinterräder
wirkt. Die Trommel hat einen Durchmesser von 180 mm, der
Bremsbelag ist 25 mm breit.
Räder und Reifen
Schon von außen zeigt der M roadster, daß er „auf großem
Fuße“ lebt. Denn die Designer der BMW M GmbH gaben ihm
neue - und nur für dieses Auto - gestylte LeichtmetallGußräder des Typs M RoadStar mit auf den Weg. Außerdem
wird der M roadster als der erste BMW ohne Reserverad in
die internationale Automobil-Historie eingehen, denn das
neue M Mobility-System weist neue Wege auf im Fall einer
Reifenpanne.
Spezielle Fünfspeichenräder im Format 7 1/2 Jx17 vorne
(Einpreßtiefe 41 mm) und 9 Jx17 hinten (Einpreßtiefe 8 mm)
kommen beim M roadster serienmäßig zum Einsatz,
ausgestattet mit dem „Asymetric Hump-Safe-Stop-Konzept“.
Dies bedeutet, daß die Räder so gestaltet sind, daß sie mittels
eines Metallhöckers auf einer Seite des Rades ein Abspringen
des Reifens bei einem möglichen Plattfuß verhindern. Somit
läßt sich der M roadster immer noch auf den rettenden
Seitenstreifen der Autobahn oder bis zur nächsten
Ausweichstelle fahren.
CD
Auf diesen speziell gestylten Rädern sind eigens entwickelte
17-Zoll-Hochgeschwindigkeitsreifen der Dimension 225/45 ZR
17 vorne und 245/40 ZR 17 hinten montiert. Geplant sind
ferner spezielle Winterreifen für den M roadster.
M Mobility-System
Neben den neuen Rädern, einem markanten, optischen
Differenzierungsmerkmal zu den übrigen BMW Roadstern, hat
der M roadster eine weitere Besonderheit zu bieten: das M
Mobility-System, gemeinsam entwickelt mit Reifenhersteller
Dunlop.
Denn die Ingenieure der BMW M GmbH haben bei ihrem
neuesten Sproß ganz bewußt auf ein Reserve- oder Notrad
verzichtet - dem Volumen des Kofferraums zuliebe. Für den
mittlerweile äußerst seltenen Notfall eines Reifenschadens
wird stattdessen das neue M Mobility-System mitgeliefert,
montiert im Kofferraum rechts hinten.
Es besteht aus einem herausnehmbaren Behälter mit
auswechselbarer Füllflasche mit Schnell-Dichtmittel, einem
integrierten Mikro-Kompressor zum Anschluß an den
Zigarrenanzünder und einem Füllschlauch samt Ventil
zwischen Kompressor und Reifen.
Damit kann der Fahrer eines M roadsters sein Auto wieder
flott machen. Sollte ein Reifen beim Defekt total zerstört
werden, sorgt ein speziell eingerichteter Notdienst in kurzer
Zeit für vollwertigen Ersatz. Der Kompressor im Reparaturset
kann darüber hinaus für Freizeitzwecke, z.B. für die
Luftbefüllung von Schlauchbooten, eingesetzt werden.
CD
Die Karosserie des neuen M roadsters
Unübersehbar und höchst reizvoll zeigt der M roadster seine
Muskeln bereits im Stand - diese Fahrmaschine lockt mit
einem bulligen und kraftvollen Erscheinungsbild. Denn alle
Attribute, die schon seine Brüder auszeichnet, erfuhren hier
eine nochmalige optische Steigerung.
Augenfälligste Merkmale gegenüber den VierzylinderModellen sind die um insgesamt 86 Millimeter verbreiterten
hinteren Seitenwände des M roadster - wie schon beim Z3 2.8
- sowie die neu gestalteten Stoßfänger vorne und hinten.
Zudem liegt die gesamte Karosserie dieses Autos im
Vergleich zu seinen Roadster-Brüdern zehn Millimeter näher
an der Straße.
Emotionale Kraft bezieht etwa das attraktive Styling der neuen
Frontschürze nicht nur durch ihre neue, sportlich wirkende
Form, sondern auch aus ihrer Funktion: Eine hohe
Luftdurchsatzmenge für die Motorkühlung, gute Abtriebswerte
sowie eine gezielte Anströmung der Hinterachse waren
wichtige Kriterien etwa bei der Gestaltung dieses neuen
„Gesichts“.
Das Pendant dazu, das Heck des M roadsters, wird
beherrscht von vier mächtigen Auspuff-Endrohren aus
poliertem Edelstahl, die dank ihrer großen Nachschalldämpfer
auch sämtliche Geräuschvorschriften
kommender Jahre
erfüllen. Das Kennzeichen wurde in eine Blende in der
Hecklappe verlegt, befindet sich also nicht mehr im hinteren
Stoßfänger. Zur weiteren äußeren Differenzierung gehören
neben den bereits erwähnten 17-Zoll-Leichtmetallrädern mit
CD
Mischbereifung auch die neu gestylten seitlichen „Kiemen“ mit
horizontal verlaufenden Chromfinnen und dem neuen
„M“-Schriftzug. Diese hervorstechenden Designmerkmale
unterstreichen nicht nur die Anlehnung aller neuen BMW
Roadster-Modelle an den legendären BMW 507, sondern sind
auch Ausdruck besonderer Dynamik.
Neue Farben, schicke Details in Chrom
Der „M“-Schriftzug findet sich auch auf der Heckklappe und in
versenkter Form auf den Tür-Einstiegsleisten, das Schloß an
der Heckklappe besitzt zudem einen verchromten Öffner. Wie
bei allen M Modellen üblich, fallen auch beim M roadster die
aerodynamisch geformten, elektrisch verstellbaren M
Außenspiegel mit beheizten Gläsern auf. Weiße Blinkergläser
rundum gehören, einer schönen Tradition folgend, ebenfalls
zur Serienausstattung eines jeden M Autos.
Selbstverständlich werden für den M roadster Exklusiv-Farben
angeboten, die sich vom übrigen Lackierangebot der
Roadster-Farbpalette deutlich abheben. So kann der Kunde
wählen zwischen den attraktiven Farbtönen Imolarot,
Kyalamiorange und Evergreen. Außerdem sind als
Sonderausstattung die Metallic-Farbtöne Estorilblau,
Arktissilber, Cosmosschwarz und Bostongrün zu haben.
Darüberhinaus lassen sich aus dem Angebot von BMW
Individual zusätzlich viele weitere Lackierungen realisieren.
Kombinierbar sind diese Farbtöne mit den drei Verdeckfarben
Schwarz, Klassischrot oder Dunkelgrau und sechs
verschiedenen Polsterfarben in Leder Nappa, die von einem
mutigen Kyalamiorange bis zu klassischem Schwarz reichen.
CD
Der Innenraum des neuen M roadsters beeindruckt durch
sein charaktervolles Sportwagen-Ambiente. Klassische, in
Chrom eingefaßte Rundinstrumente im Mitteltunnel und direkt
vor dem Fahrer lassen echtes Roadster-Feeling aufkommen
und schaffen reizvolle Anklänge an die langjährige BMW
Roadster-Tradition.
Ein „Cockpit“ nach klassischem Vorbild
Neben Drehzahl und Geschwindigkeit wird der Fahrer des M
roadsters mittels sehr gut einzusehender Rundinstrumente
mit roten Zeigern auf schwarzem Untergrund über den
Tankinhalt seines Autos (mit einer Leuchte für den
Reservebereich) und über die Wassertemperatur informiert.
Daneben gehören natürlich die üblichen Warnleuchten für
Batterie-Ladestrom, Fernlicht, Öldruck, Bremsbelagverschleiß,
Bremshydraulik oder gezogene Handbremse zum
Serienumfang; weitere Leuchten zeigen - im Fall des Falles ein zu niedriges Niveau des Motoröls oder eine
Funktionsstörung von ABS oder Airbag an. Alle diese
Informationen erhält der Fahrer aus der neuen InstrumentenTafel direkt vor sich, die durch ein markantes, zweifarbiges
Styling auffällige Akzente setzt.
Blickt der Fahrer auf die breite Mittelkonsole des M roadsters,
sieht er dort drei weitere Rundinstrumente, die Auskunft
geben über die Uhrzeit, über die Außentemperatur und über
die Temperatur des Motoröls. Um den besonderen Charakter
des M roadsters hervorzuheben, besitzen nicht nur Hauptund Zusatzinstrumente einen Chromring, auch die
Heizungsregler und die inneren Türöffner erstrahlen in
diesem Glanz - damit werden Funktionsteile und wichtige
CD
Anzeigen nachdrücklich betont. Selbstverständlich besitzt der
M roadster elektrisch betätigte Fensterheber bereits in Serie.
Speziell gestylt: M Lenkrad und M Sitze
Völlig neu und eigens geschaffen für den M roadster wurde
das dreispeichige M Lederlenkrad mit einem Fullsize-Airbag,
ergonomisch optimiertem Lenkkranz, Ausformungen für die
Daumen und neuen Designblenden (Durchmesser 385 mm).
Der Airbag für den Beifahrer mit Sitzbelegungserkennung
befindet sich wie bei allen BMW Roadstern in der
Instrumententafel.
Speziell M typisch präsentieren sich beim M roadster auch
Schalthebel und Innenspiegel: Der Schalthebel besitzt eine
Plakette mit dem M Symbol, der großflächige Innenspiegel
orientiert sich mit seiner oval-rundlichen Form an den M
Außenspiegeln, bekannten äußeren Kennzeichen aller M
Autos.
Der M roadster wäre kein M Fahrzeug, hätte er nicht auch
zwei besondere Sitzgelegenheiten im sportlichen Cockpit.
Ähnlich wie für das erfolgreiche M3 Coupé wurden auch für
diesen extrem sportlichen Roadster neue Sportsitze mit
ausgeprägten Seitenwülsten entworfen. Sie präsentieren sich
anatomisch perfekt, mit maximalem Seitenhalt. Damit erlebt
der M roadster-Fahrer nicht nur ein einzigartiges Feeling,
diese Sitze dienen vielmehr auch der Konditionserhaltung auf
langen Strecken.
Selbstverständlich können diese anspruchsvoll gestylten
„Möbel“ bei Bedarf beheizt werden, eine Sitzheizung gehört
CD
zum Serienumfang des M roadsters. Die Mittelbahnen dieser
Sitze bestehen aus schwarzem Nappaleder, Boden- und
Seitenteile orientieren sich farblich am jeweiligen Farbton des
Autos.
Funktionelles Schwarz dominiert im M roadster
Auch die Einsätze in den Türverkleidungen und die
Mittelkonsole samt praktischem Ablagefach spiegeln farblich
den Ton der betreffenden Außenlackierung wieder; die Bälge
und Griffe von Schalthebel und Handbremse sind wie der
Lenkradkranz in funktionellem schwarzem Leder gehalten.
Schwarz als Farbe dominiert auch in der übrigen
Innenausstattung, etwa beim Bodenteppich oder den VeloursFußmatten.
Analog zur jeweiligen Lederfarbe des M roadsters präsentiert
sich der sogenannte Softlack auf dem Mittelteil der
Instrumententafel und auf der Blende der breiten
Mittelkonsole. Auch die Blende der A-Säule, am Windlauf
oben sowie an den Sonnenblenden ist in Softlack ausgeführt.
Als weitere Differenzierung zu den übrigen BMW Roadstern
sind auf Wunsch gegen Aufpreis zwei ergonomisch geformte
Stahl- Überrollbügel erhältlich, direkt hinter den Kopfstützen
der beiden M roadster-Passagiere. Diese Metall-Höcker
verstärken das dynamische Erscheinungsbild des Autos
enorm und tragen wesentlich bei zu einer nochmals
gesteigerten passiven Sicherheit des Autos.
CD
Elektrisch zu öffnendes Verdeck ist serienmäßig
Neben vielen weiteren Ausstattungsdetails sticht beim M
roadster vor allem die bereits serienmäßige,
elektrohydraulische Betätigung des Verdecks auf. Damit läßt
sich das Verdeck dieses Autos per Knopfdruck ganz leicht
öffnen, schließen und im Verdeckkasten voll versenken, von
Hand ist nur noch die Persenning aufzuknöpfen. Diese
ausschließlich bei stehendem Auto zu aktivierende,
„automatische“ Verdeckmechanik - bereits bekannt vom Z3
2.8 - erhöht den Bedienungskomfort des M roadsters
erheblich.
Fahrleistungen des M roadsters
Beschleunigungswerte:
0-
50 km/h
2,2 sec
0-
80 km/h
4,0 sec
0-
100 km/h
5,4 sec
0-
120 km/h
7,3 sec
0-
140 km/h
9,4 sec
0-
160 km/h
12,1 sec
0-
400 m
13,4 sec
0 - 1000 m
24,4 sec
Elastizitätswerte:
80 - 120 km/h im 4. Gang
5,3 sec
80 - 120 km/h im 5. Gang
7,0 sec
Höchstgeschwindigkeit (elektronisch abgeregelt):
250 km/h
BMW M Fahrzeuge
Erfolgsstories lesen sich manchmal wie Märchen, und die
Geschichte der M Fahrzeuge macht hier keine Ausnahme. So
wurden einmal, vor rund einem Viertel Jahrhundert, ein paar
Auto-Enthusiasten bei BMW vorstellig, die ein ganz
ausgefallenes Auto fahren wollten. Im regulären Verkaufsprogramm waren solche Exemplare zwar nicht zu finden, wohl
aber gab es eine besondere Anlaufadresse für solche Wünsche
in München: die 1972 gegründete BMW Motorsport GmbH.
So hieß die M GmbH noch zu Beginn der Siebziger Jahre, und
ihre Renn-Tourenwagen im damals frisch entworfenen StreifenDesign fuhren von Sieg zu Sieg. Das Rot-Violett-Blau im Signet
der damaligen BMW Motorsport-Gesellschaft stand bald für
außergewöhnliche Dynamik auf den inter-nationalen Pisten, und
so kamen denn auch erste Anfragen von engagierten BMW
Kunden nach speziellen, leistungsgesteigerten
Straßenautomobilen.
Die Gesellschaft, damals wie heute überaus flexibel und
begeisterungsfähig, reagierte prompt: Kunden konnten
tatsächlich die ersten M Autos kaufen. Es waren vor allem
liebevoll hergerichtete Fünfer-Limousinen, denen möglichst
große BMW Sechszylinder aus dem Motoren-Regal implantiert
wurden, manchmal auch leistungsgesteigert.
Desweiteren nahmen sich die Ingenieure der BMW Motorsport
GmbH auch die Fahrwerke und Bremsen dieser Autos vor, und
so entstanden äußerlich zwar unscheinbare Limousinen, die es
aber faustdick unter dem Blech hatten und die damalige
Sportwagen-Welt gehörig durcheinander wirbelten.
Diese Spezies Auto betrieb Eigenwerbung, wo immer sie auftrat,
und so gab es bald M Autos im Dutzend und mehr, immer aber
noch mit dem Touch der Kleinstserie auf Anfrage. Doch erst der
legendäre M535i und natürlich der Mittelmotorsportwagen M1
schrieben wahrlich M Geschichte.
Der BMW M1 - ein Supersportwagen aus München
CD
BMW M Fahrzeuge
Erfolgsstories lesen sich manchmal wie Märchen, und die
Geschichte der M Fahrzeuge macht hier keine Ausnahme. So
wurden einmal, vor rund einem Viertel Jahrhundert, ein paar
Auto-Enthusiasten bei BMW vorstellig, die ein ganz
ausgefallenes Auto fahren wollten. Im regulären
Verkaufsprogramm waren solche Exemplare zwar nicht zu
finden, wohl aber gab es eine besondere Anlaufadresse für
solche Wünsche in München: die 1972 gegründete BMW
Motorsport GmbH.
So hieß die M GmbH noch zu Beginn der Siebziger Jahre,
und ihre Renn-Tourenwagen im damals frisch entworfenen
Streifen-Design fuhren von Sieg zu Sieg. Das Rot-Violett-Blau
im Signet der damaligen BMW Motorsport-Gesellschaft stand
bald für außergewöhnliche Dynamik auf den internationalen
Pisten, und so kamen denn auch erste Anfragen von
engagierten BMW Kunden nach speziellen,
leistungsgesteigerten Straßenautomobilen.
Die Gesellschaft, damals wie heute überaus flexibel und
begeisterungsfähig, reagierte prompt: Kunden konnten
tatsächlich die ersten M Autos kaufen. Es waren vor allem
liebevoll hergerichtete Fünfer-Limousinen, denen möglichst
große BMW Sechszylinder aus dem Motoren-Regal implantiert
wurden, manchmal auch leistungsgesteigert.
Desweiteren nahmen sich die Ingenieure der BMW
Motorsport GmbH auch die Fahrwerke und Bremsen dieser
Autos vor, und so entstanden äußerlich zwar unscheinbare
Limousinen, die es aber faustdick unter dem Blech hatten und
CD
die damalige Sportwagen-Welt gehörig durcheinander
wirbelten.
Diese Spezies Auto betrieb Eigenwerbung, wo immer sie
auftrat, und so gab es bald M Autos im Dutzend und mehr,
immer aber noch mit dem Touch der Kleinstserie auf Anfrage.
Doch erst der legendäre M535i und natürlich der
Mittelmotorsportwagen M1 schrieben wahrlich M Geschichte.
Der BMW M1 - ein Supersportwagen aus München
Die Entstehung des M1 - der auch heute noch, wo immer er
auftaucht, für Furore sorgt - ist eine lange Story, die hier nur
kurz erzählt sein soll. Dem Wunsch des Unternehmens nach
einem Supersportwagen folgend entstanden Ende der
Siebziger Jahre eine aufregende Karossserie in Italien und ein
ebenso aufregender Motor in München bei der BMW
Motorsport GmbH. Schließlich wurde dieses Auto exakt 456
Mal bei der Karosseriefirma Baur in Stuttgart montiert und in
alle Welt verkauft. Ein Großteil dieser 277 PS starken und 262
km/h schnellen Flundern existiert übrigens noch heute und
wird von ihren Besitzern liebevoll gepflegt.
Zu Beginn der Achtziger Jahre entstand dann, damals noch
am Standort Preußenstraße, der erste BMW M5. Dieses Auto,
in der Gestalt eines unscheinbaren Fünfers, aber dank des
modifizierten M1-Motors mit der Leistung eines Sportwagens,
begründete eine völlig neue Marktnische der HochleistungsLimousinen. 1988 kam die zweite Auflage dieses
außergewöhnlichen Autos auf den Markt, etwas später folgte
die touring-Variante. In seiner letzten Version, wie sie 1995 die
CD
Hallen der BMW M GmbH verließ, hatte dieses Auto eine
Leistung von 340 PS aus 3,8 Litern Hubraum.
Der BMW M5 erschloß eine neue Auto-Nische
Das Spezielle an der Herstellung des M5, was auch seinen
besonderen Status ausmachte, war die manuelle Fertigung im
Standort Garching. Die lackierten und teilvorbereiteten
Karosserien wurden vom Werk Dingolfing angeliefert und in
Garching dann in aufwendiger Handarbeit mit Motor und
Fahrwerk komplettiert - jedes Auto mußte sich schließlich
noch einer intensiven Probefahrt unterziehen lassen, bevor es
an den anspruchsvollen Kunden ging.
Ihm zur Seite wurde 1986 das M 635CSi-Coupé gestellt,
ebenfalls mit der Power aus dem legendären M1. Dieses Auto
verkörperte auf klassische Weise den Gran-Turismo, den
eleganten und schnellen Reisewagen für verwöhnte Fahrer.
Der erfolgreichste Tourenwagen aller Zeiten, der erste BMW
M3, erlebte ebenfalls in jenen Tagen seine Taufe. Die
zweitürige Sport-Limousine mit einem Vierzylinder-VierventilTriebwerk (das Leistungsband reichte von anfangs 195 bis hin
zu 238 PS) war zwar eindeutig aus dem Zweck heraus
entstanden, als Basis für eine Homologation im Motorsport zu
dienen. Doch bis zum Ende seiner Laufzeit 1992 wurden von
diesem kompromißlosen Auto, das aber durchaus für den
Straßenverkehr geeignet war, immerhin fast 18.000 Einheiten
gebaut und verkauft. Darunter fielen auch einige limitierte
Sonderauflagen, wie der M3 Evolution in mehreren Stufen. Ein
hübsches viersitziges Cabrio ergänzte außerdem die erste
M3-Palette.
CD
Mit dem neuen Dreier kam auch ein neuer M3
Als schließlich der neue Dreier in den Startlöchern wartete,
hatte die BMW M GmbH bereits den Nachfolger fertig.
Allerdings schmückten hier nicht mehr auffällige Spoiler und
bauchig ausgestellte Radhäuser das Äußere des Coupés.
Vielmehr zeigte der neue M3 seine Power eher dezent
verpackt, war für Kenner nur an anderen Schürzen und
Rädern auszumachen. Und natürlich an seinem
unverwechselbaren Sound, hervorgerufen
von einem drei
Liter großen Sechszylinder-Vierventil-Motor mit immerhin 286
PS Leistung.
Über seine Laufzeit entstanden ganz schnell auch wieder eine
Cabrio-Variante und eine komfortabel abgestimmte Limousine,
ein in Kleinserie produzierter M3 GT zeigte mit 295 PS das
vorerst obere Ende der Leistungsskala an.
Doch 1995 verliehen die Ingenieure der BMW M GmbH ihrem
Erfolgsauto, das mittlerweile auch auf dem amerikanischen
Markt mit großen Titeln und hervorragenden Verkaufszahlen
boomte, mehr Drehmoment und natürlich auch Leistung: 321
PS aus nun 3,2 Liter Hubraum sind jetzt die Richtschnur für
die Konkurrenz. Und schon steht ein neues M Auto in den
Startlöchern - der M roadster...
CD
BMW M GmbH: Gesellschaft
für individuelle Automobile
Das „M“ ist nicht nur der zentrale Buchstabe im Markenname
der Bayerischen Motoren Werke. Er steht vielmehr auch als
geschriebenes Symbol für das Kernstück aller sportlichen
BMW, für die Hochleistungs-Triebwerke aus der
Preußenstraße unweit des Münchner Stammwerkes.
Schon der BMW M1, der Urvater aller M Autos, besaß einen
ganz besonderen Motor: ein Sechszylinder-Reihentriebwerk
mit vier Ventilen pro Zylinder - eine direkt abgeleitete
Entwicklung aus dem BMW Motorsport-Engagement. Als der
M1 Ende der Siebziger Jahre das Licht der Sportwagen-Welt
erblickte, entsprang er noch einer Gesellschaft, die vorrangig
zum Zweck reinen Motorsports entstanden war, der BMW
Motorsport GmbH.
Im Laufe der Zeit aber wuchsen nicht nur Aufgaben und
Personal dieser BMW Tochter stetig an, auch das
ursprüngliche Geschäftsfeld dieser feinen Gesellschaft hatte
sich gründlich gewandelt. So war bald auch ein neuer Name
fällig, und man verwendete dabei wieder das legendäre „M“,
den „stärksten Buchstaben der Welt“. Am 1. August 1993 war
es soweit, denn seither heißt diese Firma BMW M GmbH.
Ein neuer Name war notwendig geworden, weil etwa der
Kunde, der sein Auto im Rahmen des BMW IndividualAngebots modifiziert haben oder an einem BMW FahrerTraining teilnehmen wollte, seine Wünsche mit dem
bisherigen Begriff „Motorsport GmbH“ kaum mehr
vereinbaren konnte. Denn tatsächlich hat sich die
CD
Angebotspalette der M GmbH in den vergangenen Jahren so
stark verändert, daß ein neuer, zweifelsfreier Dachbegriff
dafür entstehen mußte.
Die BMW M GmbH ist in drei attraktive Leistungsbereiche
unterteilt:
- BMW M Fahrzeuge
- BMW Individual
- BMW Fahrer-Training.
In dieser exklusiven Produkt-Gesellschaft spielen
ausschließlich High-Performance-Autos sowie nach Wunsch
individualisierte Automobile eine Rolle; die BMW M GmbH ist
zweifellos der Spezialitäten-Hersteller des Unternehmens
BMW.
Ganz nach dem Gusto des Kunden entstehen bei der BMW M
GmbH pro Jahr viele individuelle Beispiele allerfeinsten
Automobilbaus. Wer einmal diese Gesellschaft von innen
gesehen hat, die wohl leidenschaftlichste Automobil-Adresse
in Deutschland, spürt sofort eine besondere ArbeitsAtmosphäre.
Hier werden nicht anonyme Produkte zusammengeschraubt,
hier tragen alle Autos noch das Siegel einer besonderen
Herkunft. Nicht eilige Hast oder gar ein festgelegter ZeitRhythmus wie beim Fließband bestimmen hier den Arbeitstakt,
sondern allein das stetige Streben nach Perfektion gilt als
Devise - bei jedem einzelnen Automobil.
Eine weitere Facette der BMW M Philosophie ist die absolute
Professionalität. Die Erfahrungen aus dem sportlichen
CD
Wettbewerb fließen nach wie vor in die M Serie, ein
eindrucksvolles technisches Wechselspiel bestimmt hier die
Vorgehensweise. Das Ergebnis ist schließlich jene Perfektion,
wie sie charakteristisch für den harten Wettbewerb im
Motorsport ist.
Was mit dem BMW M1 begann, hat sich als M
Modellprogramm mittlerweile zu einer Automobil-Linie der
besonderen Art entwickelt. Zwar entstammt die M Philosophie
dem Wunsch einzelner Kunden, ein ganz besonderes Auto
fahren zu wollen, mit Anleihen aus dem klassischen
Motorsport. So wuchs denn auch ein erst kleines ModellAngebot zu einer mittlerweile ernst zu nehmenden M
Modellreihe, die über jeden BMW Händler zu erwerben ist
und Kunden in aller Welt fasziniert.
Den M3 gibt es in drei Versionen
Das Programm der M Fahrzeuge bestimmen derzeit der neue
M roadster und der BMW M3. Drei Varianten dieses
außergewöhnlichen Autos - das sportlich-orientierte M3
Coupé, die komfort-betonte M3 Limousine und das
faszinierende Offenfahr-Erlebnis M3 Cabriolet - bilden eine
eigenständige Modell-“Familie“ mit unterschiedlichen
Charakteren.
Im Bereich der M Fahrzeuge und ihrer Entwicklung arbeitet
denn auch die Hälfte aller Beschäftigten bei der M GmbH. So
besitzt diese Gesellschaft mit eigenem Hersteller-Status nicht
nur eine eigene technische Entwicklung, sondern auch Design
und Erprobung stehen weitgehend auf eigenen Beinen. Damit
CD
vollzieht die BMW M GmbH ein Programm, wie es einem
mittelständischen Automobilproduzenten entspricht.
BMW Individual erfüllt jeden Automobil-Wunsch
BMW Individual ist 1992 als neuer Leistungsbereich zu
diesem klassischen Aufgabengebiet hinzugekommen. Auf der
Basis des BMW Modellprogrammes werden hier auch sehr
individuelle Wünsche bearbeitet, die noch weit über das
reguläre Sonderausstattungs-Angebot hinausgehen. Vor allem
ausgefallene Lackierungen oder komplette
Lederinnenausstattungen fallen hier an, ebenso individuelle
Umbauten und professionelle Kommunikations-Elektronik.
Schließlich ist die BMW M GmbH seit 1977 auch die „Heimat“
des BMW Fahrer-Trainings. Perfekte Kenntnisse über
Fahrphysik, in Jahrzehnten gesammelt, werden einfühlsam
und leicht verständlich an interessierte Fahrerinnen und
Fahrer weitergegeben. Erfahrene Instruktoren vermitteln den
Lehrgangs-Teilnehmern den richtigen, vor allem sicheren
Umgang mit dem Auto, zunehmend auch in speziellen
Programmen, etwa für Incentive-Gruppen. Im vergangenen
Jahr wurden allein beim BMW Fahrer-Training mehr als 8.400
Teilnehmer registriert.
CD
CONTENTS
1
BMW M roadster
2
Power Unit
3
Transmission
4
Chassis and Suspension
5
Body and Features
6
Specifications and Performance
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Graphs
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BMW M Cars
9
BMW M GmbH
CD
The New BMW M roadster
BMW's range of roadster models is now complete. Following the
successful four-cylinder models displacing 1.8 and 1.9 litres and
with a maximum output of 85 kW/115 bhp or, respectively, 103
kW/140 bhp, as well as the 2.8-litre silky-smooth six-cylinder
launched only recently and developing 141 kW/192 bhp, the
range has now really reached perfection and ultimate performance - the BMW M roadster is here!
With sales so far amounting to approximately 40,000 units built
at BMW's new plant in Spartanburg, USA, the BMW Z3 has
caused genuine upheaval in the roadster market re-emerging
worldwide, entering the hearts of dyed-in-the-wool roadster
aficionados everywhere like a genuine "twister". And now this
best seller in the sporting two-seater segment celebrating a
great comeback has reached its climax in terms of performance,
power, torque and driving pleasure, combined with fuel
economy absolutely exemplary for a car of this power. This is the
top-of-the-range M roadster.
M Power ensures dynamism and performance at its best
Legendary M Power blended with that purist roadster feeling this is what the BMW M roadster has to offer. Behind the simple
and straightforward name of the car lurks a truly outstanding
driving machine, with literally mind-boggling power and lots of
emotion. And it goes without saying that this car, through its
unique character, represents the most exclusive highlight in the
BMW roadster range.
CD
The new BMW M roadster offers ultimate performance and the
ultimate experience on the road in a style only possible with a
truly extreme driving machine, the 24-valve six-cylinder
developing maximum output of 236 kW or 321 bhp. Already very
well known from the BMW M3, this outstanding engine ensures,
in conjunction with low weight of just 1350 kg or 2977 lb, a level
of performance that only one word can describe: shattering.
Acceleration to 100 km/h or 62 mph is in a mere 5.4 seconds,
and seemingly never-ending muscle propels this new M car
consistently all the way to 250 km/h or 155 mph, where the
electronic speed limiter is activated in accordance with BMW's
maximum speed policy.
A unique driving experience - inside and outside
This outstanding power and performance alone clearly underlines the unique position of this very special car built by BMW M
GmbH within the roadster segment re-emerging the world over.
In other words, the new M roadster is the perfect car for the
extroverted performance gourmet and for the sports driver not
prepared to make the slightest compromise.
Even at very first sight, the M roadster does not even try to
conceal its purpose - it simply exudes power, performance and
even brute force before even setting off. In its exterior design, it
differs clearly from its smaller four-cylinder Z3 brothers through
its body widened at the rear by no less than 85 mm or 3.35" as
well as extra large and strong bumpers. And it is also distinguished from the Z3 2.8 launched only recently by its new front
spoiler and modified rear end design.
CD
The new front end of the M roadster not only looks even more
muscular than on the existing Z3 models, but also offers a
perfect combination of design, emotional power, and function.
Ensuring a good flow of air for the radiator, significant down
forces on the modified front axle, and an efficient flow of air to
the rear axle beneath the floor of the car were important criteria
in designing the front spoiler.
Form follows function
The tail end of this exceptional car is dominated styling-wise by
four extra-large tailpipes made of stainless steel polished all
round. Together with the new bumper - the rear numberplate
now comes higher up on the luggage compartment lid - this
gives the M roadster a particularly muscular, dynamic appearance. And this perspective is indeed particularly important with a
car of this calibre, since most motorists and all other people on
the road will probably see the new BMW M roadster mostly from
behind. The letter "M" on the rear end of the car - the most
powerful letter in the world - tells you why this is so ...
"Consistency all round" is how you might describe the body and
styling of the M roadster in general, a whole range of styling
features on this thrilling car having received extra special
treatment. Whether it is the ellipsoid design of the M door
mirrors, a theme also taken up by the interior mirror, or the
stylish chrome finish on the side intakes and luggage
compartment lock. Wherever you look, you immediately
recognise the attention - no, love - to detail the engineers and
designers of BMW M GmbH have given their latest "baby". And,
CD
providing the final touch and emphasizing that this is an original
M car, white direction indicators are yet a further feature of this
masterpiece.
The first BMW ever without a spare wheel
The power of the car is also displayed at first sight by the newly
styled cast light-alloy wheels in M RoadStar design, a special
paintwork finish giving the wheels an even more powerful,
unique and exclusive look. Measuring 7 _ J x 17 at the front
and 9 J x 17 at the rear, the rims come together with equally
special, generously dimensioned 225/45 ZR 17 tyres at the front
and 245/40 ZR 17 tyres at the rear.
The M roadster is incidentally the first BMW ever to make do
entirely without a spare wheel. First, the special design of the
rims prevents the tyre from breaking loose in the event of a
puncture, and in the extremely rare case of an emergency the
driver, using BMW's new M Mobility System, a mini-compressor
plus rapid sealant, is able to make it to the nearest service
station. Second, BMW's well-organised emergency service
ready to help the driver in many countries is standing by round
the clock to solve the problem should the tyre really - an
extremely unusual occurrence - be totally destroyed.
Inside, the M roadster also stands out clearly in its unique
ambience from its "smaller brothers". On the one hand there is a
refined colour scheme accentuating the classic and sophisticated style of the interior tailored to the driver and his passenger
and truly deserving the name "cockpit". On the other hand, three
analogue-face circular dials displaying the time, outside and oil
CD
temperature in the wide centre console emanate that typical
roadster feeling reminiscent of years and even decades of BMW
tradition in roadster motoring, with legendary cars such as the
328 and 507.
The cockpit - classic all round
Newly designed leather sports seats pleasantly cocoon the
driver and passenger, and the new M sports steering wheel
complete with full-sized airbag is just perfect for rapid, nimble
action. The wider range of leather trimming and the partly
coloured dashboard generate a sporting and, at the same time,
elegant impression throughout. Clearly, this is the kind of
professional "workplace" in which you will enjoy covering
hundreds of miles, where motoring becomes pure pleasure.
Like on all other BMW roadsters, the soft roof of the M roadster
can be fastened and unfastened easily and conveniently on the
upper windscreen frame by two rapid-action catches. Realising
that a car of this calibre is expected to provide not only supreme
performance but also superior comfort, BMW M GmbH has
included electrohydraulic operation of the roof as a standard
feature on the M roadster right from the start. Accordingly, the
driver and his passenger are able to turn their car into a sunbath
on wheels within just a couple of seconds, without even having
to get out of the car in the process. And when driving the M
roadster with the roof down for long distances, you have a
perfectly fitting tonneau cover to come right on top of the roof.
Talking about travelling long distances, the full-sized luggage
compartment, even though it houses the battery, offers a
CD
capacity of no less than 165 litres or 5.8 cu ft and is fully lined all
round - a sufficiently large and wonderfully appointed
compartment for all the important things you would like to take
along.
The heart of the M roadster: the M3 power unit
Starting the M Power engine already well known - and lauded
the world over - from the BMW M3, man and machine will come
to life. With maximum output of 236 kW/321 bhp from 3.2 litres
and unladen weight of just 1350 kg (2977 lb), this superior 24valve six-cylinder offers a unique power-to-weight ratio of 4.2 kg
or 9.3 lb/bhp. It almost goes without saying that the engine
comes with map-controlled, infinitely variable camshaft
adjustment (VANOS) with separate high-pressure oil supply. Six
mechanically operated individual throttle butterflies take in the
fuel required, an intricate system of equally long pipes forming
the exhaust manifold discharging emissions from the engine.
One of the most powerful normal-aspiration engines in the world
in terms of output per litre, this classic four-valve unit exceeds
the magic limit of 100 bhp per litre. Maximum torque of no less
than 350 Nm (258 lb-ft) comes at just 3250 rpm. No need to
emphasize, therefore, that the driver of the M roadster has
supreme power at his fingertips at all times and at all engine
speeds.
The result of these impressive specifications is the kind of
muscle only to be found with a thoroughbred sports car starting
at just over 2000 rpm, as well as outstanding free-revving
flexibility all the way up to 7600 rpm. And the sound effect
CD
accompanying this power and performance is ensured by the
intake "hiss" and the exhaust "boom" exclusive to a BMW sixcylinder from the M Company.
The M roadster - the ultimate driving machine
Impressive beyond comprehension, the engine responds
immediately to even the slightest movement of the accelerator
pedal. Power becomes pure passion, thrust becomes thrilling
thunder - quite literally. And thanks to the smooth-shifting fivespeed manual gearbox, changing gears is the same pure
pleasure - the perfectly arranged shift lever proudly bearing the
M symbol on top becomes a genuine "joy stick" for a truly
unique experience on the road.
In particular, however, the new M roadster ensures traditional
sports car qualities through its first-class suspension. The very
direct and sensitive steering consistently informs the driver of
road conditions and lateral forces acting on the car, offering him
the feeling of supreme active safety.
While being firm and taut to give the driver the direct response
and information he needs, the suspension of the M roadster is
intentionally miles apart from the brutal harshness of many
roadster legends of days gone by. Up front, the M roadster
features a single-joint spring strut axle with track control arms
and McPherson spring struts, the semi-trailing arm rear axle is a
proven (even race-proven) design now re-configured for the
extra power of the M roadster. After all, 321 bhp is quite
something. And as a result, the car offers dynamic driving
qualities far, far above average.
CD
The brakes - simply excellent
The M brake system on BMW's most powerful roadster is also
far above average. Like on the current M3, the front axle comes
with compound discs, a friction ring running in floating arrangement on an extra-light aluminium support, while the rear brake
discs are inner-vented the conventional way. The brake force
and stopping power thus provided by the system, with virtually
no fading even in extreme situations, are matched by only a
handful of cars the world over.
With this kind of equipment and technology, the synergy of man
and machine offered by the new M roadster is simply outstanding. It is fair to say that only very few cars in the world are able to
offer the driving experience provided particularly by this very
special BMW. Although the M roadster demands a lot of its
driver whenever he - or she - himself demands a lot of the car, it
also offers everything you need for smooth, relaxed everyday
motoring.
In a nutshell, therefore, the BMW M roadster gives the driver that
unique feeling of sheer dynamism some people feared had been
lost forever, without having to forego superior comfort on the
road. This clearly proves that a supreme driving machine like the
M roadster is still able to offer the common sense and smoothness you clearly wish to experience, despite its uncompromising
power and performance. And it is precisely this blend, this
harmony of driving pleasure, agility and quality, not to be
forgotten the image of an M car, that only very few automobiles
are able to offer today with the same style and perfection as the
CD
BMW M roadster. Indeed, to go even further would mean buying
a racing car.
CD
The Power Unit of the New M roadster
It almost goes without saying that the most powerful model in
the BMW roadster range simply must have an M engine especially if it comes from BMW M GmbH. Accordingly, the
engineers of this very agile, power-minded BMW subsidiary did
not hesitate in the slightest in choosing the successful power
unit of the M3 for the new M roadster: an outstanding engine
displacing 3201 cc (bore 86.4 mm (3.40")/stroke 91.0 mm
(3.58")) and with 236 kW/321 bhp maximum power. One of the
most powerful normal-aspiration engines in the world in terms of
specific power, this four-valve-per-cylinder machine exceeds the
magic limit of 100 bhp per litre without the slightest problem.
Maximum torque of 350 Nm or 258 lb-ft comes at just 3250 rpm.
No surprise, therefore, that you will feel the huge muscle of the
engine from just 2000 rpm, offering the punch of a thoroughbred
sports car and incredible flexibility all the way to 7600 rpm.
On the road this means that the driver of the M roadster always
has supreme power and torque at his disposal. And that, in turn,
means that you can also drive in a particularly "lazy" style in high
gear without forfeiting much of the car's temperament, regardless of your current engine speed.
Featuring the first engine management system ever developed
by BMW itself, MS S 50 Digital Motor Electronics with cylinderspecific knock and injection control as well as solid-state
distributors, and naturally also boasting BMW's VANOS
CD
camshaft control, the engine combines this extremely impressive
power and performance with equally outstanding fuel economy.
Crankcase, crankshaft and flywheel
The crankcase of the M roadster power unit is made of grey-cast
iron. Bore diameter is 86.4 mm or 3.40", the distance between
cylinders measures 91.0 mm or 3.58".
Forged out of high-strength steel, the crankshaft comes with 7
main bearings and 12 counterweights, working in conjunction
with a new vibration damper to allow engine speeds of up to
7600 rpm. The main bearing shells on the crankshaft measure
20 mm or 0.78" in width and have an inner diameter of 60 mm or
2.36". The connecting rod shells, in turn, are 18 mm or 0.71"
wide, their inner diameter is 49 mm or 1.93".
A further feature of this outstanding power unit is the wide-angle
two-mass flywheel intentionally without oil damping. An additional, weight-optimised flywheel suppresses any undesirable
drive system vibration, teaming up with the clutch measuring
240 mm or 9.45" in diameter.
Connecting rods and pistons
The connecting rods are manufactured in crack technology and
are extremely stiff. With its bearing bush in place, the small
connecting rod opening measures 21 mm or 0.83" in diameter,
the large opening, again together with its bearing shells, 49 mm
or 1.69" across.
CD
The pistons feature four valve pockets at the bottom - two each
for the intake and outlet valves. The piston shafts are graphitecoated in the interest of low noise and friction. The pistons are
designed for running on RON 98 fuel (premium plus unleaded),
the minimum requirement is RON 95 (premium unleaded), and
the compression ratio is 11.3:1. The pistons are cooled by oil
spray jets fitted in the crankcase, a method commonly referred
to as piston floor cooling.
Cylinder head
Operating according to the crossflow principle, the two-piece
cylinder head is designed for very high thermal and mechanical
loads. Gas cycle is through four valves per cylinder, the valve
drive incorporates two overhead camshafts, valve play is
maintained by spacers.
It goes without saying that both the combustion chambers as
well as intake and outlet ducts are specially finished for an
optimum gas cycle as well as minimum emissions of pollutants.
The larger duct diameter on the intake side allows very
substantial gas throughput, the cylinder head gasket made of
environmentally-friendly asbestos-free material need not be retightened and is therefore absolutely free of maintenance.
The valve casing and cylinder head feature additional drill
openings improving oil reflow in fast bends. And last but certainly
not least, the distributor cover comes in that well-known, highly
attractive BMW M Power design.
CD
Camshafts and valve drive
Made of shell-cast, heat-treated steel, the two overhead camshafts of the M roadster engine run in 7 bearings, opening the
valves throughout an angle range of no less than 260o. The camshafts are driven directly from the crankshaft via a double roller
chain.
To meet the significant demands made of an engine of this
calibre, the valves are specially designed and are made of hightemperature-resistant steel. On the outfit side they feature a
special sodium filling for enhanced temperature resistance. Shaft
diameter is 6 mm or 0.24". The valves are operated by extra-light
cup tappets, each valve also featuring progressive double valve
springs. The bottom line provided by all these features, of
course, is that the engineers at BMW M GmbH have succeeded
in making the entire valve drive system very light indeed.
Oil supply
Oil supply is provided by two duocentric pumps with an integral
oil pressure control system. The oil pump is driven from the
crankshaft by a roller chain complete with a chain tensioner. The
oil pump itself operates in two stages, the pressure stage
supplying oil to the bearings, the intake or suction stage drawing
oil out of the front oil sump and pumping it to the main sump
further back, for example when the driver applies the brakes allout.
CD
This optimised oil sump ensures a good supply of oil even in fast
bends with high lateral acceleration, a level sensor in the sump
constantly monitoring the oil level. The amount of oil changed
whenever necessary is 5.5 litres, oil pressure is 4 bar.
The oil filter is positioned upright on the intake side of the
engine, its capacity is 0.65 litres. The new M roadster furthermore comes as standard with an air/oil cooler controlled by a
thermal regulator in the oil filter. Even under extreme loads and
climatic conditions, this cooling system keeps temperatures
within this sophisticated and valuable engine at exactly the right
level.
Cooling system
To make sure that the power unit of the new M roadster never
gets too hot, it comes with a very sophisticated cooling system
for highly efficient coolant distribution. A ring-slide thermostat
flanged on to the water pump from above keeps the temperature
of the coolant and, therefore, of the engine at a consistent level
both when idling and at high engine speeds. And in the process
the water pump now optimised to an even higher standard
works very hard and efficiently, circulating no less than 270 litres
or 59.4 Imp gals of coolant a minute when the engine is running
at 7000 rpm. Elaborately designed air ducts for an optimum flow
of air through the radiator and oil cooler, the air conditioning
condenser and the engine compartment as a whole, then
provide the final touch.
CD
Intake system
Following a proven tradition in BMW motorsport, the power unit
of the new M roadster again comes with individual throttle
butterflies housed in pairs in an aluminium casing, the three
casings then being bolted on to the cylinder head. The extralarge cross-section provided in this way (6 x 50 mm or 1.97")
ensures an optimum cylinder charge, while at the same time the
individual throttle butterfly philosophy guarantees that spontaneous response to the accelerator so typical of BMW M
engines.
The engine specialists at BMW M GmbH have furthermore
succeeded in making the engine idle very smoothly and
consistently, in this way again contributing to efficient emission
control. And last but not least, the six individual throttle
butterflies are synchronised by the new MS S 50 engine
management unit.
Air is supplied to the engine by the main air flow through the
BMW kidney grille, entering the air filter housing through an
intake "snorkel" optimised for smooth flow with minimum
resistance. This ensures a more than adequate supply of air for
the M Power unit widely lauded for its efficient noise
management.
Exhaust system
Made of high-quality stainless steel, the two-piece exhaust
manifold features equally long pipes for each of the six cylinders,
ensuring optimum emission flow. A further advantage of this
CD
configuration is that exhaust emissions can be checked
individually for each cylinder via six gas discharge probes; the
inner diameter of the individual pipes measures 36 mm or 1.42".
The catalyst system is also subdivided into two chambers,
housing four tri-metal-coated metal-based monolithic bodies
inside. The separate exhaust pipes are monitored by two oxygen
sensors fitted in each case inside the main manifold pipe and
operating in stereo mode. The control unit incidentally processes
the signals received from the two sensors separately for each
group of cylinders, this specific high-performance metal-based
catalyst system offering the following advantages:
- Low exhaust counterpressure
- Superior mechanical stability ensured by top-quality materials
- Rapid warm-up after the engine is started cold
Shaped hydrostatically, the exhaust manifold does not require
any welding spots or seams, combining a high standard of
quality with a long service life.
The intermediate muffler is an absorption-type silencer allowing
exhaust emissions from cylinders 1 - 3 and 4 - 6 to mix before
flowing on through two pipes into the final muffler further
downstream.
To reduce exhaust emissions to an even lower level, the engine
of the new M roadster comes with secondary air injection, a
system injecting air, whenever the engine is started cold,
CD
through a special air pump direct into the exhaust duct on the
cylinder head. This serves to "after-oxidise" the exhaust
emissions before they reach the catalytic converter not yet at its
normal operating temperature (the catalytic conversion process
not starting in full until the catalyst reaches a temperature of
approximately 300o C). This reduces hydrocarbon (HC)
emissions and increases emission temperatures accordingly, in
this way quickly warming up the catalytic converter. Then, once
the converter has reached its normal operating temperature, the
MS S 50 engine management system switches off the secondary
injection process.
Exhaust gases finally leave the system through four tailpipes
made of polished stainless steel, with two tailpipes on each side
of the car. What makes these tailpipes so impressive is not only
their powerful look at the rear end of the M roadster, but also
their typical sound so characteristic of a BMW M power unit.
MS S 50 digital engine management
Mysterious as it may sound, this abbreviation is not some kind of
secret code, but rather stands for a highly interesting development by BMW M GmbH in cooperation with BMW AG and
Siemens.
Creating MS S 50, BMW M GmbH has introduced a new kind of
engine management philosophy with more all-round qualities
than conventional systems as well as features perfect for BMW's
M cars. And it is important to realise that only the right kind of
system can allow an M engine to achieve all its potential in terms
of output, torque and emission management.
CD
While conventional systems control idle air supply by a bypass
adjuster in the throttle butterfly manifold, this new, electronic
system incorporates a programmable, cylinder-specific injection
time adjustment function synchronising the fuel/air mixture in
each individual cylinder by intervening directly through the new
engine management. A further advantage is the decrease in
weight made possible by integrating numerous functions of the
VANOS control unit within the engine management system.
Some highlights of the MS S 50 engine management unit:
- High-performance software concept (with a capacity of 20
million instructions per second)
- Operating parameters determined individually for each
cylinder, such as ignition timing, ignition period, knock control,
etc
- All control functions of double-VANOS operating at extremely
high adjustment speed
- Optimised enrichment of the fuel/air mixture when accelerating
- Fuel pump switching off as a safety function in the event of a
collision, map-controlled, adaptive tank purge through the
activated carbon filter
Offering the customer supreme ease of maintenance, MS S 50 is
even able to diagnose itself as a system and may be re-
CD
programmed whenever required. Depending on its operating
point, for example, it offers overrun control, constantly supervises the oil level to warn the driver of the M roadster whenever
oil drops below a certain point, and acts as an immobiliser by
interrupting the injection of fuel. In other words, this "intelligent"
system is able to meet the special needs of an M high-performance power unit better than all conventional systems. And at the
same time it obviously features all the existing benefits of other,
conventional systems such as individual ignition (solid-state
distributors), hot-film air mass metering, as well as integrated,
adaptive knock control. For whenever RON 98 premium
unleaded is not available, the new M roadster can make do
without problems also with RON 95 fuel.
Double variable camshaft adjustment (double-VANOS)
This truly revolutionary system has already given the BMW M3 a
unique position in the world market. Compared with the technically more straightforward and simpler "black-and-white version"
of camshaft management, double-VANOS adjusts the camshafts
on the engine of the M roadster infinitely and fully automatically
throughout the entire engine speed range. The benefits offered
by BMW's VANOS system are therefore most convincing and
significant:
- More torque at low and medium engine speeds
- Less unburnt gas left over when idling due to the reduction of
angle spread, meaning improved idling qualities
- Internal exhaust gas recirculation even at low engine speeds
CD
- Quicker warming up of the catalytic converter and lower
emissions after the engine is started cold, with special
functions for adjusting the fuel/air mixture when warm
- Lower fuel consumption
- Reduction of noise emissions from the engine
To offer all these benefits, VANOS adjusts not only the intake,
but also the outlet camshaft. It furthermore serves to limit the top
speed of the car electronically to 250 km/h or 155 mph, "softly"
cutting off engine speed at its maximum of 7600 rpm by means
of the ignition adjustment and fuel injection.
Conducting thorough tests with various camshaft and angle
spread variants, BMW's engine specialists have determined the
optimum spread adjustment angle of the intake and outlet camshafts on the engine of the M roadster, benefitting in the process
from the car's sophisticated map control. The specific task of
double-VANOS is to shift the spread angle of the intake and
outlet camshafts in the variable mode from "retard" to "advance"
and vice versa, valve lift as such remaining consistent in the
process.
A few remarks on how the new double-VANOS system works:
Focusing on the throttle butterfly opening angle and engine
speed, the control unit developed by BMW M GmbH in
cooperation with BMW AG sets the intake and outlet camshafts
to their optimum position. Then, permanently monitoring the
positioning points of the reference wheels on the camshafts, the
CD
control unit is able to constantly supervise the relative angle of
the intake and outlet camshafts, comparing actual with target
data and, if necessary, immediately re-setting the camshafts by
means of four hydraulic control valves. The maximum adjustment
angle on the intake camshaft is approximately 60o crank angle
and approximately 40o crank angle on the outlet camshaft.
The intervention point for controlling camshaft angle is between
the timing chain and the camshafts themselves, the control
function being performed by a special control piston connected
to a helical and straight-toothed shaft. The high oil pressure of
approximately 100 bar required to control the camshaft is
generated by an oil pump driven by the outlet camshaft. This
allows very high control speed of 250 milliseconds for the
maximum adjustment of 60 and, respectively, 40o crank angle.
Engine ancillary systems
The ancillary systems incorporated on the power unit of the new
M roadster also offer a number of interesting features. Examples
are the six lightweight coils as well as the extra-light starter
motor and the alternator developing 115 A electrical power. And
with fuel pressure of 5 bar, the fuel/air mixture is always kept at
an optimum.
Emission and consumption data
Despite its outstanding performance, the M engine has always
been acknowledged as particularly fuel-efficient. And it goes
without saying that this benefit also applies to the new M
roadster.
CD
Exhaust emission regulations require a full EU emission test on
all cars to be homologated for road traffic, applying the following
standards:
HC + NOX = 0.5 g/km (previously: 0.97 g/km)
CO
= 2.2 g/km (previously: 2.72 g/km)
According to the current method applied for determining fuel
consumption, CO2 emissions, as measured in the EU emission
test, are specified in g/km. Then, applying the HC and CO
emissions measured, fuel consumption in ltr/100 km can be
calculated from the hydrocarbon balance and fuel density. The
requirement in this case is to remain a certain margin beneath
the emission standards allowed, CO2 emissions measured in the
process not being more than 4 per cent above the manufacturer's data at the very most.
The exhaust tests carried out on the new M roadster revealed
the following data:
HC
= 0.07656 g/km
NOX = 0.0267 g/km
Applying the new measuring method, this then provided the
following figures for the new M roadster:
HC + NOC = 0.10328 g/km corresponding to 20.66 per cent of
the legally required limit of 0.5 g/km.
CD
CO = 0.4455 g/km corresponding to 20.25 per cent of the
legally required limit of 2.2 g/km.
Converting these figures to the consumption ratings measured
so far, we see that the new BMW M roadster returns the following fuel mileage:
City cycle
Out of town
Overall
16.6 ltr/100 km (17.0 mpg Imp)
7.9 ltr/100 km (35.8 mpg Imp)
11.1 ltr/100 km (25.4 mpg Imp)
CD
Power Transmission on the New M roadster
Clutch and gearbox
Clearly, the clutch of the new M roadster had to be carefully
matched to the engine's superior torque of 350 Nm or 258 lb-ft.
Precisely this is why BMW M GmbH uses a clutch with a singleplate diaphragm spring operated hydraulically. And a further
feature of the M roadster to be mentioned in this context is its
two-mass flywheel.
Unlike the new M3, the M roadster conveys power to the road
not through six gears, but rather, like the other three versions of
the BMW roadster, through an all-syncromesh five-speed
gearbox. The shift pattern of this proven transmission is the
same as on most BMWs, the first four gears coming in wellknown H arrangement.
These are the transmission ratios of the new M roadster:
1st gear:
4.20 : 1
2nd gear:
2.49 : 1
3rd gear:
1.66 : 1
4th gear:
1.24 : 1
5th gear:
1.00 : 1
Reverse:
3.89 : 1
Final drive ratio:
3.15 : 1
CD
Chassis and Suspension of the New M roadster
The M roadster would not be a product of BMW M GmbH if it
lacked a chassis and suspension with qualities befitting the
enormous power and performance of this exceptional sports car.
And indeed, the chassis and suspension of the M roadster are
not fundamentally new throughout, but rather a combination of
proven components adapted to new conditions. After all, BMW
has a well-stocked range of chassis components which, properly
used, always form a winning team.
With ingredients of this calibre, the new M roadster is perfectly
prepared for even the greatest challenge, offering chassis and
suspension technology to be found only with a few hand-picked
high-performance cars.
Front axle
The new M roadster comes with a single-joint spring-strut front
axle with displaced caster, a small positive steering roll radius,
compensation of transverse forces, and anti-dive. This gives it
almost the same configuration as the M3, with independent
suspension on track control arms and McPherson struts. The
spring struts come with coil springs fitted at an angle and
eccentrically to the spring strut axle as such, while the anti-roll
bar is connected to the struts by a pendulum arm.
Compared with the other models in the Z3 roadster range, the
dampers of the M roadster are even firmer and tauter, the
springs a lot harder (despite the fact that they are a lot lighter,
CD
too). Modified wheel geometry, new stub axle kinematics and
reinforced plate springs are further features of the M roadster's
race-bred suspension.
Steering
Like its "smaller brothers", the new M roadster features rackand-pinion steering with hydraulic servo assistance and a
transmission ratio of 17.8 : 1 (approx 3.2 turns of the steering
wheel from lock to lock). This gives the driver of the M roadster a
very good, sporting and direct feeling for the road further
enhanced by the servo assistance already mentioned featured
as standard.
Rear axle and final drive
Well known from BMW's successful compact series, the semitrailing arm rear axle has already made a great name for itself and has been further improved on BMW's most powerful highperformance roadster by a number of important modifications.
As an example, it now comes with an even stronger axle subframe and reinforced semi-trailing arms, just as the anti-roll bars,
gas-pressure dampers and springs are even firmer and tauter
than before.
The subframe as such had to be re-designed in order to take up
the modified final drive - which, referred to as the "short-neck"
version, has a transmission ratio of 3.15 : 1.
The new M roadster also comes as standard with a limited-slip
differential offering 25 per cent locking action. This ensures well-
CD
controlled drive power even under difficult traction conditions obviously an absolute must for a car with this kind of performance.
To put this proven package to the extreme test, the experienced
suspension engineers of BMW M GmbH once again went to one
of the most demanding and eye-opening test tracks in the world,
the northern circuit of Nürburgring, where the new M roadster
was put to the test consistently for one lap after the other. And
indeed, it is hardly possible to imagine more gruelling test
conditions - together with many other tests carried out under the
most extreme circumstances - putting the car through its paces
in the same way as if it were being driven on the road for years
on end.
Despite the qualities developed in this process, the M roadster
has retained a high standard of driving comfort for the pampered
enthusiast, meaning that this car is not just an ultra-hard sports
car lacking the creature comfort you would rightly expect these
days.
Brakes
It is fair to say that only very few cars the world over are able to
offer the same kind of brake performance and stopping power as
the M roadster. Featuring the same brake system, the BMW M3
has already hit the headlines through its sensational brake
performance and a new dimension of - short - stopping
distances. This is made possible by compound brakes at the
front derived straight from motor racing. Developed in this
specific case and with these specific features by BMW M GmbH,
CD
these compound brakes remain absolutely unique in the
automotive world to this very day.
Compound brakes consist of multi-component discs with the
brake disc friction ring running on a radial anti-friction bearing certainly a milestone in the development of high-performance
brake systems.
With the conventional, single-piece grey cast iron brakes used
so far, friction heat generated when applying the brakes was
held back in the friction ring, then dissipating slowly to the surrounding components. In extreme cases, however, the thermal
load created in this way may cause undesirable deformation and
even cracks, in some cases even leading to complete
destruction of the brake disc.
In the M roadster's new brake system, a multi-piece construction, the brake disc friction ring runs on an anti-friction
bearing allowing the ring to expand freely when hot without
causing any impairments or even damage. The advantages are
superior comfort at all times (since the brake discs cannot be
deformed by extreme thermal conditions), a much longer service
life, and lower weight.
Nearly all brake discs used in motorsport are based on this
"floating" principle, whereas so far brakes of this kind have been
very rare in road cars due to their high cost and demanding
technology.
Now, however, these new compound brake discs are featured
on the front axle of the M roadster, the rear axle being fitted with
CD
the same brake discs as the M3. Disc diameter up front is 315
mm or 12.40", disc thickness 28 mm or 1.10". The corresponding figures for the rear discs are 312 mm/12.28" and, respectively, 20 mm/0.79" - and it goes without saying that the brake
discs are inner-vented both front and rear in the interest of
efficient heat dissipation. The asbestos-free brake pads, finally,
rest in swing callipers both front and rear.
The new Teves Mark IV-G ABS system specially matched to the
requirements of the new M roadster, comes complete with a
new brake servo ensuring optimum response at all times.
The handbrake is a duo-servo drum brake acting on the rear
wheels via a bowden cable. Drum diameter measures 180 mm
or 7.09", brake lining thickness is 25 mm or 0.98".
Wheels and tyres
Even at very first sight the M roadster clearly boasts its muscle.
For the designers of BMW M GmbH have given the car specially
styled cast light-alloy M RoadStar wheels exclusive to this
specific model. A further outstanding feature is that the M
roadster is the first-ever BMW to enter the international annals of
automotive technology without a spare wheel, the new M
Mobility System offering an entirely new approach should the M
roadster ever suffer a puncture.
Special five-spoke wheels measuring 7 _ J x 17 at the front (wellbase depth 41 mm/1.61") and 9 J x 17 at the rear (well-base
depth 8 mm/0.31") come as standard on the M roadster,
featuring BMW's special asymmetric hump-safe-stop concept.
CD
Accordingly, the wheels feature a special metal hump on one
side, preventing the tyre from jumping off in the event of a
puncture. Which means that if the worst should really come to
the worst, you can still drive the M roadster to safety by the side
of the road or motorway, or even proceed to the next safe
stopping point further on.
Specially developed 17-inch high-speed tyres measuring 225/45
ZR 17 at the front and 245/40 ZR 17 at the rear form a perfect
team with these stylish wheels. And there are even plans for
special winter tyres subsequently to become available for the M
roadster.
CD
M Mobility System
Apart from the new wheels providing a clear and outstanding
sign of distinction from BMW's other roadsters, the M roadster
comes with another very special feature: the M Mobility System
jointly developed together with Dunlop.
The reason for introducing this system is quite simply that the
engineers of BMW M GmbH decided in developing their latest
model to do entirely without a spare or emergency wheel in the
interest of extra space in the luggage compartment. So should
the car ever have a puncture - a very rare event these days - the
new M Mobility System fitted in the rear right-hand corner of the
luggage compartment will come in to provide the perfect
solution.
The system consists of a removable container with an exchangeable rapid sealant, an integrated micro-compressor to be
connected to the cigar lighter, and a connection hose to be
fitted between the compressor and the tyre.
This allows the driver of an M roadster to get his car back on the
road again after a puncture easily and conveniently. And should
a tyre ever be totally destroyed in the worst of all cases, a
special emergency service will provide for a replacement quickly
and efficiently. A further advantage is that the compressor
included in the repair kit can also be used for leisure-time
purposes, eg for pumping up inflatable boats, etc.
CD
The Bodywork of the New M roadster
The M roadster reveals its muscle clearly and impressively at
very first sight, even before it starts moving. For this outstanding
driving machine simply exudes power and performance from the
outset. And all the attributes already so thrilling on the "smaller"
roadsters in the range have been enhanced here to an even
higher, more appealing standard.
Probably the most conspicuous feature versus the four-cylinder
models are the rear side panels of the M roadster flared by no
less than 86 millimetres or 3.4", as on the Z3 2.8. Then there are
also the re-styled bumpers front and rear, not to mention the fact
that the entire body of the car has been lowered by 10 millimetres or 0.4" versus that of BMW's "standard" roadsters.
The attractive styling of the new front air dam not only oozes
sheer emotion through its new, aggressive shape, but also spells
out superior function: Ensuring substantial air throughput in
order to efficiently cool the engine, significant downforces and a
specific flow of air to the rear axle were further major criteria in
designing the new "face" of the car.
The opposite end, ie, the rear of the M roadster, is dominated by
no less than four mighty tailpipes made of polished stainless
steel - and although they look great, these tailpipes also fulfill all
the noise emission limits planned for the future thanks to their
large silencers. The numberplate has been moved up on to a
special panel in the rear lid, and is therefore no longer fitted in
the rear bumper.
CD
Further signs of distinction include not only the 17-inch lightalloy wheels with different-size tyres front and rear, as already
mentioned, but also re-styled grilles at the side with horizontal
chrome fins and BMW's well-known "M roadster" logo. Indeed,
these outstanding design features not only underline the close
link between all of BMW's new roadster models and the
legendary BMW 507, but are also an expression of particular
performance and dynamism.
New colours, stylish chrome features
Slightly recessed into the body, the "M roadster" logo is also to
be found on the rear lid and door cutout trimming, the lock on
the rear lid featuring a chrome-plated opener. And like all BMW's
M models, the M roadster comes with aerodynamically
designed, electrically adjustable M exterior mirrors with electric
heating for removing ice, etc, whenever necessary. Taking up
another great tradition of the Company, white direction indicator
lights all round are also standard on the M roadster, like on all M
models.
It almost goes without saying that the M roadster comes in a
number of exclusive paintwork colours distinctly different from
the standard range of paintwork options for the BMW roadster.
As an example, the customer can choose among highly
attractive colours such as Imola red, Kyalami orange, and
Evergreen. Then, as options, he can pick his favourite metallic
colour from a choice of Estoril blue, Arctic silver, Cosmos black
and Boston green. Finally, BMW Individual offers further choice
of virtually any colour the customer would like to have.
CD
All of these colours may be combined with the roof finished in
black, classic red, or dark grey, as well as six different
upholstery colours in nappa leather, again ranging from a very
bold Kyalami orange all the way to classic black.
The interior of the new M roadster stands out through its sports
car ambience full of style and character. Classic circular dials
accommodated in rings in the centre console and right in front of
the driver create that genuine roadster feeling and again bring
back years and decades of BMW's heritage in the roadster
world.
A cockpit truly classic in every respect
Apart from engine and road speed, the circular dials in the M
roadster offering the driver excellent visibility with their red
needles on a black background provide information on the
amount of fuel currently in the tank (with a light coming on as
soon as the fuel level drops to the reserve limit) and the
temperature of the coolant. Other standard features naturally
include the usual warning lamps for battery charge, high beam,
oil pressure, brake lining wear, the condition of the hydraulic
brake system, or handbrake on. And whenever necessary,
additional telltales show the driver whether the level of engine oil
has dropped too low, or whether there is a deficiency in the ABS
or airbag system. All this information is displayed to the driver on
the new instrument panel setting new standards in itself through
its striking, two-coloured styling.
CD
Looking at the wide centre console of the M roadster, the driver
will see three more circular dials providing information on the
time of day, the exterior temperature, and the temperature of the
engine oil. Accentuating the specific character of the M roadster,
not only the main and ancillary instruments come with a chrome
ring all round, but also the heater controls and door openers
inside the car, chrome finish of this kind positively emphasizing
major functional components and displays. And it goes without
saying that the M roadster is fitted as standard with electric
window lifts.
Special styling for special benefits: M steering wheel and M
seats
The three-spoke M leather steering wheel with its full-sized
airbag, ergonomically optimised steering wheel rim, thumb
contours and newly designed centre boss has been created
specifically for the M roadster and offers particularly sporting
style and appeal with its diameter of only 385 mm or 15.2". The
passenger airbag complete with seat occupation detector is
housed within the instrument panel, as on all BMW roadsters.
The gearshift lever and interior rear-view mirror in the M roadster
are also typical of BMW's M philosophy: The gearshift lever
comes complete with a placard proudly bearing the M symbol,
the extra-large interior mirror is oval in shape and therefore
reminiscent of the M exterior mirrors, one of the most outstanding external features on all M cars.
The M roadster would not be a BMW M car if it did not have two
specially designed seats within its sporting cockpit. Like the
CD
successful M3 coupé, this extremely sporting roadster features
new sports seats with particularly prominent side supports. The
result, quite obviously, is perfect anatomic design with maximum
support at the sides giving the driver of the M roadster not only a
unique feeling, but also ensuring fatigue-free driving conditions
even on long distances.
It again goes without saying that these attractively styled seats
may be heated whenever required, electric seat heating being
yet another standard feature of the M roadster. The centre
sections of the seats are made of black nappa leather, the seat
squab and side panel are colour-matched to the paintwork of the
car.
One colour dominates the M roadster in particular: functional
black
The inserts in the door linings as well as the centre console and
the practical storage compartment are also colour-matched to
the paintwork of the car, while the gearshift and handbrake
gaiters and handles, as well as the steering wheel rim, are
finished in functional black leather. Black is also the dominating
colour throughout the rest of the interior, for example on the
carpet or with the velours foot mats.
"Soft" paint on the middle section of the instrument panel as well
as on the wide centre console reflects the colour of the leather
upholstery in the M roadster, the inner panels on the A pillars, on
the wind lip at the top and on the sun visors also being finished
in "soft" paint, just like the plastic trimming on the steering wheel
spokes.
CD
As yet another sign of distinction versus the other roadsters in
the range, the M roadster is available as an option at extra cost
with two ergonomically designed rollbars fitted directly behind
the driver's and passenger's headrests. Also making the car look
much more dynamic and spectacular, these metal "humps"
mean a substantial improvement in all-round passive safety.
One more feature fitted as standard: the electric roof
Apart from many other features already mentioned, the BMW M
roadster stands out in particular through its electrohydraulic roof
operation again fitted as standard. This allows the driver and his
passenger to open the roof with absolute ease at the touch of a
button, closing it just as easily and lowering the roof into its own
special storage compartment. So that all you now have to do by
hand is fit on the tonneau cover whenever desired. Clearly, this
power roof mechanism already to be admired on the Z3 2.8 and
operating only when the car is at a standstill, significantly
enhances your motoring comfort in the M roadster.
CD
Performance of the M roadster
Acceleration:
0-
50 km/h
2.2 sec
0-
80 km/h
4.0 sec
0 - 100 km/h
5.4 sec
0 - 120 km/h
7.3 sec
0 - 140 km/h
9.4 sec
0 - 160 km/h
12.1 sec
Standing-start - 400 metres
13.4 sec
Standing-start - 1000 metres
24.4 sec
Flexibility:
80 - 120 km/h in 4th gear
5.3 sec
80 - 120 km/h in 5th gear
7.0 sec
Top speed (electronically limited):
250 km/h (155 mph)
CD
BMW M Cars
Success stories sometimes read like fairy tales - and the story of
BMW M cars is no exception. So it really was once upon a time,
about a quarter of a century ago, when a handful of car
enthusiasts approached BMW with the wish to drive a truly
exceptional car. And while even BMW's regular range of models
did not have quite the right cars to offer these aficionados of
outstanding performance, the Company did have a special place
in Munich they were able to go to in order to fulfill their wishes:
BMW Motorsport GmbH established in 1972.
Back in the early '70s, this was the name of the Company known
today as M GmbH - and it was also back then that BMW
Motorsport's touring cars finished in their brand-new striped
livery moved from one win to the next on the race track. Very
soon the red, violet and blue signet of BMW Motorsport became
the symbol of supreme performance on race tracks the world
over, enquiries soon starting to come in from particularly
dedicated BMW customers asking for special, high-performance
road models.
Just as flexible and full of enthusiasm back then as it is today,
the Company responded quickly, soon offering customers the
first M cars. In particular, these were very special 5 Series
saloons hand-built with painstaking care and featuring the
largest possible six-cylinder power units taken from BMW's wide
range of engines (sometimes specially tuned for higher
performance).
CD
The engineers at BMW Motorsport GmbH also took a close look
at the chassis and brakes of these cars, in this way creating
saloons maybe inconspicuous at first sight, but with tremendous
power and performance lurking within - cars which literally shook
up the sports car world at the time.
Wherever they went, these cars did their own advertising and
won over more and more enthusiasts. So it is no surprise that
BMW M cars soon became very well known, even though
production remained limited to an ultra-small series of models
built exclusively to order. However, it was not until the legendary
M535i and, of course, the M1 mid-engined sports car came
along that M history was really written.
The BMW M1 - a super sports car from Munich
The creation and development of the M1 - which still makes
people gasp today wherever it appears - is a long story not to be
told here in detail. Suffice it to say, therefore, that following the
wish of the Company to build a super sports car, an exciting,
ultra-low body was styled in Italy and an equally exciting, ultrapowerful engine built by BMW Motorsport GmbH in Munich in
the late '70s. Subsequently exactly 456 units were assembled by
the Baur Coachbuilding Company in Stuttgart, being sold to
enthusiasts all over the world. Incidentally, many of these
outstanding driving machines with a top speed of 262 km/h or
162 mph still exist today thanks to the love and care they receive
from their proud owners.
Then, in the early '80s, the first BMW M5 saw the light of day, at
the time still at the Company's old plant in Munich's Preussen-
CD
strasse. With the body of an "inconspicuous" 5 Series but with
the modified engine of the M1 providing the performance of a
sports car, this exceptional automobile opened up an entirely
new niche in the market - the high-performance saloon segment.
It was followed in 1988 by the second version of the truly
outstanding M5, even a touring model entering the market just a
bit later. And the last version of the M5 leaving the production
plant of BMW M GmbH in 1995 offered maximum output of 340
bhp from its supreme power unit displacing 3.6 litres.
How the BMW M5 opened up a new niche in the market
The most special thing about the production of the M5, which
really gave the car its unique status, was that each and every
model was manufactured by hand at the BMW M plant in
Garching near Munich. Painted and prepared for ongoing
assembly, the bodyshells were delivered from the Dingolfing
plant to be "married" with the engine and suspension in an
elaborate process by the very best craftsmen in Garching. Then
each and every model was put through its paces in a thorough
test drive before being handed over to its demanding and proud
owner.
In 1986 the M5 was joined by the M 635CSi coupé, again with
the same power as the legendary M1. In its classic style, this car
was the epitome of the outstanding Gran Turismo, the elegant
and fast long-distance touring machine for the pampered driver.
It was also at this time that the most successful touring car ever
to go down in the annals of the automobile, the first BMW M3,
CD
saw the light of day. Boasting a 16-valve four-cylinder power unit
(with output ranging from 195 bhp at the beginning all the way to
238 bhp), this two-door sports saloon was created clearly as the
foundation for homologation in motorsport. Up to the end of
production in 1992, however, this uncompromising sports
machine by all means most suitable for road traffic, was
manufactured and sold nearly 18,000 times. There were also
some special, limited edition models, such as the M3 Evolution
built in various stages of tuning, and even a highly attractive fourseater convertible supplementing the first range of M3 models
available.
The new 3 Series also meant a new M3
With the new 3 Series getting ready to go, BMW M GmbH also
had a successor to the 3 Series ready and waiting. The
difference, however, was that the new car was no longer
adorned by stylish spoilers and flared wheel arches. Instead, the
new M3 was more of a "sheep in wolf's clothing", a car only the
connoisseur could recognise through its air dams and wheels.
Another unmistakable feature, of course, was the very special
sound of the car emanating from its three-litre 24-valve sixcylinder with maximum output of no less than 286 bhp.
Again, the original coupé model was quickly followed by a
convertible and an extra-comfortable saloon, the M3 GT
manufactured in a small series marking the top point on the
engine and performance scale with its maximum output of 295
bhp.
CD
In 1995 the engineers of BMW M GmbH gave their highly
successful car, which in the meantime had also received utmost
praise as well as excellent sales figures in the US market, a
further boost in torque and output, making 321 bhp from 3.2
litres cubic capacity the new benchmark for the competition.
And now a new M car is ready to go - the M roadster ...
CD
BMW M GmbH: the Specialist Car Maker
The letter "M" not only comes right in the middle of Bayerische
Motoren Werke, but also stands as the written symbol for the
heart of all sporting BMWs, for the high-performance power units
from Preussenstrasse near BMW's original plant in Munich.
Even the BMW M1, the "great-grandfather" of all M cars,
featured a very special engine: a straight-six power unit with four
valves per cylinder developed directly from BMW's motorsport
activities. And when the M1 saw the light of day in the late '70s,
it was the product of a Company established primarily for
motorsport alone, BMW Motorsport GmbH.
In the course of time, however, the tasks and manpower of this
very special BMW subsidiary kept on growing, the Company's
original range of activities changing fundamentally in the
process. This created the need to introduce a new name, the
legendary "M" being the natural choice as the "most powerful
letter in the world". So the big day finally came on 1 August
1993, when the Company was re-named BMW M GmbH.
One of the reasons for introducing this new name was quite
simply that the customer wishing to have his car customised by
BMW Individual or participating in BMW Driver Training, could
hardly see anything in common between his particular wishes
and the conventional name "Motorsport GmbH". Indeed, the
range of products and services offered by M GmbH had
changed so significantly in the last couple of years that a new,
absolutely clear and straightforward term was really essential.
CD
Reflecting the Company's philosophy, BMW M GmbH is split up
into three attractive areas
- BMW M Cars
- BMW Individual
- BMW Driver Training
The only things that count with this exclusive Company are highperformance cars and the wish to build the most outstanding
customised models tailored to the purchaser in every respect.
So there can be no doubt that BMW M GmbH is the specialist
car maker within the BMW Group.
Precisely reflecting the customer's personal wishes, BMW M
GmbH builds a number of highly individual, highly sophisticated
models each year. And whoever has seen this Company from
inside, will acknowledge that this must be the very heart of
passionate car production in Germany, a very special place with
an equally special ambience.
This is not where anonymous products are simply put together rather, this is where each and every model proudly bears the
stamp of its special heritage. There is no rush and certainly no
specific production rhythm like on an assembly line, but rather
careful, painstaking work throughout in constant search of
perfection with each and every model produced.
A further outstanding feature of BMW's M philosophy is absolute
professionalism. Experience gained in motorsport still goes into
M production cars as before, the Company's philosophy being
CD
based on an impressive give and take of technological features.
The final result, of course, is the perfection characteristic of hard
competition in motorsport.
What started with the BMW M1 has in the meantime developed
into a very special line-up of cars within the M model range. After
all, the M philosophy comes from the wish expressed by special
customers to drive a very special car, in many cases with classic
motorsport heritage. And this is why a model range relatively
small to begin with has in the meantime grown into a really
serious line-up of BMW M models available from all BMW
dealers and thrilling customers the world over.
The M3 comes in three different versions
Currently, the new M roadster and the BMW M3 form the highlights in the M model range. Three versions of the exceptional
M3 - the sporting M3 coupé, the more comfort-oriented M3
saloon, and the thrilling M3 convertible for open-air motoring form a unique model family, each member of the range
characterised by its special style and nature.
Half of all the manpower employed by M GmbH work on these M
cars and their development. Acknowledged itself as an
independent car manufacturer, the Company not only has its
own technical development department, but also a largely
independent, self-sufficient design and testing division. So it is
not exaggerated to claim that BMW M GmbH pursues all the
activities typical of a medium-sized car manufacturer.
CD
BMW Individual makes automobile dreams come true
In 1992 BMW Individual joined the Company's range of activities
as an all-new stronghold of M GmbH. Proceeding from BMW's
"standard" models, this new Division takes care of the most
individual wishes for customisation going far beyond the regular
range of options and special equipment. Particular highlights are
very special paintwork or complete leather trimming throughout
the interior, not to forget personalised conversions and
professional communication electronics.
Last but certainly not least, BMW M GmbH has been the "home"
of BMW Driver Training ever since 1976. The task of this Division
is to collect perfect know-how on driving physics over years and
even decades, then presenting this information in straightforward, easily understandable form to interested drivers.
Experienced instructors teach the participants in BMW driver
training courses in particular how to handle their car with utmost
safety, to an increasing extent also offering special programmes,
for example for incentive groups. Last year alone, more than
8,400 drivers participated in BMW Driver Training.
CD
TABLE DES MATIERES
1
Le roadster BMW M
2
Le moteur
3
La transmission
4
Le train de roulement
5
La carrosserie et l’équipement
6
Fiche technique et performances
7
Dessins et diagrammes techniques
8
Les véhicules BMW M
9
La société BMW M GmbH
CD
Le nouveau roadster BMW M
Désormais, la famille des roadsters BMW est au complet. En effet,
après les variantes prisées à quatre cylindres de respectivement 1,8
et 1,9 litre de cylindrée développant une puissance de respectivement 85 kW (115 ch) et 103 kW (140 ch), et après la toute récente
version de 2,8 litres dotée du six cylindres à la puissance veloutée de
141 kW (192 ch), la gamme est aujourd’hui au complet car .... le
roadster BMW M arrive !
Déjà construit à environ 40 000 unités à l’usine BMW de Spartanburg
aux Etats-Unis, le Z3 de BMW a pas mal déconcerté le segment des
roadsters qui connaît actuellement une renaissance à l’échelle mondiale, et a bien << décoiffé>> les nombreux amateurs de la conduite
cheveux au vent. Dans son interprétation la plus puissante, cette vedette parmi les biplaces sportives qui connaissent actuellement une
nouvelle vogue, arrive maintenant à un sommet quant à la puissance,
au couple et au plaisir de conduire, mais aussi à la consommation
extrêmement réduite pour cette catégorie de puissance. Son nom ?
roadster M, modèle de pointe de sa série.
M Power - pour avancer au premier rang
La puissance M Power légendaire, associée aux sensations puristes
du roadster - voilà les promesses du roadster BMW M. Cette incarnation même de l’engin pour la conduite rigoureusement sportive
libère une cavalerie de chevaux et, bien sûr, des émotions à foison.
CD
En même temps, cette automobile qui affiche un caractère tout à fait à
part, est le modèle de pointe exclusif de la série des roadsters BMW.
Le nouveau roadster M - c’est le nec plus ultra de la conduite au volant d’un engin assurément extrême. En effet, combinés à un poids
réduit de 1350 kilogrammes seulement, les 236 kW ou 321 ch fournis
par le merveilleux six cylindres vingt-quatre soupapes bien connu de
la BMW M3, permettent d’atteindre des performances routières
impressionnantes: le mur des 100 km/h est franchi après 5,4 secondes seulement et, indépendamment du régime-moteur, une poussée
inépuisable catapulte cette nouvelle voiture M vers l’avant jusqu’à ce
que l’électronique coupe cet élan lorsqu’elle atteint la vitesse maxi.
fixée à 250 km/h.
Une expérience automobile à part - à l’intérieur
comme à l’extérieur
Ces performances spectaculaires suffisent à elles seules pour expliquer la position de choix qu’occupe ce produit de la société BMW M
GmbH dans le segment des roadsters qui, dans le monde entier, a
actuellement le vent en poupe. En d’autres termes: le nouveau roadster M est une automobile qui séduira les gourmets extrovertis de la
puissance ainsi que ceux qui cherchent et apprécient la conduite pure
et dure.
Rien que par son extérieur, le roadster M ne fait pas mystère de sa
vocation - déjà à l’arrêt, il respire la force impétueuse. Sa ligne extérieure le distingue des Z3 à quatre cylindres par un arrière plus large
de 85 millimètres et des pare-chocs plus massifs, alors que, par rap-
CD
port au Z3 2.8 lancé il y a peu de temps, il présente un nouveau
bouclier avant et un arrière modifié.
Non seulement le nouveau << museau >> du roadster M paraît un peu
plus ramassé que celui des autres variantes Z3, mais son design
puise aussi sa force émotionnelle dans la fonction. Le débit d’air pour
le radiateur d’eau, la portance au niveau de l’essieu avant modifié et
l’écoulement de l’air sous la voiture et son l’arrivée sur l’essieu arrière
ont été en effet des critères importants lors de la conception du bouclier avant.
La fonction crée la forme
L’arrière de cette voiture exceptionnelle est caractérisé par quatre
sorties d’échappement généreusement dimensionnées en acier spécial bruni. Combiné au nouveau pare-chocs - l’emplacement prévu
pour la plaque d’immatriculation a été déplacé vers le haut, dans le
capot du coffre - le roadster M affiche ainsi un air fort dominateur. Et
sur une voiture aussi puissante, l’on sait que cette partie joue un rôle
important, car la plupart des usagers de la route apercevront sans
doute le nouveau roadster BMW M dans cette perspective. Le << M>>
qu’il arbore à l’arrière - la lettre la plus puissante du monde - nous
explique pourquoi...
<< Une déclinaison systématique sur le thème de la forme>> - c’est
par ce titre accrocheur que l’on pourrait commenter la carrosserie du
roadster M, de nombreux détails de forme ayant été réalisés sous un
angle particulier sur cette voiture fascinante. Qu’il s’agisse de l’ellipse
des rétroviseurs extérieurs M, qui se retrouve d’ailleurs sur le rétrovi-
CD
seur intérieur, ou des chromes rutilants des ouïes latérales et de la
serrure du coffre. L’amour du détail, avec lequel les ingénieurs et
concepteurs de chez BMW M GmbH se sont penchés sur leur << dernier-né >> , se fait sentir partout. Et les verres de clignotant blancs démontrent qu’il s’agit ici une fois de plus d’une voiture signée M et,
donc, d’un nouveau coup de maître.
La première BMW sans roue de secours
Il va sans dire que la force musclée s’extériorise aussi à travers les
nouvelles jantes en alliage léger coulé au dessin M RoadStar qui, de
par leur peinture valorisante, expriment à la fois vigueur, originalité et
exclusivité. De dimensions 7_ J x 17 à l’avant et 9 J x 17 à l’arrière,
elles chaussent des pneumatiques de dimensions tout aussi généreuses, soit 225/45 ZR 17 à l’avant et 245/40 ZR 17 à l’arrière.
Le roadster M est la première BMW à renoncer entièrement à la roue
de secours: primo, la forme spécifique des jantes évite le déjantage
du pneu en cas de crevaison; en cas d’urgence, qui est pourtant rarissime, le nouveau système de mobilité M (M Mobility) - un minicompresseur ainsi qu’un vulcanisant rapide - permet au conducteur de
poursuivre sa route jusqu’au prochain poste de dépannage. Et secundo, en cas de destruction totale du pneu, un service d’assistance
bien organisé couvrant toute l’Europe assure le dépannage rapide sur
place.
A l’intérieur, le roadster M se distingue également, de manière ostensible, de l’ambiance de ses frères. D’une part, les rapports raffinés de
couleurs mettent en valeur la ligne de base classique de cet intérieur
CD
superbement agencé, qui mérite vraiment la dénomination de << cockpit>> . D’autre part, les trois instruments ronds analogiques sertis de
chrome et encastrés dans la large console centrale - affichant respectivement l’heure, la température extérieure et la température de
l’huile - confèrent des sensations << roadster>> authentiques, nourries
de réminiscences de la longue tradition roadster de BMW, de ces
légendes que sont la 328 et la 507.
Un
<< cockpit >>
inspiré des grands classiques
De nouveaux sièges sport en cuir accueillent le pilote et son passager, un volant sport M également nouveau, équipé d’un coussin gonflable grand volume, invite le conducteur à faire joujou. L’équipement
cuir généreux et le tableau de bord en partie teinté produisent une
impression globale à la fois sportive et élégante. Bien calé dans ce
poste de pilotage professionnel, il est possible de parcourir des centaines de kilomètres sans ressentir le moindre stress - la conduite
devient alors plaisir pur.
Comme tous les autres roadsters BMW, le roadster M est coiffé d’une
capote pliante qui se déverrouille ou se reverrouille en un tournemain
grâce à deux fermetures rapides placées en haut sur la baie de parebrise. Conformément au confort de commande accru d’une voiture de
ce genre, la société BMW M GmbH a doté la capote pliante du
roadster M d’une commande électro-hydraulique faisant partie de
l’équipement standard. Les occupants de la voiture peuvent ainsi
transformer celle-ci en un solarium roulant sans même devoir mettre
pied à terre. Et s’ils prolongent leur balade sous le soleil avec le
CD
roadster M, quelques gestes suffisent pour boutonner une bâche
protégeant la capote ouverte.
A propos voyages: le coffre à bagages, digne de ce nom, qui abrite
également la batterie, a un volume de 165 litres et est entièrement
habillé - c’est donc un compartiment confortable permettant de ranger
les choses dont on ne saurait se passer en voyage.
Au cœur de l’action: le moteur de la M3
Lorsque le moteur M Power bien connu de la BMW M3 démarre,
l’homme et la machine s’éveillent. Puisant 236 kW (321 ch) dans 3,2
litres de cylindrée, le six cylindres en ligne coiffé d’une culasse à
quatre soupapes par cylindre sur le roadster M, qui affiche un poids à
vide de 1350 kilos seulement sur la balance, brille par un rapport
poids/puissance extrême de 4,2 kg/ch. Il est équipé d’un double calage variable des arbres à cames, réglable en continu et géré par cartographie (Vanos), avec une alimentation en huile haute pression séparée. Six papillons individuels à commande mécanique se chargent
de l’admission, alors que les émissions du moteur sont << évacuées >>
par un collecteur d’échappement avec des tuyaux << serpentins>> de
longueur strictement identique.
Ce propulseur multisoupapes classique, qui compte parmi les moteurs atmosphériques à la puissance spécifique la plus élevée du
monde automobile, dépasse la limite magique des 100 chevaux par
litre de cylindrée. Le couple maxi. qui culmine à d’imposants 350
Newtons-mètres, est disponible dès 3250 tours/minute. Le conducteur au volant d’un roadster M découvre donc un vaste réservoir de
CD
puissance dont il peut disposer quasiment à volonté et à pratiquement
tous les régimes.
Résultat de ces performances impressionnantes: les 2000 tours à
peine dépassés, le roadster M révèle un << mordant>> que l’on ne
trouve que sur une voiture de sport pur sang et, de plus, une extrême facilité à monter en régime, que le limiteur arrête seulement à
7600 tours/minute. Acoustiquement, cette explosion de puissance est
accompagnée de ces bruits d’admission et d’échappement vrombissants que seul un six cylindres BMW de la famille M est capable
d’émettre.
Le roadster M - nec plus ultra de la conduite
Ce bolide impressionnant suit docilement chaque impulsion de l’accélérateur - ici, avancer est encore synonyme d’expérience puriste.
Grâce à la boîte à cinq rapports de haute précision, passer les vitesses est un véritable plaisir - le levier de commande des vitesses orné
du symbole M est bien en main et se transforme ainsi en << manche à
balai>> faisant vivre la voiture d’une manière tout à fait particulière.
Pourtant, le nouveau roadster M interprète les valeurs traditionnelles
de la voiture de sport essentiellement par le biais de son excellent
train de roulement. Grâce à une direction extrêmement précise et
très sensible, le conducteur est à tout moment parfaitement informé
de l’état de la route et des forces transversales agissant sur sa voiture, et il éprouve un sentiment de sécurité active maximale.
CD
Le train de roulement du roadster M est d’une mise au point ferme et
directe et, donc, informative tout en étant bien loin de la dureté impitoyable des roadsters de jadis, aujourd’hui entrés dans la légende. A
l’avant, il fait appel à un essieu à jambes de suspension à articulation
unique avec bras oscillants transversaux et jambes McPherson, alors
que l’essieu arrière à triangles obliques est une conception éprouvée
qui, adaptée au supplément de puissance dont dispose le roadster M,
n’a aucun problème pour transmettre les 321 ch à la route. Cette
automobile possède ainsi des qualités routières largement au-dessus
de la moyenne.
Des freins sublimes
Bien au-dessus de la moyenne est un terme qui caractérise aussi le
système de freinage M dont le plus puissant des roadsters BMW est
équipé. Comme sur l’actuelle M3, les freins avant sont dotés de disques dits compound, avec un anneau à friction flottant sur un bol de
disque en aluminium très léger; les disques de frein arrière sont à
ventilation interne classique. Quant à l’efficacité et à l’endurance, ce
système de freinage permet d’atteindre des décélérations que seules
quelques rares automobiles au monde sont capables de réaliser.
Ainsi armé, le nouveau roadster M offre une synergie quasi exemplaire entre l’homme et la machine. Il n’y a sans doute pas beaucoup
d’automobiles de par le monde capables de procurer des sensations
aussi intenses que cette BMW. Certes, elle exige beaucoup de son
pilote quand celui-ci la pousse à donner son maximum, mais elle est
également prête à répondre à chaque instant à toutes les exigences
de la conduite au quotidien.
CD
Avec le roadster M, BMW propose une voiture qui permet à son conducteur de vivre la sportivité à l’état pur sans pour autant l’obliger à
renoncer aux agréments courants du confort. Ce qui prouve que,
malgré le plaisir de conduire authentique que peut procurer un engin
aussi intransigeant que le roadster M, ce dernier accorde pourtant
une place aux considérations raisonnables qui sont dans l’air du
temps. Il ne fait pas de doute que seules quelques rares automobiles
arrivent aujourd’hui à la hauteur du roadster BMW M et à son interprétation de l’harmonie, de la joie de conduire, de l’allégresse et de la
qualité, sans oublier l’image dégagée par tout produit M : vouloir
atteindre un degré encore plus élevé signifierait se lancer dans la
technique de course pur sang.
CD
Le moteur du nouveau roadster M
Le modèle le plus puissant de la gamme des roadsters BMW - d’autant plus qu’il est né chez BMW M GmbH - doit tout simplement être
équipé d’un moteur M. Les ingénieurs de cette filiale BMW plein
d’entrain ont opté pour le propulseur fort prisé de la M3 - 3201 cm3
de cylindrée (alésage 86,4/course 91,0 mm) et une puissance de 236
kW (321 ch) - pour équiper le nouveau roadster M. Ce groupe à culasse quatre soupapes, qui compte parmi les moteurs atmosphériques à la puissance spécifique la plus élevée au monde, dépasse,
entre autres, la limite magique des 100 chevaux par litre de cylindrée.
Le couple maxi. qui culmine à 350 Nm est disponible dès 3250
tours/minute. Résultat de ces caractéristiques impressionnantes: les
2000 tours à peine dépassés, le roadster M révèle un << mordant>>
que l’on ne trouve que sur une voiture de sport pur sang et, de plus,
une énorme facilité à monter en régime, jusqu’à 7600 tr/mn.
Pour la conduite de tous les jours, cela signifie que le conducteur au
volant d’un roadster M dispose à tout moment d’une force de traction
du plus haut niveau. Il peut ainsi rester sur un rapport de boîte
supérieur et, sans devoir procéder à de fréquents changements de
vitesse, savourer le plaisir d’une conduite fougueuse et ce, sur une
large plage de régimes.
La mise en œuvre de la première gestion de moteur développée par
BMW, à savoir la gestion électronique numérique MS S 50 avec
régulation de l’injection et de l’anticliquetis individuelle pour chaque
CD
cylindre, distribution d’allumage statique et, bien sûr, le système
Vanos (calage variable des arbres à cames), permet d’obtenir des
valeurs de puissance exceptionnelles pour une consommation
spécifique de carburant réduite.
Carter-moteur, vilebrequin et volant-moteur
Le carter-moteur du propulseur équipant le roadster M est en fonte
grise. Les alésages présentent chacun un diamètre de 86,4 mm, la
distance entre les cylindres étant de 91,0 mm.
Le vilebrequin matricé en acier de haute résistance comporte sept
paliers et douze contrepoids, ce qui, associé à un nouvel amortisseur
de vibrations, permet des régimes allant jusqu’à 7600 tr/mn. Les
coussinets des paliers de vilebrequin ont une largeur de 20 mm et un
diamètre intérieur de 60 mm. Les coussinets des bielles, quant à eux,
ont une largeur de 18 mm pour un diamètre intérieur de 49 mm.
De plus, ce moteur est équipé d’un volant bimasse dit à grand angle
de rotation, non amorti par huile. Ce volant-moteur au poids optimisé
réduit les vibrations moteur et est conçu pour un embrayage de 240
mm de diamètre.
Bielles et pistons
Les bielles sont brisées et se distinguent de plus par une rigidité extrêmement élevée. Le pied de bielle bagué a un diamètre de 21 mm,
alors que celui de la tête de bielle avec les coussinets est de 49 mm.
CD
Les pistons se caractérisent par quatre lamages dans le fond - deux
pour les soupapes d’admission et deux pour les soupapes d’échappement. La jupe des pistons est revêtue de graphite, ce qui contribue
à améliorer le comportement acoustique tout en réduisant le
frottement interne. Les pistons sont conçus pour l’emploi de carburant d’un indice d’octane recherche (RON) de 98 (superplus sans
plomb), mais se contenteront aussi de supercarburant sans plomb
d’un indice RON de 95 au minimum; le rapport volumétrique est de
11,3 à 1. Les pistons sont refroidis par des gicleurs d’huile montés
dans le carter-moteur, on parle dans ce cas de refroidissement des
fonds de piston.
Culasse
La culasse en deux pièces fonctionne selon le principe du flux
transversal et présente de ce fait une résistance thermique et une
tenue mécanique très élevées. Le cycle de charge est assuré par
quatre soupapes par cylindre, les soupapes sont commandées par
deux arbres à cames en tête, et le jeu des soupapes est réglé par des
pastilles d’épaisseur.
Il va sans dire que la chambre de combustion ainsi que toutes les
conduites d’admission et d’échappement sont usinées de sorte à
permettre à la fois un cycle de charge optimal et des émissions polluantes aussi réduites que possible. Les conduites d’admission présentant un diamètre accru, le débit des gaz peut être très élevé. Le
joint de culasse réalisé en un matériau écologique exempt d’amiante
rend le resserrage des boulons de culasse superflu et ne demande,
donc, aucun entretien.
CD
Le carter de distribution et la culasse sont dotés d’orifices supplémentaires destinés à améliorer le retour d’huile quand le conducteur
prend les virages bien serré. Le cache-bobines d’allumage porte bien
évidemment la belle griffe BMW << M Power>> qu’il n’est plus besoin
de présenter.
Arbres à cames et commande de la distribution
Les deux arbres à cames en tête du moteur du roadster M sont coulés en coquille et trempés en surface; ils comportent sept paliers et
ouvrent les soupapes sur un angle de rotation du vilebrequin de 260
degrés. Ils sont entraînés par une chaîne à rouleaux doubles à partir
du vilebrequin.
Pour répondre aux exigences accrues, le moteur fait appel à des
soupapes modifiées en acier résistant aux températures élevées; côté
échappement, elles sont remplies au sodium pour une résistance
thermique encore plus grande. Le diamètre de queue est de six
millimètres. Les soupapes sont actionnées par des poussoirs à
coupelle allégés, chacune d’entre elles est de plus munie de ressorts
doubles à pas progressif. Grâce à toutes ces particularités, les ingénieurs de BMW M GmbH ont réussi à réaliser une distribution extrêmement légère.
Circuit d’huile
L’alimentation en huile du moteur est assurée par deux pompes Duocentric à régulateur intégré de la pression d’huile. Les pompes sont
CD
entraînées par une chaîne à rouleaux, avec tendeur, à partir du vilebrequin. Elles sont du type à deux étages: l’étage de refoulement
alimente les paliers, alors que l’étage d’aspiration aspire l’huile de la
partie avant du carter d’huile pour l’amener à la partie principale située
derrière, par exemple lors de manœuvres de freinage violentes. Ce
carter d’huile optimisé assure l’alimentation en huile même en cas
d’accélération transversale accrue, un capteur de niveau surveillant en
permanence le niveau d’huile. Pour la vidange, le volume d’huile à
renouveler est de 5,5 litres; la pression d’huile est de quatre bars.
Le filtre à huile est disposé verticalement côté admission du moteur, il
contient environ 0,65 litre d’huile. En équipement standard, le nouveau roadster M est doté d’un radiateur d’huile pour refroidissement
par air, commandé par un régulateur thermique logé dans le filtre. Il
garantit le << bien-être>> thermique de cette machine précieuse
même en cas de sollicitations et de conditions climatiques extrêmes.
Système de refroidissement
Pour que le moteur du nouveau roadster M ne souffre dans aucune
situation de la chaleur, le circuit de distribution du liquide de refroidissement est soigneusement étudié. Un thermostat à tiroir annulaire,
bridé sur la pompe à eau par en haut, veille à ce que la température
reste constante tant au ralenti qu’à régime élevé. A nouveau
perfectionnée, la pompe à eau fonctionne d’ailleurs à grand débit: à
un régime de 7000 tr/mn, elle refoule en effet pas moins de 270 litres
d’eau par minute. De plus, un système de canalisations d’air sophistiqué assure que l’air de refroidissement passe de manière optimale à
CD
travers le radiateur et le radiateur d’huile, ainsi que le condensateur
du climatiseur et le compartiment moteur.
Système d’admission
Suivant une tradition éprouvée chez BMW Motorsport, le moteur du
nouveau roadster M a, lui aussi, des papillons d’étranglement à volets
individuels logés deux par deux dans un corps d’aluminium. Les trois
corps de papillon sont vissés avec la culasse. La grande section totale
(6x50 mm) assure un bon remplissage des cylindres. Les papillons à
volets individuels garantissent de plus une réponse spontanée à
l’accélérateur, une caractéristique typique de toute voiture M. Les
ingénieurs motoristes de BMW M GmbH ont de plus réussi à assurer
une stabilité élevée du ralenti, ce qui contribue à réduire les émissions polluantes. La synchronisation des six papillons individuels est
assumée par la nouvelle gestion électronique MS S 50.
L’air permettant au moteur de << respirer >> provient du flux d’air
principal traversant les naseaux BMW et arrive au boîtier du filtre à air
par une trompe d’admission à section et à écoulement optimisés. Il
est ainsi possible de satisfaire au besoin d’air accru du moteur M
Power, qui est d’ailleurs qualifié d’exemplaire quant à son émission
sonore.
Ligne d’échappement
Le collecteur d’échappement en éventail, un élément bipièce en acier
spécial, comprend des tuyaux de strictement même longueur pour
chacun des six cylindres, afin que l’écoulement des gaz d’échappement se fasse dans les meilleures conditions. Ainsi, il est possible de
CD
contrôler le gaz d’échappement de chacun des cylindres grâce à six
raccords de prélèvement de gaz; le diamètre intérieur des tuyaux
d’échappement est de 36 mm.
Le pot catalytique est du type biflux; il abrite quatre corps cellulaires
métalliques à revêtement trimétallique. Les deux branches d’échappement séparées sont << surveillées >> par deux sondes lambda
logées dans les deux tuyaux collecteurs du collecteur d’échappement
et fonctionnant en configuration double ou << en stéréo>> . Le boîtier
de commande électronique, quant à lui, traite les signaux transmis par
ces deux capteurs et ce, séparément pour les deux groupes de cylindres. Ce pot catalytique spécial en métal, un système hautes performances, présente les avantages suivants:
- une contre-pression réduite des gaz d’échappement
- une tenue mécanique élevée grâce à un matériau de meilleure
qualité
- une mise en température rapide après le démarrage à froid.
Le collecteur d’échappement présente un agencement optimisé
grâce au formage hydrostatique des tuyaux qui sont entièrement
exempts de points de soudure, garantissant ainsi une excellente
qualité et, en même temps, une longue durée de vie.
Le silencieux intermédiaire du type à absorption permet aux gaz
d’échappement des cylindres un à trois, respectivement quatre à six,
CD
de se mélanger; à sa sortie, les gaz passent à nouveau dans deux
tuyaux pour être amenés au silencieux arrière.
Pour abaisser encore les émissions nocives, le moteur du nouveau
roadster M est équipé d’un système d’insufflage d’air secondaire.
Après le démarrage à froid, de l’air est insufflé directement dans le
canal d’échappement dans la culasse, grâce à une pompe à air spéciale. Les gaz d’échappement sont ainsi soumis à une << postoxydation>> avant d’entrer dans le pot catalytique qui n’a pas encore atteint
sa température de service et n’est entièrement opérationnel qu’à une
température d’environ 300 degrés. Les émissions d’hydrocarbures
(HC) s’en voient réduites et la température des gaz d’échappement
augmentée, ce qui accélère la mise en température du catalyseur.
Dès que celui-ci a atteint sa température de service, le boîtier de
commande de la gestion MS S 50 coupe l’insufflage d’air secondaire.
Finalement, les gaz d’échappement quittent le système par quatre
sorties en acier spécial bruni, disposées deux par deux à droite et à
gauche. Ce système n’impressionne pas seulement par son esthétique musclée à l’arrière du roadster M, mais séduit de plus par sa
sonorité typique que seul un moteur M est capable de produire.
Gestion électronique numérique du moteur MS S 50
Cette abréviation énigmatique n’est pas un code secret, mais la
désignation d’un système hautement intéressant développé par la
société BMW M GmbH en coopération avec BMW AG et Siemens.
CD
La société BMW M GmbH se distingue ainsi par une gestion moteur
d’un nouveau type, plus performante que d’autres systèmes de gestion tout en étant parfaitement adaptée aux spécificités M. En effet,
pour vraiment mettre en valeur tout le potentiel d’un moteur M en
matière de puissance, de couple et d’émissions, un système adéquat
est une condition sine qua non.
Alors que par exemple, dans l’ancien système, l’air admis au ralenti
était réglé par un actuateur ouvrant un canal en dérivation du corps de
papillon, la nouvelle gestion électronique synchronise le mélange aircarburant dans chacune des chambres de combustion, grâce à la
durée de l’injection, individuelle pour chaque cylindre - une opération
programmable, réalisée par intervention directe de la nouvelle gestion
moteur. A cela s’ajoute une économie de poids grâce à l’intégration
des fonctions du boîtier de commande du système Vanos dans celui
de la gestion électronique du moteur.
Citons quelques points forts du système de gestion moteur MS S 50:
- logiciel d’une configuration performante (puissance de calcul: 20
millions d’instructions par seconde)
- paramètres de service, tels que point d’allumage, durée d’injection,
anticliquetis, etc. ..., réglables individuellement pour chaque
cylindre
- système Vanos double réglable à une vitesse extrêmement élevée
- enrichissement optimisé à l’accélération
CD
- coupure de sécurité de la pompe à carburant en cas de collision,
ainsi que
- dégazage auto-adaptatif du réservoir, commandé par cartographie,
les vapeurs d’essence passant à travers un accumulateur à
charbon actif.
De plus, et c’est là un point soulignant la facilité d’entretien pour le
client, la gestion MS S 50 possède un autodiagnostic et, le cas
échéant, sa programmation peut être ajustée. Le système peut, par
exemple, couper l’apport de carburant en décélération en fonction du
point de fonctionnement instantané; grâce à une surveillance permanente du niveau d’huile, il peut avertir le conducteur du roadster M si
le niveau d’huile est trop faible; et en coupant l’injection, il peut assumer le rôle de blocage antidémarrage efficace. Cette gestion intelligente permet donc de répondre - mieux que les systèmes précédents - aux besoins spécifiques d’un moteur M de hautes performances. Il va sans dire qu’elle reprend également les avantages des systèmes déjà existants, tels que l’allumage par bobines individuelles
(distribution d’allumage dite statique), le débitmètre d’air massique à
film chaud ainsi que le régulateur anticliquetis auto-adaptatif intégré.
En effet, en l’absence de supercarburant sans plomb d’un indice
d’octane recherche (RON) de 98, le nouveau roadster M se contentera
également d’essence d’un indice RON de 95.
CD
Calage variable double des arbres à cames
(système Vanos double)
Ce système franchement révolutionnaire a déjà conféré une position
exceptionnelle sur le marché mondial à la BMW M3. Par rapport aux
variantes dites tout ou rien, techniquement plus simples, du réglage
des arbres à cames, le calage des arbres à cames du roadster M
intervient en continu et de manière entièrement automatique sur
toute la plage des régimes du moteur. Pour son système Vanos,
BMW avait fixé les objectifs généraux suivants:
- plus de couple aux régimes inférieurs et moyens
- moins de gaz imbrûlés au ralenti grâce à une réduction de la position angulaire des deux arbres à cames l’un par rapport à l’autre,
d’où un ralenti d’une meilleure qualité
- recirculation interne des gaz d’échappement déjà à bas régime
- mise en température plus rapide du pot catalytique et émissions
brutes moins polluantes après le démarrage à froid, ainsi que des
fonctions spécifiques pour l’adaptation du mélange pendant le réchauffage
- consommation de carburant réduite
- émission sonore extérieure réduite du moteur.
CD
Le système permet de régler non seulement l’arbre à cames d’admission, mais aussi celui d’échappement. Le bridage électronique de la
vitesse de pointe à 250 km/h est d’ailleurs également assuré par le
système Vanos. Et lorsque le régime limite (7600 tr/mn) est atteint, le
limiteur intervient doucement par le biais de l’avance à l’allumage et
de l’injection.
Grâce à des essais très complexes avec différentes variantes d’arbres
à cames et positions angulaires, les ingénieurs ont déterminé les
angles de calage les plus adaptés pour les arbres à cames d’admission et d’échappement, que le système pilote par cartographie. En
mode variable, la tâche du système Vanos double consiste à régler
les arbres à cames d’admission et d’échappement du << retard>> vers
l’<< avance>> , et vice versa. La levée des soupapes par contre, reste
inchangée.
Quant au fonctionnement du nouveau système Vanos double: sur la
base de l’angle d’ouverture du volet de papillon et du régime moteur,
le boîtier électronique, développé par BMW M GmbH en coopération
avec BMW AG, détermine la position optimale des arbres à cames
d’admission et d’échappement. Le balayage permanent des disques à
repère sur les arbres à cames, par des transmetteurs de position,
permet de vérifier à chaque instant la position angulaire relative de
l’arbre à cames d’admission par rapport à celui d’échappement; cette
position est ensuite comparée à la valeur théorique requise et, en cas
de besoin, corrigée sans délai grâce à quatre valves de réglage
hydrauliques. L’angle de réglage maximal étant d’environ 60 degrés
d’angle de vilebrequin pour l’arbre à cames d’admission et d’environ
CD
40 degrés d’angle de vilebrequin pour l’arbre à cames d’échappement.
L’intervention se fait entre la chaîne de commande et les arbres à
cames. Un vérin de réglage relié à un arbre cannelé à denture respectivement droite et hélicoïdale, assure le réglage. La pression
d’huile requise pour cette opération, à savoir environ 100 bars, est
produite par une pompe à huile entraînée par l’arbre à cames
d’échappement. Ceci autorise une vitesse de réglage très élevée de
250 millisecondes pour la course de réglage maximale de 60 respectivement 40 degrés d’angle de vilebrequin.
Organes secondaires du moteur
L’environnement du moteur du nouveau roadster M mérite également
qu’on s’y arrête pour mentionner certains détails intéressants: ainsi,
les ingénieurs ont mis en œuvre six bobines d’allumage allégées et
un démarreur très léger; l’alternateur affiche une puissance de 115 A.
Le carburant est refoulé à une pression de 5 bars, ce qui se traduit
par une préparation optimale du mélange.
Emissions et consommations
Malgré son énorme puissance, ce moteur M s’est déjà vu attribuer le
qualificatif << particulièrement économique>> . Il s’entend que le nouveau roadster M prétend, lui aussi, à cet atout.
Selon les dispositions d’analyse des gaz d’échappement en vigueur,
une voiture ne peut être homologuée pour la circulation qu’après
CD
avoir subie avec succès le cycle de test UE, ce qui implique le respect
des valeurs limite suivantes:
HC + NOx
= 0,5 g/km (contre 0,97 g/km auparavant)
CO
= 2,2 g/km (contre 2,72 g/km auparavant)
D’après la méthode actuelle de mesure de la consommation,
l’émission de CO2 déterminée par le cycle de test UE est indiquée en
g/km. Les émissions de HC et de CO relevées permettent de calculer
la consommation de carburant en l/100 km, en se basant sur le bilan
d’hydrocarbures et la densité du carburant. L’objectif étant de rester
dans une certaine mesure en-dessous des valeurs limite stipulée
pour les émissions nocives; dans ce contexte, l’émission de CO2
relevée peut dépasser de quatre pour cent au maximum l’indication
que le constructeur inscrira plus tard sur la fiche technique. L’analyse
des gaz d’échappement du nouveau roadster BMW M a donné les
valeurs suivantes:
HC
= 0,07656 g/km
NOx
= 0,0267 g/km
Selon la nouvelle méthode de mesure, le nouveau roadster M présente alors les valeurs suivantes:
HC + NOx = 0,10328 g/km, ce qui correspond à 20,66 pour cent de
la valeur limite de 0,5 g/km stipulée par la loi;
CO = 0,4455 g/km, ce qui correspond à 20,25 pour cent de la valeur
limite de 2,2 g/km stipulée par la loi.
CD
Converties selon les consommations calculées d’après l’ancienne
méthode, celles du nouveau roadster BMW M se lisent comme suit:
Cycle urbain
Cycle extra-urbain
Consommation mixte
16,6 l/100 km
7,9 l/100 km
11,1 l/100 km
CD
La transmission du nouveau roadster M
Embrayage et boîte de vitesses
Inutile de dire qu’il a été nécessaire d’adapter l’embrayage du nouveau roadster M au couple-moteur élevé de 350 Newtons-mètres.
Les ingénieurs de BMW M GmbH ont de ce fait opté pour un embrayage monodisque à ressort à diaphragme avec une commande
hydraulique. De plus, le roadster M est doté d’un volant-moteur bimasse.
Contrairement à la nouvelle M3, le roadster M ne gère pas sa puissance par le biais de six rapports, mais - à l’instar des trois autres
versions du roadster - il la transmet par une boîte à cinq rapports
entièrement synchronisée. La grille de changement de vitesse de
cette boîte éprouvée se lit comme sur la plupart des BMW: les quatre
premières vitesses s’enchaînent sur la disposition classique en H.
Voici les rapports de démultiplication du nouveau roadster M:
1 er rapport:
4,20 à 1
2e rapport:
2,49 à 1
3e rapport:
1,66 à 1
4e rapport:
1,24 à 1
5e rapport:
1,00 à 1
MAR:
3,89 à 1
Démultiplication pont AR: 3,15 à 1
CD
Le train de roulement du nouveau roadster M
Le roadster M ne serait pas un produit de la société BMW M GmbH
s’il n’était pas doté d’un train de roulement se distinguant par des
qualités répondant à l’énorme puissance de cette voiture de sport
hors du commun. Pourtant, il ne s’agit pas d’une conception fondamentalement nouvelle, mais d’une adaptation de ce qui a fait ses
preuves à de nouvelles conditions. Après tout, BMW dispose d’un
<< magasin bien achalandé>> en composants de châssis qui, choisis
avec soin, donnent toujours un tout bien harmonieux.
Ainsi armé, le nouveau roadster M est parfaitement à la hauteur de sa
mission ambitieuse et arbore ainsi un train de roulement d’un niveau
technique réservé à quelques rares voitures de hautes performances
seulement.
Essieu avant
Le nouveau roadster M possède un essieu avant à jambes de suspension à articulation unique avec déport de chasse négative, faible
déport au sol positif, compensation des forces transversales et effet
antiplongée. Il correspond par là presqu’entièrement à la conception
retenue pour la M3 et, donc, à une suspension à roues indépendantes sur bras oscillants transversaux et jambes McPherson. Celles-ci
sont dotées de ressorts hélicoïdaux inclinés et excentrés par rapport
à l’axe des jambes de suspension, la barre stabilisatrice est articulée
sur les jambes de suspension par une biellette oscillante.
CD
Par rapport aux autres variantes du roadster, les amortisseurs sont
plus fermes et les ressorts - bien qu’allégés - nettement plus durs.
Une géométrie modifiée, des fusées d’une cinématique nouvelle et
des coupelles de ressort renforcées font bien évidemment partie de
la base d’appui professionnelle sur laquelle repose le roadster M.
Direction
Comme ses petits frères, le nouveau roadster BMW M reçoit une direction à crémaillère à assistance hydraulique dont la démultiplication
est de 17,8 à 1 (environ 3,2 tours de volant de butée à butée). Elle
procure ainsi au conducteur du roadster M un excellent << toucher>>
sportif et direct avec les routes sur lesquelles il évoluera. Il va sans
dire que le servo de direction fait partie de l’équipement standard.
Essieu arrière et différentiel arrière
L’essieu arrière BMW à triangles obliques, avec des ressorts et amortisseurs séparés et bien connu par exemple des BMW convoitées de
la série compact, a déjà fait l’objet de bien des louanges. Pour fonctionner dans la variante la plus puissante du roadster, il a cependant
subi quelques modifications. Ainsi, il affiche désormais un support
d’essieu arrière et des triangles obliques de dimensions plus importantes; à cela s’ajoute une mise au point un peu plus ferme des
barres stabilisatrices, des amortisseurs à gaz et des ressorts.
Pour pouvoir monter le différentiel arrière également revu, il a certes
fallu transformer les supports d’essieu. Ce nouveau pont est une
conception dite à col court; le rapport de pont est de 3,15 à 1.
CD
L’équipement standard du nouveau roadster M comprend de plus un
autobloquant d’une valeur de blocage de 25 pour cent. Il est ainsi
possible d’assurer une propulsion contrôlée même si les conditions
de traction sont délicates - un << must>> sur une voiture de cette catégorie de puissance.
Pour mettre à l’essai cet ensemble éprouvé, les spécialistes du train
de roulement chez BMW M GmbH, des ingénieurs chevronnés, se
sont rendus sur un terrain qui leur est familier: la boucle nord du
Nürburgring, où ils ont bouclé d’innombrables tours avec le nouveau
roadster M. En effet, en plus de toute une série d’autres tests effectués dans des conditions extrêmes, il est difficile de soumettre une
voiture à une épreuve plus impitoyable - ici, elle vit littéralement sa vie
en accéléré.
Pourtant, l’agrément de conduite du roadster M est largement maintenu - dans la mise au point globale de son train de roulement, ce
roadster n’est pas une voiture de sport d’une fermeté inflexible.
Système de freinage
Il n’y a sans doute que quelques rares voitures dans le monde dont
les performances de freinage peuvent rivaliser avec celles du roadster M. Grâce à des valeurs de décélération sensationnelles fixant
une nouvelle référence en matière de distance (courte) d’arrêt, la
BMW M3 équipée du même système a déjà alimenté bien des discussions dans le secteur automobile. Quel est ce système ? Il s’agit
du frein avant dit compound, décliné de la course automobile. Sous
CD
sa forme actuelle, c’est un développement inventé par BMW M GmbH
- inédit dans le monde automobile.
Il s’agit d’un frein à disque multicomposant avec palier lisse radial pour
l’anneau à friction du disque - sans aucun doute une étape-clé dans la
technologie des freins de haute performance.
Jusqu’ici, lors du freinage avec des freins de conception monopièce
en fonte grise, la chaleur de frottement était stockée dans l’anneau à
friction et dissipée vers l’air ambiant. En cas extrême, la contrainte
thermique élevée en résultant peut cependant provoquer des déformations et fissures fâcheuses, voire même la destruction du disque
de frein.
Sur le nouveau système de freinage du roadster M - une conception
en plusieurs pièces - l’anneau à friction du disque de frein possède
un palier lisse permettant une dilatation thermique libre. Avantages:
plus de réclamations pour perte de confort due à des disques de frein
déformés par la contrainte thermique et une durée de vie sensiblement accrue pour un poids réduit.
Dans la course automobile, on utilise presqu’exclusivement des
disques de frein << flottants>> réalisés selon ce principe, qu’il était cependant jusqu’ici difficile de reprendre sur des routières normales à
cause du coût et de la structure.
Ces nouveaux disques de frein compound sont donc mis en œuvre
sur l’essieu avant du roadster M, alors qu’à l’arrière, il fait également
appel à des freins à disque déclinés de la M3. Les disques de frein
CD
avant présentent un diamètre de 315 mm et une épaisseur de 28
mm, à l’arrière, ces valeurs sont de respectivement 312 mm et 20
mm. Les disques sont bien évidemment à ventilation interne tant à
l’avant qu’à l’arrière, pour améliorer la dissipation thermique. Les
garnitures de frein exemptes d’amiante sont logées dans des étriers
flottants à l’avant comme à l’arrière.
Quant au nouveau système ABS de Teves (système à circuit fermé du
type Mark IV-G), adapté aux spécificités du nouveau roadster M, il
comprend aussi un nouveau servo de frein dont la réponse a été optimisée.
Le frein de stationnement est du type duo-servo à tambour agissant
sur les roues arrière par l’intermédiaire d’un câble Bowden. Le tambour a un diamètre de 180 mm, la garniture a une épaisseur de 25
mm.
Roues et pneumatiques
Par son aspect extérieur, le roadster M montre tout de suite qu’il vit
<< sur un grand pied>> . En effet, les stylistes de BMW M GmbH l’ont
pourvu de roues en alliage léger coulé d’un nouveau design du type
M RoadStar qui lui sont réservées en exclusivité. De plus, le roadster
M entrera dans l’histoire automobile internationale comme la première
BMW dépourvue de roue de secours: le nouveau système M Mobility
ouvre en effet de nouvelles voies en cas de crevaison.
En équipement standard, le roadster M évolue sur des roues spéciales à cinq branches de dimensions 7_ J x 17 à l’avant (écuanteur de
CD
41 mm) et 9 J x 17 (écuanteur de 8 mm) à l’arrière, dotées du concept
<< Asymetric Hump-Safe-Stop>> (épaulement asymétrique anti-
déjantage). Cela signifie que les roues sont conçues de telle sorte
qu’un épaulement métallique d’un côté de la roue évite le déjantage
du pneu en cas de crevaison. Ce qui permettra de toujours amener le
roadster M sur la bande d’arrêt d’urgence sauveur de l’autoroute ou
jusqu’à la prochaine aire de dégagement.
Ces roues au dessin original chaussent des pneumatiques haute
vitesse de 17 pouces spécialement conçus de dimensions 225/45 ZR
17 à l’avant et 245/40 ZR 17 à l’arrière. Il est également prévu de
proposer des pneus neige spéciaux pour le roadster M.
CD
Le système M Mobility
En plus des nouvelles roues - un trait distinctif marquant par rapport
aux autres roadsters BMW - le roadster M se singularise par une autre
particularité: le système M Mobility, système de mobilité développé
en coopération avec le fabricant de pneus Dunlop.
En effet, c’est en toute connaissance de cause que pour leur dernier
rejeton, les ingénieurs de BMW M GmbH ont renoncé à une roue de
secours - pour ne pas pénaliser le volume du coffre à bagages. Pour
parer au cas - aujourd’hui extrêmement rare - d’une crevaison, ils ont
cependant prévu le nouveau système M Mobility logé dans le coffre à
l’arrière droite.
Ce système comprend un conteneur amovible abritant une bombe
anticrevaison échangeable, un minicompresseur intégré qui se branche sur l’allume-cigare et un raccord entre le compresseur et la valve
du pneu.
Le conducteur d’un roadster M peut ainsi se dépanner rapidement. Si
un pneu est complètement détruit lors de la panne, un service
d’assistance mis en place pour les cas d’urgence se charge du remplacement standard rapide du pneu. Le compresseur du kit de dépannage peut d’ailleurs aussi servir pour les activités de loisir, ainsi
par exemple pour gonfler un canot pneumatique.
CD
La carrosserie du nouveau roadster M
Conscient de ses attraits, le roadster M roule les mécaniques même
quand il est à l’arrêt - impossible de ne pas se faire séduire par l’allure
musclée et dynamique de ce bolide. En effet, tous les attributs qui ont
déjà fait le charme de ses frères, se trouvent encore valorisés
esthétiquement sur la version M.
Les traits les plus frappants par rapport aux modèles à quatre cylindres apparaissent dans sa ligne: les passages de roues arrière du
roadster M ont été élargis, en tout, de 86 millimètres - comme déjà
sur le Z3 2.8 - et les pare-chocs avant et arrière ont été restylés. De
plus, toute la carrosserie se trouve abaissée de dix millimètres par
rapport à celle de ses frères.
La force émotionnelle que dégage le look séduisant du nouveau bouclier avant découle non seulement de sa nouvelle forme aux airs plus
agressifs, mais aussi de sa fonction: un débit d’air élevé pour assurer
le refroidissement du moteur, un excellent effet de sol ainsi que
l’écoulement de l’air sous la voiture et son arrivée ciblée sur l’essieu
arrière ont été des critères importants pour le << modelage>> de ce
nouveau << visage>> .
Quant à l’arrière du roadster M, il est dominé par quatre grandes
sorties d’échappement en acier spécial bruni qui, grâce à leurs silencieux arrière gros volume, n’auront aucun mal à respecter dès
aujourd’hui toutes les normes antibruit des années à venir. La plaque
d’immatriculation a trouvé un nouvel emplacement dans le capot du
CD
coffre, laissant ainsi le pare-chocs arrière libre. Pour mieux différencier son extérieur, le roadster M évolue sur les roues en alliage léger
de 17 pouces déjà mentionnées avec une monte pneumatique mixte;
de plus, il << respire >> par des ouïes latérales restylées avec des
rayons de chrome horizontaux; et puis, il arbore aussi la griffe << M
roadster>> au design bien connu. Ces éléments de style marquants
soulignent que tous les nouveaux roadsters BMW sont de la famille
du légendaire BMW 507 dont ils s’inspirent, tout en respirant un
dynamisme impétueux.
Nouveaux coloris, détails en chrome chics
La griffe << M roadster>> pare donc le capot arrière et se retrouve de
plus encastrée dans les caches des bas de caisse. La serrure du
capot du coffre est cerclée d’une poignée chromée. Comme c’est
l’habitude sur tous les modèles M, le roadster M affiche, lui aussi, des
rétroviseurs extérieurs M chauffants, à réglage électrique et aux
formes aérodynamiques. Conformément à une belle tradition, les
verres de clignotants blancs rentrent également dans l’équipement
standard de toute automobile M.
Il va sans dire que pour le roadster M, BMW propose des coloris recherchés se détachant nettement des couleurs disponibles pour les
autres modèles roadster. Ainsi, le client a le choix entre des coloris
aussi attractifs que le rouge imola, l’orange kyalami et le vert evergreen. En option, une palette de coloris métallisés sera disponible:
bleu estoril, gris arctique, noirs cosmos et vert boston. L’assortiment
de BMW Individual permet de plus de réaliser de nombreuses autres
couleurs de carrosserie. Toutes ces teintes peuvent être combinées
CD
avec trois coloris différents pour la capote pliante: noir, rouge classique ou gris foncé, ainsi qu’à six couleurs différentes pour les sièges
en cuir Nappa, qui vont d’un orange kyalami osé au noir classique.
L’habitacle du nouveau roadster M impressionne par son ambiance
typée de voiture de sport. Des instruments ronds classiques sertis de
chrome, encastrés d’une part dans la console centrale et placés
d’autre part dans le champ visuel direct du conducteur, confèrent des
sensations roadster authentiques, nourries de belles réminiscences
de la longue tradition roadster de BMW.
Un
<< cockpit >>
inspiré des grands classiques
Grâce à des instruments ronds avec des aiguilles rouges sur fond
noir, le conducteur du roadster M sera parfaitement informé non
seulement du régime et de la vitesse de sa voiture, mais aussi du
niveau d’essence (avec un voyant de réserve) et de la température de
l’eau. S’y ajoutent bien évidemment les témoins habituels pour la
charge de la batterie, les feux de route, la pression de l’huile, l’usure
des plaquettes de frein, l’accumulateur hydraulique des freins ou le
frein à main serré, tous de série; d’autres témoins s’allument, si le
niveau de l’huile moteur descend trop bas ou bien si l’ABS ou le
coussin gonflable de sécurité présentent une anomalie. Etant affichées sur le nouveau tableau de bord, qui attire l’œil par sa ligne
bicolore marquante, toutes ces informations se trouvent dans le
champ visuel direct du conducteur.
Si le conducteur jette un coup d’œil sur la large console centrale, son
regard embrasse trois autres instruments ronds qui le renseignent
CD
respectivement sur l’heure, la température extérieure et la température de l’huile moteur. Pour souligner le caractère particulier du
roadster M, une bague en chrome entoure non seulement les instruments primaires et secondaires, mais aussi les régulateurs du chauffage et les poignées de porte, leur conférant ainsi un éclat particulier
tout en mettant en relief ces éléments fonctionnels et indicateurs importants. Inutile de dire que les lève-vitres électriques sont de série
sur le roadster M.
Un design exclusif pour le volant M et les sièges M
Le volant M gainé cuir à trois branches et coussin gonflable grand
volume est une conception inédite créée exclusivement pour le roadster M: il possède une jante ergonomiquement optimisée avec des
creux pour les pouces ainsi que des caches d’un nouveau look et a
un diamètre de 385 mm. L’airbag passager avec détecteur d’occupation du siège est incorporé dans le tableau de bord, à l’instar de tous
les roadsters BMW.
Le levier de commande des vitesses et le rétroviseur intérieur du
roadster M adoptent, eux aussi, un style typé M: le pommeau du levier de vitesses intègre une plaquette avec le symbole M, alors que le
grand rétroviseur intérieur, de par sa forme elliptique, s’inspire des
rétroviseurs extérieurs M caractéristiques de toutes les automobiles
M.
Le roadster M ne serait pas une voiture M si son cockpit sportif n’était
pas doté de deux sièges particuliers. Comme pour le coupé M3 fort
convoité, de nouveaux sièges sport aux rebords emboîtants ont été
CD
développés pour ce roadster au caractère hypersportif. Ils se
distinguent par leur forme parfaitement anatomique et confèrent un
soutien latéral maximal. Ainsi assis, le conducteur au volant du roadster M n’éprouve pas seulement des sensations uniques, mais il
garde de plus la forme même sur de grandes distances.
Il est évident qu’en cas de besoin, ces << meubles >> au design
sophistiqué peuvent être chauffés, le chauffage de ces sièges faisant
partie de l’équipement standard du roadster M. Les assises
proprement dites de ces sièges sont habillées de nappa noir, alors
que leurs parties latérales et inférieures sont dans le coloris choisi
pour la carrosserie.
L’intérieur du roadster M: règne d’un noir fonctionnel
Les médaillons de porte et la console centrale, y compris son videpoches pratique, reflètent la teinte de la carrosserie, alors que les
soufflets et poignées du levier de vitesse et du frein à main, ainsi que
la jante du volant sont en cuir noir et respirent, donc, la fonctionnalité.
Le noir étant d’ailleurs la couleur qui domine aussi les autres
éléments de l’équipement intérieur, comme le garnissage du sol ou
les tapis de plancher en velours.
La peinture adoucie appliquée sur la partie centrale du tableau de
bord et le cache de la large console centrale est choisie en analogie
avec la teinte du cuir adoptée pour le roadster M. Le garnissage des
montants avant, de la traverse supérieure de la baie de pare-brise
ainsi que des pare-soleil est également réalisé avec cette peinture
adoucie, tout comme les caches plastiques des branches du volant.
CD
Autre différenciation par rapport aux autres roadsters BMW: deux arceaux antiretournement de forme ergonomique, installés directement
derrière les appuie-tête des deux occupants du roadster M; ils sont
disponibles sur demande contre un supplément de prix. Ces protubérances métalliques renforcent sensiblement l’allure dynamique de
la voiture tout en contribuant considérablement à augmenter encore
sa sécurité passive.
Capote pliante à commande électrique en équipement
standard
A côté de nombreux autres détails de l’équipement, la commande
électro-hydraulique de la capote pliante est un équipement standard
saillant du roadster M. Par simple actionnement d’un bouton, elle
permet d’ouvrir, voire de fermer et d’escamoter entièrement dans son
logement la capote pliante de la voiture; seule la bâche de protection
doit encore être boutonnée à la main. Ce mécanisme d’ouverture/de
fermeture << automatique>> de la capote pliante - déjà connu du Z3
2.8 - que l’on peut activer seulement lorsque la voiture est à l’arrêt,
accroît sensiblement le confort de commande du roadster M.
CD
Les performances routières du roadster M
Accélérations:
0 à 50 km/h
2,2 s
0 à 80 km/h
4,0 s
0 à 100 km/h
5,4 s
0 à 120 km/h
7,3 s
0 à 140 km/h
9,4 s
0 à 160 km/h
12,1 s
0 à
400 m
13,4 s
0 à
1000 m
24,4 s
Reprises:
80 à 120 km/h en 4e
5,3 s
80 à 120 km/h en 5e
7,0 s
Vitesse maxi. (bridée par voie électronique):
250 km/h
CD
Les véhicules BMW M
Certains succès sont des histoires ressemblant à des contes de fées
et l’histoire des véhicules M en est une: un beau jour, il y a environ
vingt-cinq ans, quelques fervents de l’automobile ont frappé chez
BMW. Ils désiraient piloter une automobile pas comme les autres,
sortant de l’ordinaire. Il est vrai que la gamme des modèles de série
ne comportait pas de tels spécimens, mais il y avait néanmoins une
adresse à Munich susceptible d’exaucer des souhaits de ce genre: la
société BMW Motorsport GmbH, créée en 1972.
C’était en effet le nom que portait la société M GmbH au début des
années soixante-dix, période pendant laquelle ses voitures - arborant
fièrement le tout récent look à trois bandes de la société - engrangeaient victoire sur victoire dans les courses de tourisme. Très vite,
les bandes rouge, violette et bleue - griffe de la société BMW Motorsport de l’époque - devinrent synonymes d’un dynamisme extraordinaire sur les circuits de course internationaux, si bien que la société
enregistra les premières demandes de clients BMW engagés, pour
des routières spécialement préparées et ayant une puissance accrue.
La société - affichant hier comme aujourd’hui une flexibilité et un enthousiasme hors du commun - fut prompte à réagir: les clients purent
bel et bien acheter les premières voitures M. Il s’agissait surtout de
berlines de la série 5, préparées avec amour. Les ingénieurs leur
greffaient des six cylindres BMW aussi gros que possible pris dans
l’assortiment des moteurs de la société, non sans en augmenter la
puissance pour certains.
CD
Les ingénieurs de BMW Motorsport GmbH se penchèrent aussi sur
les châssis et les freins de ces voitures, ce qui déboucha sur des
berlines à la ligne fort discrète, ayant cependant plus d’un tour dans
leur sac, voire sous le capot, et décoiffant pas mal le monde des voitures de sport de l’époque.
Partout, où elle se montrait, cette espèce automobile faisait parler
d’elle, si bien que très vite, les voitures M se multiplièrent sans pourtant perdre le prestige de la toute petite série réalisée seulement sur
demande. Mais pour la vraie histoire M, il fallut attendre la légendaire
M535i et - faut-il le dire ? - la M1, voiture de sport à moteur central.
La BMW M1 - une supersportive originaire de Munich
La naissance de la M1 - qui, où qu’elle se montre, fait toujours fureur
aujourd’hui - est une longue histoire que nous nous contenterons de
conter en quelques mots ici. Suite au souhait de l’entreprise de
construire une voiture supersportive, une carrosserie exaltante fut
créée en Italie à la fin des années soixante-dix, alors qu’un propulseur
tout aussi passionnant fut conçu à Munich chez BMW Motorsport
GmbH. Ensuite, le carrossier Baur de Stuttgart assembla exactement
456 exemplaires de la voiture en découlant. Ils furent vendus aux
quatre coins du monde. Une grande partie de ces bolides débitant
une puissance de 277 ch et filant à une vitesse de 262 km/h roulent
encore et sont entretenus avec beaucoup d’amour par leurs
propriétaires.
CD
Puis, au début des années quatre-vingt, la première BMW M5 vit le
jour à la Preussenstrasse de Munich, premier site de la société. Cette
voiture - dans la livrée d’une série 5 de peu d’apparence, avec cependant sous son capot un moteur de M1 modifié et, donc, la puissance d’une voiture de sport - institua un créneau de marché entièrement nouveau, celui des berlines hautes performances. En 1988, la
deuxième édition de cette automobile remarquable fut lancée, suivie
un peu plus tard par la variante touring. Dans sa dernière version,
telle qu’elle quitta les ateliers de la société BMW M GmbH en 1995,
cette voiture puisait 340 ch dans une cylindrée de 3,6 litres.
La BMW M5 - pionnière d’un nouveau créneau automobile
C’est la fabrication à la main à Garching, l’un des sites de la société,
qui faisait l’originalité de la M5 tout en lui conférant son statut particulier. Les carrosseries peintes et partiellement préparées étaient
livrées par l’usine BMW de Dingolfing, pour recevoir le moteur et le
train de roulement à Garching, dans un travail manuel minutieux.
Ensuite, chaque voiture devait se soumettre à un essai de roulage
approfondi avant d’être remise au client exigeant.
Le coupé M635CSi, lui aussi animé par le propulseur de la légendaire
M1, vint seconder la M5 en 1986. Cette automobile était une interprétation classique du coupé grand tourisme, voiture de tourisme tout
aussi élégante que rapide pour des conducteurs privilégiés.
La voiture de tourisme la plus couronnée de tous les temps, la première BMW M3, reçut également ses galons à cette époque. Il est vrai
CD
que cette berline à deux portes équipée d’un quatre cylindres seize
soupapes (délivrant au début une puissance couvrant la plage de 195
à 238 ch) fut créée pour disposer d’une base d’homologation pour la
course. Or, jusqu’à la fin de son cycle de vie en 1992, cette voiture de
sport pur sang se prêtant pourtant aussi à la circulation routière
qutodienne, fut construite et vendue à près de 18 000 exemplaires,
dont certaines éditions limitées, telles que la M3 Evolution en
différentes versions. De plus, un joli cabriolet à quatre places vint
compléter la première série M3.
L’arrivée de la nouvelle série 3 ... et de la nouvelle M3
Lorsque la nouvelle série 3 prit enfin place sur la grille de départ, la
société BMW M GmbH avait également terminé le successeur: mais la
nouvelle M3 n’était plus parée de béquets tapageurs ni de passages
de roues enflés. Elle cachait plutôt son énorme punch sous une robe
discrète, et seuls des roues et des boucliers différents l’identifiaient
aux regards des connaisseurs. A ne pas oublier bien sûr le
vrombissement unique de son moteur, un six cylindres vingt-quatre
soupapes de trois litres de cylindrée débitant pas moins de 286 ch.
Très vite, une version cabriolet et une berline d’une mise au point
confort vinrent étoffer la gamme, alors qu’une M3 GT de 295 ch de
puissance construite en petite série, occupa le sommet provisoire de
l’échelle de puissance.
En 1995, les ingénieurs de BMW M GmbH implantèrent cependant
plus de couple et, bien sûr, plus de chevaux à leur bolide couronné
qui avait entre-temps conquis le marché américain où il recueillit des
CD
distinctions importantes et enregistra d’excellents scores de vente:
depuis, 321 ch et une cylindrée de 3,2 litres sont la barre à franchir
par la concurrence. Et déjà, une nouvelle voiture M s’apprête à prendre le départ - le roadster M...
CD
BMW M GmbH: la société
pour les automobiles individuelles
<< M>> - ce n’est pas seulement la lettre centrale dans le nom de la
société Bayerische Motoren Werke, c’est aussi la lettre symbolisant le
cœur de toutes les BMW sportives: les moteurs hautes performances
dont le berceau est dans la Preussenstrasse, non loin de l’usine-mère
de Munich.
La BMW M1, l’ancêtre de toutes les voitures M, était déjà équipée
d’un propulseur hors du commun: un six cylindres en ligne à quatre
soupapes par cylindre - une évolution déclinée directement de la
course automobile chez BMW. Lorsque, à la fin des années soixantedix, la M1 entra dans le monde des voitures de sport, elle avait été
créée par une société essentiellement dédiée au sport mécanique
dans le sens strict de ce terme: la BMW Motorsport GmbH.
Au fil des ans cependant, les fonctions et les effectifs de cette filiale
BMW n’ont cessé de croître, et même le domaine d’activité initiale de
cette noble société a profondément changé. C’est ainsi que, bien vite,
il fallut trouver un nouveau nom et l’on se souvint alors du << M>>
légendaire, de la << lettre la plus puissante du monde>> . Le 1er août
1993, le moment était venu de rebaptiser la société qui s’appelle
depuis BMW M GmbH.
Un nouveau nom s’imposait, parce que par exemple le client désireux
de modifier sa voiture en faisant appel aux propositions BMW
Individual ou de participer à un stage de conduite BMW, ne voyait plus
CD
guère coïncider ses souhaits avec la notion << Motorsport GmbH>> .
En effet, au cours de ces dernières années, la gamme des produits M
GmbH a changé à tel point qu’il fallait trouver une nouvelle raison
sociale sans équivoque.
La société BMW M GmbH comprend trois domaines d’activité
attractifs:
- les véhicules BMW M
- BMW Individual et
- les stages de conduite BMW.
Cette unité exclusive se consacre essentiellement aux voitures hautes performances et aux automobiles personnalisées au gré des
clients; BMW M GmbH est incontestablement le constructeur des
spécialités de la maison BMW.
Répondant au goût des clients, la société BMW M GmbH réalise ainsi
tous les ans de nombreux exemplaires appartenant à la fine fleur de la
construction automobile. Celui qui a découvert la vie intérieure de
cette société, l’adresse automobile sans doute la plus passionnée en
Allemagne, sent tout de suite que l’ambiance de travail qui y règne est
tout à fait partculière.
Ici, on n’assemble pas de produits anonymes, mais toutes les voitures
portent le cachet d’une noble origine. Ici, la cadence de travail n’est
pas marquée par la précipitation, voire même un rythme fixe comme
sur la chaîne de travail: la recherche constante de la perfection est la
CD
seule devise qui compte - et ce invariablement, pour chacune des
voitures.
Une autre facette de la philosophie BMW M s’appelle professionnalisme total. La série M est toujours nourrie de l’expérience acquise
dans la compétition sportive, les méthodes sont déterminées par une
interaction technique impressionnante. A la fin, il en résulte cette perfection caractéristique de la course automobile où règne une concurrence rude.
Ce qui commença par la BMW M1 a débouché depuis sur la gamme
des véhicules M - une lignée automobile tout à fait à part. Certes, la
philosophie M est née du souhait de certains clients de piloter une
voiture pas comme les autres, empruntant certains éléments aux
sports mécaniques classiques. C’est ainsi qu’une gamme de modèles, petite au début, s’est entre-temps transformée en une série M
qu’il faut bien prendre au sérieux, distribuée par le réseau des concessionnaires BMW et fascinant des clients aux quatre coins du
monde.
La M3 est déclinée en trois versions
A l’heure actuelle, le nouveau roadster M et la BMW M3 bien connue
sont les points forts du programme M. Les trois variantes de cette
dernière - le coupé M3 à vocation sportive, la berline M3 axée sur le
confort et le cabriolet M3 rayonnant la fascination de la conduite cheveux au vent - forment une famille de modèles à part dont chaque
membre affiche son propre caractère.
CD
La moitié des effectifs de la société M GmbH travaille dans le secteur
des véhicules M et de leur développement. Etant l’une des rares unités BMW disposant elle-même du statut de constructeur, cette société ne possède pas seulement son propre service d’étude technique,
mais aussi un studio de design et un service d’essai pratiquement
autonomes. BMW M GmbH réalise ainsi un programme comparable à
celui d’un petit constructeur automobile.
BMW Individual exauce tous les souhaits automobiles
En 1992, un nouveau secteur d’activité est venu compléter ce domaine classique: BMW Individual. En se basant sur la gamme des
modèles BMW, l’on exauce ici des souhaits même fortement individuels allant bien au-delà des options régulières proposées par la
marque. Il s’agit surtout de peintures sortant de l’ordinaire ou
d’équipements tout cuir pour l’habitacle, mais aussi de transformations personnalisées ou d’électronique de communication professionnelle.
Enfin, depuis 1976, BMW M GmbH est également le foyer des stages
de conduite BMW. Des connaissances parfaites de physique dynamique, recueillies au fil des décennies - voilà ce qu’on transmet de
façon simple et compréhensible aux conductrices et conducteurs
avides d’apprendre. Des instructeurs chevronnés enseignent aux stagiaires la bonne conduite de la voiture et, surtout, la conduite sûre.
De plus en plus, on organise aussi des programmes spécifiques, par
exemple dans le cadre de manifestations de motivation. L’année passée, plus de 8400 participants se sont inscrits à un stage de conduite
BMW.
CD
IN D ICE
1.
BMW M roadster
2.
Motore
3.
Trasmissione della coppia
4.
Châssis
5.
Carrozzeria e allestimenti
6.
Dati tecnici e prestazioni
7.
Grafici tecnici
8.
Macchine BMW M
9.
BMW M GmbH
CD
La nuova BMW M roadster
Ora è completa la famiglia delle roadster di casa BMW. Dopo le
varianti di successo a quattro cilindri con cilindrata di 1,8 e 1,9
litri, rispettivamente 85 kW/115 CV e 103 kW/140 CV di potenza,
e la versione 2,8 litri recentemente presentata con la morbida
potenza del sei cilindri di 141 kW/192 CV, la famiglia si è arricchita
della BMW M roadster.
Nell’ambito della ripresa mondiale delle roadster la BMW Z3 ha
scombussolato sensibilmente il segmento con le circa 40.000
copie sfornate dallo stabilimento BMW Spartanburg (Usa); ha in
pratica svolto il ruolo di „twister“ conquistando i cuori di numerosi
appassionati della guida all’aperto. È diventata la hit tra le due
posti sportive, che stanno complessivamente rinascendo a nuova
vita; il vertice prestazionale è raggiunto in questa variante che
vanta la più alta potenza e coppia nonché il più intenso piacere di
guidare. A queste caratteristiche si aggiungono i consumi
straordinariamente contenuti del top model M roadster nel
confronto delle altre proposte nel segmento.
M Power per garantire un’adeguata propulsione
La leggendaria M Power amalgamata con il feeling purista di
roadster: questa è la posta in gioco della BMW M roadster. La
sigla è sinonimo di una macchina veramente sportiva che
nasconde un motore superpotente e naturalmente emozioni a
non finire. Questa variante con carattere molto originale
costituisce anche l’ammiraglia della serie BMW roadster.
CD
La nuova M roadster esprime l’ultimativa emozione alla guida di
una macchina indubbiamente sofisticata; i 236 kW o 321 CV di
potenza erogata dal sei cilindri ventiquattro valvole, noto dalla
BMW M3, e il bassissimo peso di 1350 chilogrammi sono garanti
di prestazioni impressionanti. La soglia dei 100 km orari è varcata
dopo appena 5,4 secondi, mentre una spinta quasi interminabile
disponibile praticamente a tutti i regimi lancia la nuova variante
siglata M fino a raggiungere i 250 km orari. Questo è il limite di
velocità imposto elettronicamente ad ogni allegra corsa.
Un’esperienza particolare - dentro e fuori
Questi sensazionali dati prestazionali bastano per sottolineare la
posizione di assoluta punta conquistata da un progetto della BMW
M GmbH realizzato per rilanciare il segmento roadster su scala
mondiale. In altre parole, la nuova M roadster è per antonomasia
la soluzione per chi gode con una certa estroversione le
prestazioni nonché per chi apprezza e richiede le emozioni di una
guida senza compromessi.
L’estetica esteriore della M roadster non nasconde la sua
destinazione; già l’impressione statica è quella di una roccia
primitiva. Rispetto ai modelli Z3 a quattro cilindri il design esterno
si rileva per la parte posteriore allargata di 85 millimetri e per i
paracolpi più robusti; nel confronto con la Z3 2.8, recentemente
presentata, si notano in particolare lo spoiler frontale e la coda
modificata.
Il nuovo volto della M roadster non ha solo uno sguardo più
grintoso rispetto alle altre Z3, ma è anche espressione estetica
della carica emotiva voluta dalla funzione. Infatti, il volume di aria
convogliato per alimentare il radiatore dell’acqua, per aumentare
CD
la deportanza all’ avantreno modificato nonché per orientare il
flusso di aria al retrotreno passando sotto il pianale, erano criteri
importanti durante la fase di profilatura dello scudo anteriore.
La forma segue la funzione
La vista posteriore di questa straordinaria macchina è dominata
dai quattro terminali della marmitta in inox lucido. Insieme al
nuovo paracolpi (la targa è stata spostata in alto sul cofano baule)
la M roadster acquista una presenza decisamente forzuta.
L’estetica è importante proprio per una macchina così potente,
perché la maggior parte degli utenti della strada vedranno la
nuova BMW M roadster in questa prospettiva. La „M“ sul cofano (il
carattere più forte del mondo) spiega il perché.
„Attuazione coerente dell’espressione formale“ potrebbe essere il
titolo del capitolo dedicato alla carrozzeria della M roadster; molti
dettagli formali di questa automobile affascinante sono stati
realizzati con soluzioni ricercate. Che si tratti della forma
ellissoidale dei retrovisori esterni in stile M, una forma ripresa
anche nel retrovisore interno, oppure delle convincenti cromature
sulle branchie e della serratura del baule; dappertutto si nota
l’amore per i dettagli che ha guidato i tecnici e gli stilisti della
BMW M GmbH che hanno accompagnato la nascita della loro
„beniamina“. I lampeggiatori bianchi infine sottolineano che la
macchina ha le sue radici nelle officine originali M: insomma, è un
capolavoro.
La prima BMW senza ruota di scorta
La potenza si esprime naturalmente anche attraverso i cerchi
stampati in lega stile M RoadStar, con verniciatura che sottolinea
CD
la esclusività, l’originalità e il particolare prestigio. Le dimensioni
7_ J x 17 davanti e 9 J x 17 dietro sono progettate per calzare
pneumatici della misura 225/45 ZR 17 davanti e 245/40 ZR 17
dietro.
La M roadster è la prima BMW senza ruota di scorta. La
particolare profilatura dei cerchioni impedisce lo stacco della
gomma in caso di foratura; nella peggiore delle ipotesi il nuovo M
Mobility System (un minicompressore e un ermetizzante rapido)
permette al guidatore di raggiungere la prossima stazione di
servizio. Qualora la ruota dovesse risultare completamente
distrutta, un servizio di cortesia perfettamente organizzato su
scala europea garantisce la sostituzione rapidissima nel luogo
dell’avaria.
Anche gli interni della M roadster si rilevano sull’ambiente
proposto a bordo delle consorelle. Mentre raffinate scelte
cromatiche sottolineano la linea classica dell’abitacolo studiato
fino nei minimi particolari, meritando la definizione „cockpit“, i tre
strumenti analogici circolari con cornice in cromo (orologio,
temperatura esterna, temperatura olio) disposti sul poderoso
tunnel esprimono un vero feeling rievocando la lunga tradizione
roadster della marca BMW: 328 e 507.
Un cockpit classico
I nuovi sedili sportivi in pelle „avvolgono“ il pilota e il passeggero,
mentre il volante sportivo M, pure nuovo, con airbag full size,
invita a manovre allegre. Il livello di allestimento, la particolare
accentuazione della pelle nonché il colore della plancia in parte
accostato trasmettono un fascino complessivamente sportivo pur
sempre molto elegante. In un ambiente così professionale si
CD
possono godere centinaia di chilometri in totale assenza di stress;
ecco perché la guida si trasforma in un puro piacere.
Come le altre BMW roadster, anche la versione M roadster ha
due attacchi sulla cornice del parabrezza che facilitano le
operazioni di apertura e chiusura della capote. Per soddisfare il
maggior comfort di comando richiesto in questa categoria, la
BMW M GmbH ha progettato di serie un comando elettricoidraulico per la M roadster. Questa soluzione permette ai due
occupanti di trasformare, in un batter d’occhio e senza nemmeno
scendere, la macchina in solarium. Durante le cavalcate più
lunghe si può abbottonare con estrema facilità un copricapote
sulla M roadster aperta.
A proposito di viaggi: il capiente bagagliaio completamente
rivestito, che dà anche spazio alla batteria, ha un volume di 165
litri; è uno scomparto veramente lussuoso per gli oggetti
importanti durante un viaggio.
Il cuore è il motore M3
Avviare il propulsore M Power, già noto dalla BMW M3, equivale a
risvegliare l’uomo e la macchina. Il sei cilindri in linea con quattro
valvole per unità di carburazione eroga 236 kW/321 CV da una
cubatura di 3,2 litri e, insieme al peso a vuoto di soli 1350 kg,
raggiunge un rapporto peso/potenza di 4,2 kg/CV. Il motore è
dotato di variatore di fase (Vanos) elettronico e alimentazione
separata dell’olio in alta pressione. Sei farfalle a comando
meccanico provvedono al controllo dell’aspirazione, mentre il
groviglio dei tubi, di lunghezza perfettamente identica, del
collettore di scarico smaltisce le emissioni del motore.
CD
Questo classico ventiquattro valvole, uno dei più potenti motori
aspirati del mondo, supera il limite magico dei 100 cavalli per litro
di cilindrata. La coppia massima di notevoli 350 newton è
disponibile già a 3250 giri al minuto. Il guidatore di una M roadster
può dunque avvalersi di una vasta gamma di potenza disponibile
praticamente à gogo e quasi ad ogni regime.
Il risultato di questa impressionante coppia è una grinta scattante
a poco più di 2000 giri, caratteristica per una sportiva
purosangue; la sua brillantezza è bloccata dal limitatore soltanto
quando il gruppo raggiunge i 7600 giri. Lo spiegamento di questa
potenza è accompagnato acusticamente dalla sonorità del tratto di
aspirazione e scarico, tipica per un sei cilindri BMW siglato M.
M roadster - l’automobile ultimativa
L’impressionante automobile segue con la massima docilità ogni
comando all’acceleratore; la propulsione è interpretata come
esperienza purista. Grazie alla precisione del cambio manuale a
cinque marce le cambiate sono un piacere puro; la leva del
cambio ergonomica con il simbolo M si trasforma in „joy stick“ e
trasmette una esperienza del tutto particolare.
La nuova M roadster interpreta le qualità tradizionali sportive
soprattutto attraverso lo châssis. Chi è alla guida di questa
automobile ha sempre un contatto preciso e diretto con il fondo
stradale e le forze laterali, perché trova uno sterzo estremamente
preciso e sensibile; insomma, è la sensazione ottimale della
sicurezza attiva.
La taratura della M roadster è rigida, diretta, ma lungi dalla
durezza brutale delle leggendarie roadster del passato. Davanti
CD
un assale tipo MacPherson e dietro un assale a bracci torsionali;
questo progetto tarato per gestire il surplus di potenza della M
roadster è in grado di scaricare sulla strada senza problemi i 321
CV. La soluzione conferisce alla macchina qualità dinamiche di
gran lunga superiori alla media.
Freni eccellenti
Decisamente superiore alla media anche l’efficienza dell’impianto
frenante M montato sulla più potente tra le roadster della marca
BMW. Come sull’attuale modello M3, sull’avantreno intervengono
i cosiddetti dischi compositi con anello flottante su un
leggerissimo cilindro in alluminio; i dischi posteriori sono
tradizionalmente autoventilanti. Il progetto di questo impianto freni
realizza decelerazioni raggiunte solo da poche altre macchine al
mondo in quanto a efficienza e resistenza al fading.
Queste sono premesse esemplari per la sinergia tra uomo e
macchina a bordo della nuova M roadster. Infatti, poche
automobili al mondo sono in grado di trasmettere un’esperienza
così intensa alla guida come questa BMW. Certo, questa
macchine vuole avere al volante un pilota tanto capace quanto
esigente, rimane tuttavia sempre gestibile tranquillamente nel
traffico quotidiano.
La M roadster è una proposta BMW che si rivolge agli
automobilisti desiderosi di godere la sportività genuina senza
penalizzare i piaceri del comfort normale. Un’automobile
ultimativa, insomma, la M roadster lascia spazio al moderno
buonsenso pur disponendo di un piacere di guidare senza
compromessi. Queste espressioni della BMW M roadster
(armonia, gioia di guida, leggerezza, qualità nonché immagine del
CD
prodotto M) sono raggiunte solo da poche altre automobili in
questo momento. L’unico potenziamento immaginabile è la
tecnologia purosangue da corsa.
CD
Il motore della nuova M roadster
Il modello più potente della serie BMW roadster (a maggior
ragione quando di provenienza della BMW M GmbH) può avere
soltanto un motore M. Nel caso della nuova M roadster gli
ingegneri di questa agile consociata BMW hanno optato per il
propulsore di successo della M3: cilindrata 3201 cmc (alesaggio
86,4/corsa 91,0 mm), potenza 236 kW/321 CV. Il ventiquattro
valvole, il propulsore con la potenza specifica più alta del mondo,
supera tra l’altro la soglia magica dei 100 CV di potenza per litro di
cilindrata.
La coppia massima di 350 Nm è disponibile già a 3250 giri al
minuto. Il risultato di questa impressionante coppia è una grinta
scattante a poco più di 2000 giri/min, caratteristica per una
sportiva purosangue; la brillantezza è bloccata dal limitatore
soltanto quando il gruppo raggiunge i 7600 giri al minuto.
Per la guida di tutti i giorni questo significa che il guidatore di una
M roadster può disporre in qualsiasi momento della elevata
elasticità del motore. Ciò permette anche una guida con poche
cambiate nelle marce alte, senza compromettere il temperamento
del motore su un ampio numero di giri.
L’impiego del primo sistema di management del motore
progettato in assoluta autonomia da BMW, l’elettronica digitale MS
S 50 con regolazione selettiva della detonazione e dell’iniezione,
con accensione statica e variatore di fase (Vanos), permette di
ottenere dati prestazionali straordinariamente buoni con consumi
specifici veramente contenuti.
CD
Basamento, albero motore, volano
Il basamento del motore M roadster è in ghisa. Gli alesaggi hanno
un diametro di 86,4 mm, la corsa dei cilindri è di 91,0 mm.
L’albero motore forgiato in acciaio altamente resistente ha sette
supporti di banco e dodici contrappesi; grazie al nuovo
antivibratore torsionale è possibile raggiungere 7600 giri/min. Le
bronzine dei supporti di banco sono larghe 20 mm ed hanno un
diametro interno di 60 mm; i semicuscinetti della testa biella
hanno larghezza di 18 mm e diametro interno di 49 mm.
Il propulsore è dotato di un cosiddetto volano bimassa
grandangolare senza smorzamento ad olio. Il volano a peso
ottimizzato riduce le fastidiose vibrazioni motrici ed è progettato
per una frizione con 240 mm di diametro.
Bielle e pistoni
Le bielle sono fratturate e estremamente rigide. Il piccolo occhio
di biella ha un diametro, con la boccola integrata, di 21 mm,
mentre quello grande con la boccola ha 49 mm di diametro.
I pistoni hanno quattro incavi nel cielo, rispettivamente due per le
valvole di aspirazione e due per quelle di scarico. Il mantello del
pistone ha uno strato di grafite con effetti positivi sia sulla
silenziosità che sulla potenza dissipata per attrito. I pistoni sono
progettati per funzionare con carburante di 98 Norm (Super Plus
s. p.), è però possibile gestire il motore con 95 Norm (Super s.p.).
La compressione è di 11,3:1. Il cielo dei pistoni è raffreddato da
getti di olio integrati nel basamento.
CD
Testata cilindri
La testata sdoppiata funzione secondo il principio del flusso
radiale ed è progettata per resistere a sollecitazioni termiche e
meccaniche elevatissime. Il ricambio della carica è assicurato da
quattro valvole per cilindro; il comando valvole è assicurato da
due alberi a camme in testa; il gioco delle valvole è regolato da
appositi compensatori.
Sia la camera di carburazione che tutte le luci di aspirazione e
scarico sono preparate in modo da ottenere da un canto un
ricambio ottimale della carica e dall’altro emissioni inquinanti
possibilmente ridotte. Il diametro maggiorato delle luci di
aspirazione permette di gestire un elevato volume di gas. La
guarnizione della testata, in materiale ecologico e naturalmente
senza amianto, non deve essere ritensionata; è semplicemente
esente da interventi di manutenzione.
La sovratesta e la testata hanno fori per migliorare il ritorno
dell’olio anche percorrendo tratti sinuosi a velocità sostenuta. Il
cappuccio delle bobine di accensione è stato naturalmente
realizzato nel noto stile BMW „M Power“.
Alberi a camme, comando valvole
I due alberi a camme in testa del motore M roadster, realizzati in
getto conchigliato, hanno sette supporti e aprono le valvole su
260 gradi. Il loro comando è diretto dall’albero motore attraverso
una doppia catena a rulli.
Il possibile stress maggiore richiede la presenza di valvole
modificate in acciaio refrattario; sul lato scarico hanno un
CD
riempimento di sodio per raggiungere una maggiore resistenza
termica. Il diametro dello stelo valvola è di sei millimetri. Le
valvole sono azionate da punterie a bicchiere alleggerite; ogni
valvola ha doppie molle a carico progressivo. Gli ingegneri della
BMW M GmbH sono così riusciti a realizzare un comando valvole
molto leggero.
Alimentazione olio
L’alimentazione dell’olio è assicurata da due pompe duocentric
con sistema di regolazione integrato. La pompa dell’olio è
azionata dall’ albero motore attraverso una catena a rulli con
tendicatena. La pompa lavora a due regimi: nella fase di
pressione alimenta l’olio ai cuscinetti, mentre in quella di
aspirazione aspira l’olio dal pozzetto anteriore pompandolo nella
coppa principale posteriore, ad esempio durante una frenata
brusca. La coppa dell’olio così ottimizzata garantisce una perfetta
alimentazione anche in caso di elevate accelerazioni laterali; un
regolatore del livello olio nella coppa controlla in continuità il
livello olio. Il volume di sostituzione è di 5,5 litri, la pressione
dell’olio è di quattro bar.
Sul lato aspirazione del motore è montato verticale il filtro dell’olio
di 0,65 litri circa. La nuova M roadster ha di serie un radiatore olio
ad aria controllato da un regolatore termico nel filtro dell’olio.
Anche in situazioni estreme e condizioni climatiche molto spinte
questa soluzione assicura il benessere termico di un gruppo
motore così prestigioso.
CD
Raffreddamento
Perché il motore della nuova M roadster non debba soffrire il
caldo in nessuna situazione è stata progettata una distribuzione
intelligente del liquido di raffreddamento. Un termostato a
cassetto anulare, flangiato in alto alla pompa dell’acqua,
garantisce una temperatura costante sia al minimo che ai regimi
elevati. La pompa acqua ottimizzata è molta assidua: quando il
motore gira a 7000 giri la pompa convoglia ben 270 litri al minuto.
Le raffinate canalizzazioni dell’aria garantiscono un passaggio
ottimale attraverso il radiatore e il radiatore dell’olio nonché il
condensatore del condizionatore e il vano motore.
Aspirazione
Continuando l’ormai collaudata tradizione BMW Motorsport,
anche il motore della nuova M roadster ha sei farfalle separate,
sistemate in gruppi di due in un carter in alluminio avvitato sulla
testata. La grande sezione complessiva (6x50 mm) assicura
ilbuon riempimento dei cilindri. Le sei farfalle sono anche garanti
della pronta risposta ai comandi dell’acceleratore, tipica dei motori
M. I progettisti dei motori nella BMW M GmbH hanno realizzato
una straordinaria stabilità del minimo con effetti positivi sugli
inquinanti. La sincronizzazione delle farfalle è controllata
dall’innovativa centralina elettronica MS S 50 del management
motore.
L’aria necessaria per ossigenare il propulsore arriva nel flusso
principale attraverso la mascherina BMW ed uno snorchel, con
fluidodinamica e sezione ottimizzate, al filtro dell’aria. Questa
soluzione è sufficiente per soddisfare l’elevato fabbisogno di aria
CD
del motore M Power, peraltro considerato esemplare in materia di
emissione sonora.
Impianto di scarico
Il collettore sdoppiato, due volte tre in uno, è in acciaio inox ed ha
tubi di lunghezza identica per tutti i sei cilindri; questo
contribuisce alla costanza del flusso di scarico. Attraverso le sei
bocchette di scarico è possibile controllare gli scarichi di ogni
cilindro; il diametro interno dei tubi è di 36 mm.
L’impianto catalitico ha due stadi e contiene internamente quattro
monoliti con strato trimetallico. I due tubi di scarico separati sono
controllati da due sonde lambda disposte in stereo nel rispettivo
collettore e. La centralina elettronica elabora i segnali registrati
distintamente per i due gruppi di cilindri. I speciali catalizzatori
metallici ad alta efficienza hanno i seguenti vantaggi:
−
bassa contropressione allo scarico,
−
alta resistenza meccanica dovuta all’ottima qualità del
materiale,
−
brevissimo tempo di riscaldamento dopo l’avviamento a
freddo.
I tubi del collettore di scarico sono stati plasmati idrostaticamente
senza punti di saldatura; questo progetto ottimizzato esprime una
elevata qualità garante di una lunga durata.
CD
Il silenziatore intermedio è ad assorbimento e permette ai gas
provenienti dai cilindri uno a tre e quattro a sei di miscelarsi; due
tubi collegano il silenziatore alla marmitta posteriore.
Il motore della nuova M roadster ha il dispositivo di iniezione di
aria secondaria per ridurre ulteriormente le emissioni inquinanti.
Dopo l’avviamento a freddo una speciale pompa inietta aria
direttamente nella luce di scarico della testata. Avviene così la
„post-ossidazione“ prima che i gas di scarico entrano nel
catalizzatore, che è efficiente soltanto a partire da una
temperatura di 300 gradi circa. A questo modo sono ridotte le
emissioni di idrocarburi incombusti (HC); parallelamente aumenta
la temperatura di scarico con conseguente riscaldamento più
rapido del catalizzatore. Quando questo ha raggiunto la
temperatura di esercizio la centralina elettronica del motore (MS S
50) interrompe l’iniezione di aria secondaria.
I gas di scarico escono dal sistema attraverso quattro tubi
terminali realizzati in acciaio inox lucidato, di cui due su ogni lato
della macchina. Questo progetto non fa solo effetto per l’estetica
grintosa nella parte posteriore della M roadster, ma esprime
anche una sonorità convincente che soltanto un motore „M“
riesce a generare.
Gestione digitale motore MS S 50
Questa misteriosa sigla non è un codice segreto bensì un
progetto originale della BMW M GmbH realizzato in
collaborazione con BMW AG e Siemens.
CD
La BMW M GmbH si distingue con una innovativa forma di
gestione del motore, con possibilità più ampie di altri sistemi,
tagliata su misura per le esigenze del propulsore M. Infatti,
soltanto un tale sistema riesce ad esprimere il vero potenziale di
un motore M in quanto a potenza, curva di coppia nonché
emissioni.
Mentre in passato, ad esempio, l’aria del minimo veniva regolata
con una vite bypass sul corpo farfalla, questo innovativo sistema
elettronico sincronizza la miscela aria-benzina delle unità di
carburazione attraverso un tempo di apertura dell’iniettore
selettivo per ogni cilindro, intervenendo direttamente attraverso il
nuovo management del motore. La soluzione riduce anche il
peso, perché le funzioni della centralina del variatore di fase
(Vanos) sono contenute nella centralina di gestione del motore.
Vediamo alcuni „highlight“ del sistema di management MS S 50:
−
software potentissimo (capacità di calcolo: 20 milioni
istruzioni al secondo)
−
parametri operativi separati per ogni cilindri, cioè anticipo,
tempo di apertura iniettore, regolazione detonazione, ecc.
−
regolabilità del Vanos doppio con interventi ultrarapidi
−
arricchimento in accelerazione ottimizzato
−
interruzione di sicurezza della pompa carburante in caso di
crash nonché sfiato adattativo del serbatoio con canister e
gestione a mappatura elettronica.
CD
Il sistema MS S 50 ha però anche capacità autodiagnostica ed è
riprogrammabile, ove ve ne fosse la necessità; una soluzione
estremamente positiva per l’utente. Infatti, il sistema può
interrompere l’afflusso di carburante in rilascio a seconda della
fase di esercizio, avvertire il guidatore della M roadster in caso di
livello olio insufficiente nel motore, fungere da immobilizer
staccando l’iniezione. Un sistema intelligente insomma in grado di
soddisfare le particolari esigenze poste da un motore M di alte
prestazioni con soluzioni superiori ai sistemi oggi sul mercato. È
ovvio che i vantaggi dei sistemi usati in passato sono tutti
realizzati, e precisamente: accensione (statica) individuale,
misuratore portata aria a pellicola sottile nonché regolazione
detonazione adattativa integrata. Infatti, qualora non fosse
disponibile la benzina senza piombo Norm 98, la nuova M
roadster può funzionare anche con benzina Norm 95.
Doppio variatore di fase
(Vanos doppio)
Un sistema veramente rivoluzionario che portava già la BMW M3
in una posizione di spicco sul mercato mondiale. Infatti, rispetto
alla variante tecnica più semplice, cosiddetta „bianco o nero“ di
regolazione degli assi a camme, anche sul motore della M
roadster la fasatura è modificata automaticamente su tutta la scala
dei giri. Gli obiettivi generali del sistema Vanos BMW sono:
−
erogare più coppia ai regimi inferiori e medi
−
avere meno gas residui incombusti al minimo dovuti al
minore incrocio; conseguenza: minimo più regolare
CD
−
riscaldare più rapidamente il catalizzatore e produrre meno
emissioni dopo l’avviamento a freddo, grazie alla particolare
variabilità della miscela durante la fase di riscaldamento
−
ridurre i consumi di benzina
−
ridurre la rumorosità esterna del motore.
L’intervento di regolazione non interessa solo l’asse a camme sul
lato aspirazione, bensì anche quello sul lato di scarico. Il limitatore
elettronico della velocità massima a 250 km orari interviene pure
attraverso il sistema Vanos. Infatti, il numero limite di giri (7600
giri/min) è bloccato morbidamente intervenendo sull’anticipo e
sull’iniezione.
Approfondite ricerche con diverse varianti di assi a camme e
angoli di gestione sono state alla base del comando a mappatura
elettronica per la regolazione ottimale della fasatura del motore M
roadster sul lato aspirazione e scarico. Il Vanos doppio ha il
compito di regolare la fasatura degli assi lato aspirazione e scarico
con estrema variabilità da „ritardo“ a „anticipo“ e viceversa.
Rimane comunque invariata l’alzata delle valvole.
Come funziona il nuovo sistema Vanos doppio? L’angolo di
apertura della farfalla e il relativo numero di giri del motore
permettono alla centralina, progettata dalla BMW M GmbH in
collaborazione con BMW AG, di registrare in modo ottimale gli
assi a camme lato aspirazione e scarico. La scansione
permanente della posizione delle ruote polari solidali con gli alberi
a camme permette di confrontare in continuità l’angolo relativo tra
il lato aspirazione e scarico con il dato teorico, intervenendo, ove
necessario, subito su quattro valvole idrauliche per riaggiustare la
CD
fasatura. L’angolo massimo di regolazione sul lato aspirazione è
di circa 60 gradi AM, mentre sul lato scarico è di circa 40 gradi
AM.
L’intervento avviene tra la catena di distribuzione e gli assi a
camme. La regolazione vera e propria è attuata da un pistoncino
collegato ad un alberino a dentatura obliqua e diritta. La pressione
di olio, pari a 100 bar circa, necessaria per variare la fasatura è
generata da una pompa azionata dall’albero a camme lato scarico.
Questa soluzione assicura rapidissimi interventi entro 250
millisecondi per effettuare la regolazione più ampia possibile di
rispettivamente 60 e 40 gradi angolo di manovella.
Ambiente motore
Numerose soluzioni di dettaglio veramente interessanti anche
nell’ ambiente del propulsore della M roadster. Ricordiamo solo le
sei bobine di accensione alleggerite e il motorino di avviamento
extraleggero; il generatore ha una potenza di 115 A. La pressione
del carburante è di 5 bar per ottimizzare la preparazione della
miscela.
Emissioni e consumi
Pur sfoggiando un’elevata potenza, questo motore M era da
sempre considerato essere particolarmente parsimonioso. Anche
la nuova M roadster approfitta di questo vantaggio.
La nuova normativa sugli scarichi prescrive che l’omologazione
deve essere preceduta dal test degli scarichi con i seguenti limiti:
CD
HC + NOx =
0,5 g/km
(in passato: 0,97 g/km)
CO
2,2 g/km
(in passato: 2,72 g/km)
=
In base al metodo attuale di misurazione dei consumi l’emissione
di CO2 è espressa in grammi per chilometro. Le emissioni
misurate di HC e CO consentono di calcolare il consumo in litri
per 100 km in base al bilancio degli idrocarburi e della densità del
carburante. Per fare questo è necessario rimanere al di sotto dei
limiti di inquinamento in una determinata misura; l’emissione di
CO2 così misurata non deve in nessun caso superare di quattro
percento il futuro dato specificato dal produttore. Il controllo degli
inquinanti della nuova BMW M roadster ha dato i seguenti risultati:
HC
=
NOx =
0,07656 g/km
0,0267 g/km
Applicando la nuova metodologia di misurazione si ottengono
così i seguenti dati per la nuova M roadster:
HC + NOx = 0,10328 g/km; ciò corrisponde al 20,66 per cento
del limite richiesto per legge, pari a 0,5 g/km;
CO = 0,4455 g/km; ciò corrisponde al 20,25 per cento del limite
richiesto per legge, pari a 2,2 g/km.
Esprimendo questi dati con i criteri del passato, la nuova BMW M
roadster ha i seguenti consumi:
ciclo urbano
ciclo extraurbano
media
16,6 l/100 km
7,9 l/100 km
11,1 l/100 km
CD
Trasmissione della coppia della nuova M roadster
Frizione e cambio
La frizione della nuova M roadster doveva naturalmente essere
adattata all’elevata coppia motrice di 350 newtonmetri. Per questa
ragione la BMW M GmbH ha progettato una molla lamellare
monodisco ad azionamento idraulico. Il volano della M roadster è
a bimassa.
Contrariamente alla nuova M3 la M roadster non distribuisce la
sua potenza su sei marce bensì (come sulle altre tre varianti BMW
roadster) su un cambio di velocità sincronizzato a cinque rapporti.
La sistemazione dei rapporti di questo collaudato cambio
corrisponde alla maggioranza delle soluzioni proposte per le
BMW: le prime quattro velocità nella nota disposizione ad H. I
rapporti del cambio della nuova M roadster sono:
I marcia:
4,20:1
II marcia:
2,49:1
III marcia:
1,66:1
IV marcia: 1,24: 1
V marcia:
1,00:1
RM:
3,89:1
Rapporto al ponte:
3,15:1.
CD
Lo châssis della nuova M roadster
La M roadster non sarebbe un prodotto della BMW M GmbH, se
non disponesse di un telaio con qualità all’altezza della enorme
potenza erogata da questa straordinaria sportiva. Il progetto
comunque non è sostanzialmente nuovo; si tratta invece di un
adattamento di una soluzione collaudata alla nuova realtà. Infatti,
BMW può avvalersi di una gamma ben assortita di elementi
telaistici che nel giusto impiego portano sempre ad una soluzione
perfetta.
Così preparata la nuova M roadster è in grado di affrontare le
cresciute esigenze; esprime lo stato dell’arte nella meccanica
altrimenti rappresentato solo da poche automobili di alte
prestazioni.
Avantreno
La nuova M roadster ha un assale anteriore tipo MacPherson con
variazione dell’incidenza, piccolo braccio a terra positivo,
compensazione delle forze trasversali e riduzione del beccheggio
in frenata. Il progetto corrisponde quasi interamente a quello della
M3, ossia sospensioni individuali con bracci trasversali e
ammortizzatori Mac Pherson. I montanti sono dotati di molloni
eccentrici inclinati rispetto agli ammortizzatori, l’attacco dello
stabilizzatore è realizzato con un supporto oscillante al montante.
Rispetto alle altre varianti roadster, gli ammortizzatori sono più
rigidi e le molle (più leggere) sono sensibilmente più dure. La
diverse geometria delle ruote, la nuova cinematica dei fusi a
snodo e i piattelli reggimolla rinforzati sono parte costituzionale
del solido telaio della M roadster.
CD
Sterzo
Come le consorelle minori anche la nuova BMW M roadster è
equipaggiata di uno sterzo idraulico a cremagliera con un
rapporto di demoltiplicazione di 17,8:1 (ca. 3,2 giri volante). Il
guidatore della M roadster ha un contatto molto buono, diretto e
sportivo con il fondo stradale. Lo sterzo è naturalmente
servoassistito di serie.
Retrotreno e differenziale
Molto apprezzato il retrotreno BMW a bracci torsionali con molle e
ammortizzatori separati (già noto dalla BMW compact che
colleziona tanti successi), sottoposto ad alcuni interventi
migliorativi prima di essere montato sulla più potente delle varianti
roadster. Infatti, il progetto è dotato di una traversa e bracci
obliqui di grandi dimensioni; anche gli stabilizzatori, gli
ammortizzatori pressurizzati e i molloni sono più rigidi.
Per poter ricevere il differenziale modificato era naturalmente
necessario cambiare le traverse. Il nuovo differenziale, del tipo
cosiddetto a collo corto, ha un rapporto al ponte di 3,15:1. La
nuova M roadster ha di serie il differenziale autobloccante al 25
per cento. La soluzione garantisce l’avanzamento controllato,
anche in condizioni precarie; un „must“ per automobili di questa
categoria di potenza.
Per verificare la validità di questo „pacchetto“ gli ingegneri della
BMW M GmbH specializzati nella meccanica si sono avvalsi di un
campo prove ormai consolidato, appunto la Nordschleife del
Nürburgring, per testare in innumerevoli giri la nuova M roadster.
CD
Viene infatti difficile immaginare una prova più severa, oltre ai
numerosi test in condizioni estreme; in questa realtà
un’automobile percorre tutta la sua vita come su una moviola ad
acceleratore.
La gran parte del comfort di marcia è stata conservata per la M
roadster; non si tratta di un sportiva con telaio rigido tarato senza
compromessi.
Impianto freni
Sono certamente poche le automobili al mondo in grado di
raggiungere decelerazioni così impressionanti come la M
roadster. Già la BMW M3, peraltro dotata dello stesso impianto
frenante, ha acceso la discussione nel settore con i suoi
sensazionali dati di decelerazione che affrontano orizzonti
assolutamente nuovi. Ci riferiamo ai c.d. freni anteriori compound
già noti dal settore corse. Si tratta nella fattispecie di un progetto
originale della BMW M GmbH, rimasto unico finora nel mondo
automobilistico.
L’impianto comprende un disco pluricomponenti con supporto
radiale a scorrimento per la corona d’attrito del disco - una pietra
miliare nello sviluppo degli impianti frenanti high performance.
Nelle note costruzioni monopezzo in ghisa grigia il calore veniva
assorbito dalla corona d’attrito e da essa ceduto all’ambiente. Tale
elevato stress termico può, in determinate circostanze, provocare
deformazioni e perfino incrinature, fino a distruggere il disco
freno in casi estremi.
CD
Il nuovo sistema freni della M roadster (un progetto a più
elementi) è caratterizzato da una corona d’attrito con supporto a
scorrimento che, in caso di riscaldamento, ammette la libera
dilatazione senza problemi. I vantaggi sono che non viene
penalizzato il comfort da parte dei dischi deformati termicamente
e la durata è sensibilmente più lunga, mentre il peso è inferiore.
Nell’agonismo si usano quasi esclusivamente dischi freno con
questo principio „flottante“; finora era tuttavia difficile, per motivi di
costi e realizzazione, progettare una tale soluzione per le auto ad
impiego stradale.
L’avantreno della M roadster monta questi freni innovativi
compound, mentre sul retrotreno lavorano i dischi della M3. I
dischi anteriori hanno un diametro di 315 mm ed uno spessore di
28 mm, mentre le misure di quelli posteriori sono rispettivamente
312 mm e 20 mm; sono autoventilanti davanti e dietro per
migliorare lo smaltimento del calore. Le pastiglie senza amianto
sono alloggiate, davanti e dietro, in adeguate pinze.
Il nuovo sistema ABS della Teves (Mark IV-G chiuso),
particolarmente tarato per le prestazioni della nuova M roadster,
comprende anche un nuovo correttore di frenata con risposta
ottimizzata.
Il freno di stazionamento è del tipo duo-servo a tamburo che
agisce con cavetto sui freni posteriori. Il tamburo ha un diametro
di 180 mm, il ferodo uno spessore di 25 mm.
CD
Cerchi e pneumatici
A prima vista si nota che la M roadster viaggia su gomme ben
dimensionate. Infatti, gli stilisti della BMW M GmbH hanno creato
cerchi stampati in lega leggera, progettati per questo modello,
siglati M RoadStar. La M roadster sarà la prima BMW nella storia
internazionale dell’automobile a non avere ruota di scorta;
l’innovativo M Mobility System apre nuovi orizzonti in caso di
panne.
Speciali cerchi a cinque razze nel formato 7 _ Jx17 davanti (41
mm di convessità) e 9 Jx17 dietro (convessità 8 mm) sono di serie
per la M roadster; i cerchi hanno il „asymetric hump safe stop“.
Questo significa che il progetto dei cerchioni è tale che un tallone
metallico su un lato del cerchio impedisce la fuoriuscita del
pneumatico in caso di foratura. A questo modo rimane la
possibilità di portare la M roadster sulla corsia di emergenza
dell’autostrada oppure fino al prossimo slargo di sosta.
Questi cerchi di stile innovativo calzano pneumatici originali per
alte velocità di 17 pollici, misura 225/45 ZR 17 davanti e 245/40
ZR 17 dietro. Sono in programma anche particolari gomme
invernali per la M roadster.
CD
M Mobility System
Oltre alle nuove ruote, che rilevano in maniera caratteristica
questa variante sulle altre BMW roadster, la M roadster è
portatrice di una altra particolarità: il M Mobility System, un
progetto congiunto con la Dunlop.
Gli ingegneri della BMW M GmbH hanno intenzionalmente voluto
rinunciare alla ruota di scorta o al ruotino su questo recentissimo
modello, per salvare capienza nel bagagliaio. Per il caso, peraltro
molto raro, di una foratura, il modello dispone del M Mobility
System integrato nel baule a destra.
Il sistema è composto da una valigetta comprendente una
bombola di ermetizzante rapido sostituibile, un
microcompressore da collegare con l’accendisigaro nonché un
tubo per collegare il compressore al pneumatico.
Il guidatore può dunque rimettere in sesto la propria M roadster.
Se al momento della foratura la gomma dovesse rovinarsi
completamente, un servizio di cortesia perfetto garantisce la
sostituzione rapidissima. Il compressore del kit di riparazione può
essere usato anche nel tempo libero, ad esempio per gonfiare il
gommone.
CD
La carrozzeria della nuova M roadster
I muscoli della M roadster sono visibili già a macchina ferma; il
modello seduce con l’immagine grintosa e forzuta. Tutti gli
attributi positivi delle consorelle sono stati ancora potenziati.
Caratteristiche più vistose rispetto ai modelli a quattro cilindri
sono la larghezza posteriore maggiorata di 86 millimetri
complessivamente sulla M roadster (come sulla Z3 2.8) e i nuovi
paracolpi. Rispetto alle consorelle roadster la scocca è stata
avvicinata al fondo stradale di dieci millimetri.
Lo styling attrattivo, ad esempio, ricava la sua carica emotiva dal
nuovo musone, e non solo dal profilo che potrebbe sembrare
aggressivo, ma anche dalla funzionalità; un elevato volume di aria
convogliato per raffreddare il motore, buoni dati di deportanza
nonché il flusso di aria chiaramente orientato al retrotreno erano
criteri fondamentali durante la fase di disegno del nuovo volto.
All’estremità opposta, la coda della M roadster è dominata da tre
imponenti terminali di scappamento in acciaio inox lucido che,
grazie ai grandi silenziatori, rispettano anche tutte le normative
dei prossimi anni. La base della targa è stata spostata dal
paracolpi posteriore sul cofano del baule. Altre caratteristiche
distintive sono, oltre ai già citati cerchi in lega di 17 pollici con
pneumatici differenziati, le branchie laterali con la cromatura
orizzontale nonché il noto monogramma „M roadster“. Questi
stilemi caratteristici sottolineano da un canto la vicinanza di tutte
le nuova BMW roadster con la leggendaria BMW 507 e sono
dall’altro anche espressione di un dinamismo particolare.
CD
Nuovi colori, dettagli chic in cromo
Il monogramma „M roadster“ è scolpito in bassorilievo sul cofano
del bagagliaio e sulle soglie delle porte; la serratura del baule ha
un apritore cromato. Come sugli altri modelli siglati M notiamo
anche sulla M roadster i retrovisori M elettrici e riscaldabili di linea
aerodinamica. I lampeggiatori bianchi sono pure di serie per tutti i
modelli M e riprendono una buona tradizione.
La M roadster è naturalmente proposta in colori esclusivi che si
rilevano vistosamente sulla tavolozza prevista per le altre
roadster. Il cliente potrà scegliere tra le tonalità rosso Imola,
arancione Kyalami nonché Evergreen. Opzionali le tonalità
metallizzate blu Estoril, argento artico, nero Cosmos nonché
verde Boston. Naturalmente è anche disponibile la gamma delle
proposte BMW Individual. Questi colori sono accostabili con tre
colori per la capote: nero, rosso, grigio scuro; sei colori per
l’arredamento interno in pelle nappa che spaziano da un
coraggioso arancione Kyalami fino al nero classico.
L’abitacolo della nuova M roadster impressiona con un ambiente
sportivo di gran stile. Strumenti circolari classici con cornici
cromate sul tunnel e davanti al guidatore suscitano un particolare
feeling roadster e rievocano la lunga tradizione roadster della
marca BMW.
Il „cockpit“ riprende esempi classici
Il guidatore della M roadster è informato sul numero di giri del
motore e la velocità della macchina dagli strumenti circolari,
facilmente interpretabili, con lancette rosse su fondo nero, ma
anche sul livello di carburante (con spia di riserva) e sulla
CD
temperatura dell’acqua. Di serie naturalmente anche le solite
spie: batteria, luci abbaglianti, pressione olio, usura pastiglie freni,
sistema idraulico freni, freno a mano. Altre spie ancora segnalano
(ove ve ne fosse la necessità) il livello troppo basso dell’olio
nonché eventuali disfunzioni dell’ABS o degli airbag. Tutte queste
informazioni sono contenute nella nuova plancia caratterizzata da
un incisivo styling a due colori.
Guardando l’ampia consolle centrale della M roadster il guidatore
troverà altri tre strumenti circolari: orologio, temperatura esterna,
temperatura olio motore. Il particolare carattere della M roadster è
sottolineato dalla cornice cromata di tutti gli strumenti, ma anche
dei comandi del riscaldamento e degli apriporta interni; la scelta
vuole decisamente sottolineare gli elementi funzionali e gli
strumenti importanti. La M roadster ha naturalmente di serie gli
alzacristalli elettrici.
Styling speciale per sterzo M e sedili M
Un progetto originale per la M roadster è il volante in pelle a tre
razze in grado di ricevere l’airbag full size, con corona
ergonomicamente ottimizzata, profilatura per i pollici e nuova
mascherina (diametro 385 mm). L’airbag del passeggero, con
riconoscimento di sedile occupato, è disposto, come su tutte le
BMW roadster, nella plancia.
In stile tipicamente M sulla variante M roadster anche la leva del
cambio e il retrovisore interno. La leva del cambio, infatti, ha una
targhetta con la scritta M, mentre la forma ovalizzata del grande
retrovisore riprende il profilo dei retrovisori esterni M che sono
una caratteristica tipica di tutti i modelli siglati M.
CD
La M roadster non sarebbe un modello M purosangue se non
disponesse anche di due sedili particolari nel cockpit sportivo. In
analogia con la M3 Coupé, che sta riscuotendo tanti successi,
sono stati disegnati nuovi sedili sportivi molto avvolgenti anche
per questa roadster estremamente sportiva. I sedili sono
decisamente anatomici e reggono molto bene in curva. A questo
modo il guidatore della M roadster non può soltanto godere uno
straordinario feeling alla guida, ma questi sedili gli garantiscono
anche una buona forma nei viaggi lunghi.
L’arredamento di stile sofisticato può naturalmente essere
riscaldato; infatti, i sedili della M roadster sono riscaldati di serie.
La parte centrale di questi sedili è in pelle nappa nera, mentre il
fondo e i laterali seguono i colori della macchina.
Nella M roadster prevale il nero funzionale
La pannelleria delle porte e gli inserti della consolle centrale
nonché il pratico pozzetto riprendono il colore della verniciatura
esterna; i soffietti nonché i pomelli delle leve cambio e freno a
mano sono in pelle nera funzionale come pure la corona del
volante. Il nero domina l’arredamento interno, ad esempio per la
moquette oppure i tappetini in velluto.
In perfetto accostamento con il colore della pelle nell’arredamento
interno della M roadster si presenta la vernice cosiddetta soft
nella parte centrale della plancia e sulla mascherina dell’ampia
consolle centrale. Anche il rivestimento del montante anteriore,
della parte superiore e delle alette parasole è in vernice soft,
come pure i rivestimenti di plastica delle razze del volante.
CD
Altre differenze rispetto agli altri modelli BMW roadster possono
essere, a richiesta e con sovrapprezzo, due rollbar ergonomici
montati direttamente dietro gli appoggiatesta dei passeggeri della
M roadster. Queste gobbe metalliche sottolineano l’estetica
dinamica e aumentano notevolmente la sicurezza passiva della
macchina.
Di serie la capote elettrica
Oltre a molti altri dettagli di allestimento, la M roadster ha di serie
il comando elettrico-idraulico della capote. È facilissimo
comandare l’apertura, la chiusura e l’abbassamento
nell’alloggiamento della capote; rimane come unica operazione
manuale abbottonare il copricapote. Il meccanismo della capote,
azionabile esclusivamente a macchina ferma, già stato proposto
per la Z3 2.8, aumenta sensibilmente il comfort dei comandi della
M roadster.
CD
Le prestazioni della M roadster
Accelerazione:
0-
50 km/h
2,2 sec
0-
80 km/h
4,0 sec
0-
100 km/h
5,4 sec
0-
120 km/h
7,3 sec
0-
140 km/h
9,4 sec
0-
160 km/h
12,1 sec
0-
400 m
13,4 sec
0-
1000 m
24,4 sec
Elasticità
80 - 120 km/h in IV
5,3 sec
80 - 120 km/h in V
7,0 sec
Velocità massima (bloccata elettronicamente):
250 km/h
CD
Macchine BMW M
Talvolta il successo di un prodotto sembra essere inverosimile; il
passato delle macchine M non è un’eccezione a questa regola.
Circa un quarto di secolo fa alcuni appassionati di automobili si
sono presentati in BMW chiedendo di avere una machina
completamente diversa. All’epoca il programma normale della
Casa non prevedeva esemplari di questo tipo; chi era interessato
in macchine di questo tipo poteva rivolgersi a un indirizzo preciso
a Monaco: BMW Motorsport GmbH, fondata nel 1972.
All’inizio degli anni settanta la ragione sociale della M GmbH era
appunto quella; le Turismo da corsa correvano da vittoria a vittoria
e portavano il nuovo design con le tre strisce. Il marchio rossoviola-blu del reparto corse BMW Motorsport diventava
rapidamente sinonimo di dinamismo straordinario sui circuiti
internazionali; seguivano le prime richieste di clienti BMW che
desideravano disporre di automobili di potenza maggiorata per
uso stradale.
Da sempre orientata alla flessibilità ed all’entusiasmo, la società
reagiva subito; ai clienti venivano proposte le prime automobili
siglate M. Si trattava prevalentemente di berline della Serie 5,
preparate con la massima cura, con motori BMW a sei cilindri
possibilmente grandi, presi dagli scaffali della Casa, talvolta anche
con potenza maggiorata.
Gli ingegneri della BMW Motorsport GmbH si sono ovviamente
anche interessati degli châssis e dei freni per queste vetture; il
risultato erano berline poco appariscenti che però vantavano un
bagaglio di potenzialità sotto la pelle e irrompevano
tempestosamente nel mondo agonistica di quegli anni.
CD
Questa categoria di automobili si autopubblicizzava con la
conseguenza che ben presto esisteva una dozzina di modelli M,
tutti a richiesta e con il tocco della miniserie. Pagine della storia
sono poi state scritte dalla leggendaria M535i e naturalmente
dalla M1, la sportiva con motore centrale.
BMW M1 - la supersportiva nata a Monaco
Ricordiamo brevemente la lunga genesi della M1, che ancora
oggi suscita scalpore dovunque si presenta. La marca aveva
richiesto la progettazione di una supersportiva; alla fine degli anni
settanta nasceva in Italia una carrozzeria entusiasmante e in
Germania, precisamente a Monaco presso la BMW Motorsport
GmbH, un motore altrettanto entusiasmante. La macchina è stata
montata in 456 copie presso la Carrozzerie Baur di Stoccarda e
venduta in tutto il mondo. La maggioranza di queste „sogliole“
con 277 CV, veloci 262 km/h, esiste ancora; gli esemplari sono
curati con molto amore dai loro proprietari.
Nei primi anni ottanta presso l’allora sede in Preussenstrasse a
Monaco nasceva la prima BMW M5. Nella livrea poco
appariscente della Serie 5, il modello aveva il motore modificato
della M1 e le prestazioni di una sportiva; apriva una nicchia di
mercato completamente nuova riservata alle berline di alte
prestazioni. Nel 1988 seguiva la seconda edizione di questa
straordinaria macchina, seguita poco dopo anche dalla variante
touring. L’ultima versione, che nel 1995 usciva dalle catene della
BMW M GmbH, erogava 340 CV di potenza da una cilindrata di
3,6 litri.
CD
BMW M5 scopre una nuova nicchia
La peculiarità nella produzione della M5, ed il suo speciale status
conseguente, era la realizzazione artigianale nel sito produttivo
Garching. Le carrozzerie verniciate e parzialmente preparate
arrivavano dallo stabilimento Dingolfing per essere completate
con interventi impegnativi manualie di motore e châssis; ogni
macchina seguiva un ciclo di prove intensive prima di essere
consegnata al cliente.
Nel 1986 a questo modello veniva affiancata la M635CSi Coupé,
pure dotata della Power della leggendaria M1. Nasceva così una
macchina che incarna le virtù classiche di granturismo nonché
macchina elegante e veloce per guidatori viziati.
In quel periodo storico veniva tenuta a battesimo anche la
Turismo dei più grandi successi in assoluto, la prima BMW M3.
Questa berlina sportiva due porte con propulsore quattro cilindri e
sedici valvole (la potenza iniziale di 195 CV è stata portata nel
tempo a 238 CV) era stata progettata con lo scopo di servire da
base per l’omologazione per le corse. Fino alla chiusura della sua
produzione nel 1992 sono state costruite e vendute ben 18.000
unità di questa vettura senza compromessi, perfettamente adatta
anche alla guida di tutti i giorni. Questa produzione comprendeva
anche alcune edizioni speciali, come le diverse M3 Evolution. La
gamma delle prime M3 è stata completata da una bellissima
cabriolet quattro posti.
Con la nuova Serie 3 arrivava anche una nuova M3
Al momento dell’esordio della nuova Serie 3 la BMW M GmbH
aveva già pronto nei cassetti il modello successore. Non erano
CD
più vistosi spoiler e passaruota allargati a caratterizzare l’estetica
della Coupé. La nuova M3 usciva invece con una potenza poco
appariscente, riconoscibile ai conoscitori solo dagli spoiler e dalle
ruote. Rimaneva naturalmente l’inconfondibile sonorità del motore
sei cilindri ventiquattro valvole con 286 CV erogati da una
cubatura di tre litri.
Ben presto seguivano anche la versione Cabriolet ed una berlina
con taratura confortevole, mentre la M3 GT con 295 CV è per il
momento il top nella gamma di potenza.
Nel 1995 gli ingegneri della BMW M GmbH dànno un giro di vite
alla coppia di questa success car che sta vivendo una fase di
boom commerciale nel mercato americano e la porta anche a
conquistare numerosi titoli. La potenza ricavata da 3,2 litri di
cilindrata è portata a 321 CV. Questo è il dato di riferimento per la
concorrenza. Ed ancora si prepara all’esordio una nuova
macchina siglata M - la M roadster.
CD
BMW M GmbH produce
automobili personalizzate
„M“ non è solo il carattere centrale della ragione sociale
Bayerische Motoren Werke; è anche il simbolo grafico di tutte le
BMW sportive, con propulsori high performance creati in
Preussenstrasse, a pochi metri dalla casa madre a Monaco.
Già la BMW M1, la capostipite di tutte le macchine siglate M,
vantava un motore molto particolare: sei cilindri in linea con
quattro valvole per cilindro, derivato direttamente dai motori da
corsa BMW. Quando alla fine degli anni settanta vide la luce del
mondo sportivo, la M1 era stata prodotta da una società, il cui
scopo principale era l’attività delle corse, appunto la BMW
Motorsport GmbH.
Con il passare degli anni non aumentavano soltanto i compiti e il
numero dei collaboratori di questa consociata BMW, ma cambiava
anche l’attività operativa originaria di questo fiore all’occhiello del
gruppo. Era più che logico cambiare anche la ragione sociale, che
doveva considerare la leggendaria „M“, il „carattere più forte del
mondo“. Infatti, il 1° agosto 1993 la ragione veniva cambiata in
BMW M GmbH.
La nuova ragione era necessaria, perché il cliente che ad
esempio desiderava modificare la propria BMW con proposte
BMW Individual oppure desidera partecipare ai corsi di guida
sicura BMW, non si riconosceva nella terminologia precedente
della „Motorsport GmbH“. La gamma delle proposte della M
GmbH è sensibilmente cambiata negli ultimi anni, per cui doveva
essere scelto un termine che escludesse ogni interpretazione
errata.
CD
La BMW M GmbH è suddivisa in tre interessanti campi operativi:
−
BMW M auto
−
BMW Individual
−
BMW corsi di guida sicura.
Questa società produttrice di proposte esclusive gestisce
esclusivamente automobili high performance e vetture
personalizzate; la BMW M GmbH è indubbiamente il produttore
delle specialità nel Gruppo BMW.
La BMW M GmbH realizza ogni anno numerosi esempi di
automobili personalizzate secondo le richieste specifiche dei
clienti. Chi ha avuto occasione di visitare questa società (un
indirizzo tra i più entusiasmanti del mondo automobilistico
tedesco) recepisce immediatamente la particolare atmosfera di
lavoro.
Non sono, infatti, prodotti anonimi; tutte le automobili portano il
marchio di una particolare provenienza. Il lavoro non è quello
della catena, che impone fretta e ritmi prestabiliti, bensì la
continua volontà di raggiungere la massima perfezione in ogni
automobile prodotta.
Un altro aspetto della poliedrica filosofia BMW M è l’assoluta
professionalità. Le esperienze accumulate nelle competizioni
sportive continuano ad essere valorizzate nella serie M;
un’impressionante interattività operativa caratterizza le procedure.
Il risultato è la perfezione tipica per l’aspra concorrenza nel
campo delle gare.
CD
All’inizio era la BMW M1; oggi le proposte comprendono modelli
M che sono espressione di una linea decisamente straordinaria.
La filosofia M nasceva certamente dalla richieste di alcuni clienti
che volevano guidare una macchina particolare con qualche
riferimento al tradizionale agonismo. È poi venuta a crearsi man
mano una piccola offerta di modelli che oggi si è trasformata in
una serie M veramente impressionante, disponibile presso tutti i
concessionari BMW. Modelli che affascinano i clienti in tutto il
mondo.
Tre versioni M3
La gamma delle automobili siglate M è, in questo momento,
dominata dalla nuova M roadster e dalla BMW M3. Tre varianti di
questa straordinaria macchina (M3 Coupé orientata alla sportività,
M3 berlina orientata al comfort, M3 Cabriolet orientata alla guida
aperta) formano un’originale famiglia di modelli con caratteri molto
particolari.
La metà dei dipendenti operanti nel settore della progettazione e
produzione di automobili M fanno capo alla M GmbH. Per questa
ragione la società, che peraltro ha una propria produzione, non
dispone soltanto di un suo reparto di sviluppo tecnologico, ma
anche dei reparti stile e prove, rendendosi così ampiamente
autonoma. Insomma, il programma della BMW M GmbH è quello
di una casa automobilistica di taglia media.
BMW Individual soddisfa ogni richiesta automobilistica
Nel 1992 BMW Individual è stato aggiunto come nuovo settore
operativo al campo di attività tradizionale. Sulla base dei modelli
CD
BMW il reparto elabora proposte personalizzate che vanno molto
oltre il catalogo normale degli optionals. Si tratta in modo
particolare di verniciature speciali oppure di arredamenti interni
completamente in pelle, ma anche di modifiche personalizzate e
dell’integrazione professionale dell’elettronica comunicativa.
Dal 1976 la BMW M GmbH è anche la sede costituzionale dei
corsi Guida Sicura BMW. Conoscenze perfette della fisica di
marcia, accumulate in diversi decenni, sono trasmesse agli
interessati in forma comprensibile e „digeribile“. Istruttori esperti
trasmettono ai partecipanti l’uso corretto e soprattutto sicuro
dell’auto; sono proposti anche programmi speciali, ad esempio
per gruppi incentive. Nello scorso anno sono stati registrati oltre
8.400 partecipanti soltanto ai corsi di Guida Sicura BMW.
CD
Contenido
1.-
El BMW M roadster
2.-
El motor
3.-
La transmisión
4.-
El chasis
5.-
La carrocería y el equipamiento
6.-
Fichas técnicas y prestaciones
7.-
Gráficos técnicos
8.-
Los vehículos BMW M
9.-
La empresa BMW M GmbH
CD
1.-
El nuevo BMW M roadster
La familia BMW roadster es ahora más completa: después de las
aceptadas versiones 1,8 y 1,9 de cuatro cilindros que alcanzan
115 CV/85 kW y 103 kW/115 CV de potencia, respectivamente,
así como el modelo con motorización 2,8 –que fue presentado
hace poco y que desarrolla 192 CV/141 kW de potencia máxima–,
la gama de estos deportivos pasa a una nueva magnitud: el
modelo BMW M roadster está a punto de ser lanzado a los
mercados.
El segmento de los automóviles roadster está experimentando
desde hace no mucho tiempo un auge sensacional, y el Z3 –el
modelo roadster de la Marca BMW que se fabrica en la fábrica
que mantiene el Grupo en Spartanburg (EEUU) y del que se han
vendido hasta la fecha alrededor de 40.000 unidades– sigue
teniendo un impacto sin precedentes en los mercados
internacionales, donde se ha convertido en el ensueño de tantos
amigos del vehículo descapotable deportivo. El impresionante
éxito reciente de estos coches deportivos de dos plazas se ve
ahora reforzado con la aparición del nuevo BMW roadster que
ofrece la motorización más potente, las mejores prestaciones y la
conducción más placentera de todos los modelos de esta serie, y
todas estas ventajas colmadas con un nivel de consumo
extremadamente favorable en su entorno. En definitiva, el
modelo M: el máximo exponente BMW roadster.
M Power: siglas tradicionales de altas prestaciones
BMW M roadster significa aquí la compenetración exigente de la
legendaria "M Power" con un concepto purista del vehículo
roadster. Detrás de este sinónimo para un deportivo en el más
propio sentido de la palabra se esconden los equivalentes de
unas prestaciones muy buenas y de una gran pasión de
conducir. Además, este nuevo modelo, cuyo carácter se podría
calificar con toda la razón del mundo de independiente,
CD
constituye la cúpula de toda la gran exclusividad que puede
ofrecer la gama de coches BMW roadster.
El nuevo M roadster es la más pura materialización del auténtico
"Placer de Conducir". O dicho de otro modo, una magnífica
máquina automotriz impulsada por el comprobado motor de seis
cilindros BMW M3 en tecnología multiválvulas capaz de alcanzar
321 CV/236 kW de potencia máxima. Pero en este caso, es
preciso tener en cuenta que este motor de altas prestaciones va
aunado aquí con los 1.350 kilogramos que pesa el vehículo, lo
cual garantiza unas prestaciones fulminantes: los 100 kilómetros
por hora se alcanzan apenas transcurrir 5,4 segundos, por
ejemplo. Pero este valor no puede sino dar una idea un tanto
imprecisa de la aparentemente interminable fuente de fuerza que
impulsa a este vehículo de forma continuada y armoniosa hasta
que alcanza su velocidad máxima de 250 kilómetros por hora.
Pero aún así, con unas enormes ganas de seguir tirando hacia
delante de no ser que la electrónica limitase su máximo
desarrollo a la cifra señalada.
Una experiencia muy especial, por dentro y por fuera
Los pocos valores numéricos que se han mecionado hasta aquí
sólo dan una pincelada muy breve a lo que es el conjunto de
prestaciones de este nuevo automóvil, cuyos orígenes, por
cierto, están sentados en BMW M, el especialista del Grupo para
este tipo de productos. Y es también por eso que el nuevo
modelo goza mundialmente de una posición puntera en el
impetuoso segmento de los coches roadster. Expresándo lo
mismo en otras palabras: el nuevo M roadster es el automóvil
para los gourmets de la conducción deportiva, así como para
todas aquellas personas que buscan y saben apreciar las
profundas e intensas experiencias a los mandos de un automóvil.
Ni siquiera hace falta sentarse en su interior; sólo hay que verlo
desde afuera para tener la seguridad de que el M roadster tiene
una vocación declarada. Y hasta parado no deja ninguna duda de
CD
cual es su raza. Su estética está diferenciada de forma específica
de sus hermanos Z3 con motores de cuatro cilindros, por
ejemplo gracias al diseño de su trasera 85 milímetros más ancha
y parachoques algo más abultados. Frente al modelo Z3 2.8, que
fue presentado también hace nada más que algunos meses, su
diferenciación específica se refiere al nuevo faldón frontal y al
diseño de la parte trasera.
El frontal del nuevo M roadster no sólo que es más atlético que el
de los otros modelos de su serie, sino que en este caso la forma
también obedece a unas funciones claramente definidas: el
diseño del carenado delantero, con sus ampliadas tomas de aire,
estaba impuesto en cierta manera por la mayor necesidad de
ventilación para el radiador del líquido refrigerante, así como por
las cambiadas propiedades aerodinámicas del tren delantero en
lo referente al empuje ascensional del aire de penetración en
esta parte y la canalización de esta corriente a lo largo de los
bajos del vehículo hasta su puente posterior.
La forma obedece a la función
En la trasera del nuevo automóvil destacan los cuatro tubos de
escape finales de dimensiones bien amplias y fabricados con
acero inoxidable acabado en pulición. Este detalle y el nuevo
diseño del parachoques –donde se notará seguramente la falta
de un rebaje para montar la matrícula, ya que este modelo ha de
llevar esta placa sobre la puerta de su maletero– rematan el
carácter dominante de este coche. Y es que, aunque parezca
mentira, el diseño de esta parte posterior del vehículo es muy
importante, ya que es la que con más frecuencia verán quienes
no tengan el privilegio de poder disfrutar de forma activa del
nuevo BMW M roadster. La "M" que luce en su trasera es la
mayúscula más fuerte del mundo que explica también los
motivos de esta exclusividad.
El cargo principal a la hora de desarrollar la carrocería para el
nuevo M roadster estaba definido de forma clara: "Realización
CD
práctica eficaz de todos los aspectos formales". De todos modos,
los estilistas de la casa han interpretado muchos de los detalles
estéticos de este fascinante coche de una manera muy especial,
por ejemplo los retrovisores elipsoidales M en ambos lados –
retomando, no obstante, esta figura para el espejo interior–, los
lujosos remates cromados para las branquias laterales en las
aletas y en la cerradura del maletero. Sea como fuere, todos los
detalles del vehículo denotan con cuanto cariño han trabajado los
ingenieros y los diseñadores de BMW M en el desarrollo de su
nueva creación. Y por lo tanto, los cristales blancos para los
indicadores de dirección señalizan una vez más que se trata de
un vehículo M, o sea de una verdadera pieza artesanal.
El primer vehículo BMW sin rueda de repuesto
También por motivos de la diferenciación, el soberbio potencial
del nuevo coche está proyectado hacia afuera con unas nuevas
llantas de aleación fundida ligera de diseño M RoadStar, cuya
pintura de acabado refuerza la independencia y la exclusividad
deportiva del coche. Sus dimensiones son de 7,5 por 17
pulgadas delante y 9 por 17 pulgadas detrás; y montan
neumáticos también especiales de 225/45 ZR 17 y 245/40 ZR
17, correspondientemente.
Podría ser incluso anecdótico que el M roadster es el primer
BMW que no ofrece rueda de repuesto. Este hecho tiene varias
explicaciones: gracias al nuevo diseño de la llanta, el neumático
no se puede desprender cuando sufre de repente una pérdida
de presión, por ejemplo debido a un pinchazo. Si de todos
modos se produjera tal percance, el problema tiene muy fácil
solución, ya que el nuevo modelo ofrece el novedoso M Mobility
System. Este sistema consiste en un pequeño compresor portátil
y un parche líquido que se endurece en contacto con el aire.
Haciendo uso de este equipamiento, siempre se puede llegar,
por lo menos, al punto de servicio más cercano. Y si el
neumático quedara destruido de forma irreparable, el Servicio de
CD
Asistencia BMW está muy bien organizado en todo el territorio
europeo y garantiza asistencia eficaz en muy poco tiempo.
Por otro lado, el nuevo M roadster también está claramente
diferenciado de sus hermanos Z3 en lo que respecta a su
habitáculo. Este ofrece aquí, por ejemplo, unas refinadas
combinaciones de colores, y el puesto de conducción se
merece, verdaderamente, por distintos motivos el calificativo de
"cockpit". Por ejemplo sus instrumentos, es decir los relojes que
indican de forma analógica la hora y la temperatura del agua y del
aceite; estos indicadores en la consola sobre el amplio túnel
central refuerzan el "feeling" de ir en un roadster de verdad,
aparte de que retoman la larga tradición de los BMW roadster,
por no decir los legendarios modelos 328 y 507.
Un "cockpit" digno de un vehículo clásico
El M roadster ofrece asientos forrados de lujosa piel y que,
literalmente, envuelven a los ocupantes; y su nuevo volante
deportivo M con amplio airbag integrado refuerza la alegría de
conducir el nuevo modelo. Por otro lado, también ha sido
ampliada la extensión de los guarnecidos de piel, y van teñidos
parcialmente del mismo color que el tablero. Esta disposición
acentúa la deportividad y la elegancia en el habitáculo del coche;
y a la vez, este ambiente de profesionalismo garantiza cientos de
kilómetros a recorrer a gusto y sin estreses de ninguna clase.
Aquí la conducción se convierte en placer puro.
Típicamente, o sea como en todos los BMW roadster, también la
capota del nuevo M roadster tiene dos pestillos que enganchan
en la parte alta del marco para el parabrisas. Y conforme a la
pauta tradicional de la Marca acerca del confort de uso del
automóvil y todos sus equipos, BMW M ha dotado a su nuevo
producto M roadster de un mando electromecánico para la
capota de serie. En un abrir y cerrar de ojos, y sobre todo sin
tener que salir del coche, los ocupantes convierten el vehículo
que están usando en un elegante descapotable. Y si les
CD
apeteciera realizar un viaje largo con la capota replegada, esta va
perfectamente protegida con su correspondiente funda.
Y ya que hablamos de los viajes, el maletero del nuevo automóvil
–donde, por cierto, también va su batería– ofrece una capacidad
de 165 litros y va completamente enmoquetado, formando así un
cómodo vano para alojar el típico equipaje de dos viajeros.
Lo más importante: el motor M3
Con el rugido del comprobado motor M3 de altas prestaciones
despiertan el hombre y su máquina. Este propulsor de seis
cilindros en línea con culata de cuatro válvulas por cilindros
cuenta con 3,2 litros de cilindrada y alcanza 321 CV/236 kW de
potencia máxima. Esta cifra ya es impresionante por sí sola, pero
teniendo en cuenta que el vehículo pesa en vacío nada más que
1.350 kilogramos –esta cifra equivale, ni más ni menos, a una
potencia específica del orden de 4,2 kilogramos por unidad de
potencia– no hace falta demasiada imaginación para deducir sus
prestaciones de marcha. Este conocido motor ofrece unas
técnicas muy sofisticadas, por ejemplo la distribución variable
(VANOS) con control electrónico progresivo de los árboles de
levas y alimentación independiente de aceite a alta presión. Por
otro lado, también cuenta con seis mariposas de alimentación, es
decir una unidad individual para cada cilindro, así como con
colectores individuales de escape, con cuya longitud
absolutamente idéntica no sólo que mejoran las prestaciones
sino que también la composición de los gases de escape de
forma significativa.
Con una potencia específica de 100 caballos por cada litro de
cilindrada, este clásico motor de altas prestaciones supera una
barrera específica mágica y figura en uno de los rangos más altos
entre los motores atmosféricos disponibles hoy en día en el
sector. Su cifra de par motor máximo de 350 Nm la alcanza a
3.250 revoluciones por minuto. Con este dato no será tampoco
muy difícil adivinar que el nuevo M roadster ofrece a su
CD
conductor un inmenso potencial de fuerza, y lo que es mejor
todavía, que está disponible en grado más que suficiente en
todos los regímenes.
El resultado práctico de las caracterícas mencionadas tampoco
hace falta comentarlo con demasiada extensión, pero de todos
modos, desde las 2.000 vueltas el coche empieza a empujar de
una manera insospechada, con una progresión y armonía
impresionantes, y no deja de hacerlo hasta que no se alcanzan
las 7.600 revoluciones por minuto, que es cuando la electrónica
pone fin a tanto brío. Y para deleite de los usuarios y de quienes
lo ven desde afuera, la alegría no termina aquí, ya que siempre va
acompañada del típico rugido que sólo son capaces de emitir los
motores BMW de seis cilindros que, para colmo del placer, lucen
la "M".
M roadster: el máximo exponente deportivo roadster
El impresionente conjunto automotriz que aquí estamos
comentando obedece de forma dócil y fiel a las órdenes que le
transmite el conductor con su pie derecho, y siempre las acata al
instante con toda su nobleza. Gracias a su muy precisa y bien
escalonada caja de cambios manual de cinco velocidades, la
progresión de la marcha en este nuevo vehículo es
especialmente placentera, pero a la vez va aquí potenciada en
cierto modo con el agradable tacto que confiere la empuñadura
de la palanca selectora del cambio.
El nuevo M roadster, se podría decir de forma generalizada, es
una compenetración equilibrada de todas las cualidades del
automóvil deportivo. Y esto se refiere, en particular y casi en
primer lugar, a las muchas ventajas que depara su chasis.
Gracias a la precisión y la sensibilidad de su dirección, quien
conduzca este coche obtendrá en todo momento una
información muy exacta del estado de la carretera y de las
fuerzas transversales que actúen sobre él, y por consiguiente,
CD
experimentará también sin remedio una incomparable sensación
de seguridad activa.
Por naturaleza, el chasis del M roadster ofrece un tarado de las
suspensiones más bien duro, mejor dicho de característica
esencialmente directa e informativa. Pero imperativamente muy
distante de la dureza brutal de las gloriosas leyendas roadster de
tiempos anteriores. Delante cuenta con un eje elástico
monoarticulado que tiene brazos transversales y suspensión
individual de tipo McPherson; mientras que el tren posterior lleva
el comprobado eje elástico con brazos inclinados, pero que, sin
embargo, ha sido adecuado de forma específica para poder
soportar y transmitir sin dificultad el impresionante potencial del
M roadster con sus 321 caballos de fuerza. Evidentemente, este
automóvil garantiza unas propiedades y cualidades de dinámica
de marcha muy por encima de lo que solemos encontrar en su
entorno.
Frenos muy eficaces
En analogía a lo que se reseñaba hace unos momentos con
respecto a las suspensiones del coche, también su equipo de
frenado ofrece unas propiedades que lo sitúan muy por encima
de lo que típicamente ofrecen otros modelos comparables.
Conforme a la solución implementada en el actual modelo BMW
M3, los frenos delanteros cuentan con discos, así llamados,
Compound, provistos de platos de fricción montados en
disposición "flotante" sobre un soporte de aluminio
especialmente ligero; para los frenos posteriores se utilizan
discos convencionales ventilados. Equipado con este sistema de
frenado, el M roadster garantiza unas deceleraciones
impresionantes, en cualquier caso con muy pocos puntos de
referencia en el sector por lo que se refiere a eficacia y
resistencia.
Preparado en los términos comentados, los efectos sinérgicos
entre el hombre y la máquina M roadster pasan a unas
CD
dimensiones prácticamente idóneas. Muy probablemente, hoy
por hoy, habrá muy pocos coches en el mundo que puedan
ofrecer una experiencia de conducción tan intensa como este
nuevo automóvil BMW. Y por supuesto, si el conductor es
exigente con su coche, éste también lo será con él, pero de
todos modos nunca a costa de restar al automóvil ni lo más
mínimo de su utilidad práctica en conducción cotidiana.
Con su nuevo M roadster, BMW ofrece un modelo de automóvil
que confiere a su conductor la sensación de una pura
conducción deportiva, pero sin tener que renunciar en ningún
momento a los típicos aspectos de confort y comodidad de
marcha. Y esto demuestra por enésima vez que los coches
deportivos a ultranza, aquí simbolizados por el nuevo M roadster,
a pesar de garantizar el "Placer de Conducir" al margen de todos
los compromisos, no tiene que estar necesariamente en contra
de los argumentos más sensatos y modernos. Esta expresión de
armonía, goce, agilidad y calidad del automóvil –sin olvidar, desde
luego, el prestigio que confiere la propiedad de un producto M–,
seguro que no la pueden igualar muchos automóviles en el
mundo. Dar un paso más allá del BMW M roadster ya sería tener
que pasar a la técnica de competición de pura raza.
CD
2.-
El motor del nuevo M roadster
Sin necesidad de demasiadas explicaciones, el modelo más
potente de la serie BMW Roadster –y con más razón cuando ha
sido desarrollado por BMW M– tiene que llevar un motor M. Los
ingenieros del especialista del Grupo BMW han decidido que el
nuevo M roadster cuente con el aceptado motor M3 con 3.201
centímetros cúbicos (86,4 mm diámetro/ 91,0 mm carrera) capaz
de desarrollar hasta 321 CV/236 kW de potencia máxima. Este
propulsor lleva culata en tecnología de las cuatro válvulas, y es
uno de los motores atmosféricos que más alta potencia
específica alcanzan, por ejemplo al superar la cifra de referencia
de 100 caballos por cada litro de cilindrada.
Su valor de par máximo se cifra en 350 Nm, estando estos
disponibles a 3.250 revoluciones por minuto. Esta sola e
impresionante característica equivale en la práctica a un fabuloso
empuje sostenido y progresivo –y digno de un deportivo de pura
raza– a partir de las 2.000 vueltas hasta que la aguja empieza a
entrar en la franja roja pasadas las 7.600 revoluciones por
minuto.
En la conducción práctica de cada día, las cifras anteriores se
traducen en el impresionante caudal de fuerza del que se
dispone con el M roadster en cualquier momento dado. Pero,
además, también ofrece la ventaja de poder conducir de forma
relajada, o sea en el desarrollo más largo sin necesidad de
reducir y disponiendo, no obstante de toda la capacidad de
aceleración del coche desde los regímenes más bajosm, que es
lo que también se suele llamar elasticidad.
Gracias a la incorporación del primer sistema de gestión del
motor desarrollado por BMW, esto es la electrónica MS S 50 con
sus funciones integradas para control de las detonaciones en
cada cilindro, gestión específica de la inyección del combustible,
distribución estática del voltaje para el encendido y distribución
CD
variable (VANOS), este coche alcanza sus muy buenas
prestaciones, ofreciendo a la vez unos niveles de consumo de
combustible también muy favorables.
Caja de cigüeñal, cigüeñal y volante de inercia
La parte inferior del motor M roadster se compone de fundición
gris. Los cilindros en el bloque tienen 86,4 milímetros de
diámetro y su longitud equivale al valor de 91,0 milímetros.
El cigüeñal está realizado en acero forjado altamente resistente y
tiene siete apoyos y doce contrapesos. Este diseño incluye un
nuevo elemento de amortiguación y permite alcanzar hasta 7.600
revoluciones por minuto. Los semicojinetes en los apoyos
principales del cigüeñal tienen 20 milímetros de anchura y un
diámetro interior de 60 milímetros. Los casquillos para las bielas
tienen 18 milímetros de anchura y 49 de diámetro interior.
Además, este motor lleva un volante de inercia de dos masas de
tipo, así llamado, "gran angular", y que no posee amortiguación
oleohidráulica. Gracias a un volante de inercia en reparto de
masas optimizado se eliminan posibles vibraciones mecánicas
procedentes de la transmisión; este dispositivo va adaptado a un
embrague con 240 milímetros de diámetro.
Bielas y pistones
Las bielas se fabrican conforme a la técnica del "cracking", y a
esto se debe también que ofrezcan una rigidez muy alta. El ojo
pequeño de la biela tiene 21 milímetros de diámetro interior con
el casquillo montado; el diámetro interior del rodamiento más
amplio de la biela equivale a la cifra de 49 milímetros.
En su cabeza, cada pistón tiene cuatro rebajes, de acuerdo al
número de válvulas en cada cilindro, dos para las de escape y
dos para las de admisión, respectivamente. La superficie de los
pistones está acabada con una capa de grafito, con lo cual
mejoran las emisiones de ruidos y los niveles de rozamiento de
CD
los metales. Conforme a esta técnica, el motor –que ofrece una
compresión del orden de 11,3 a 1– debería explosionar gasolina
súper plus sin plomo de 98 octanos; no obstante, también puede
ser alimentado con combustible de octanaje inferior, o sea al
menos de tipo súper sin plomo (95 RON). Para la refrigeración de
sus pistones, el motor lleva, en la caja para el cigüeñal, unos
difusores especiales que inyectan lubricante desde abajo contra
la cabeza de cada pistón.
La culata
Este grupo está realizado también en dos partes y conforme al
principio del flujo transversal, lo que explica en parte su gran
capacidad de resistencia térmica y mecánica. Para mayor
eficiencia del intercambio de gases, cada cilindro ofrece cuatro
válvulas; el mando de sus válvulas está realizado por medio de
dos árboles de levas en cabeza. El reglaje de las válvulas se
produce mediante arandelas de compensación.
Evidentemente, tanto las cámaras de combustión como todos los
colectores de admisión y escape muestran un acabado especial
para mayor eficacia del explosionado; por otro lado, el afán de los
técnicos también se ha centrado en torno a la máxima
optimización de la composición de los gases de escape. Gracias
a la mayor amplitud de los colectores de admisión, el paso de
gases alcanza unos niveles muy favorables. Por razones de
protección medioambiental, la junta para la culata del motor se
fabrica de material especial carente de forma absoluta de
amianto; además, la culata no precisa ningún reglaje posterior de
sus tornillos de fijación, y la podemos considerar también libre de
otro tipo de mantenimiento.
El cárter que encierra toda la mecánica para el mando de las
válvulas y la propia culata del motor poseen sendos orificios
practicados en sus puntos precisos para optimizar el reflujo del
lubricante en todas las condiciones de marcha del coche, por
ejemplo en condiciones de inclinaciones muy pronunciadas en
CD
trazados con muchas curvas. De forma tradicional, el remate
embellecedor que cubre las bobinas de encendido hace gala del
conocido y emblemático anagrama del diseño "M Power".
Arboles de levas y mecánica de mando
Los dos árboles de levas están situados en la cabeza del motor
M roadster, se fabrican en fundición dura y tienen siete apoyos.
El ángulo de apertura de las válvulas es de 260 grados. Para su
mando se utiliza una cadena doble impulsada de forma directa
desde el cigüeñal.
De acuerdo con las elevadas prestaciones de este motor, sus
válvulas son especiales, y se fabrican con acero templado
altamente resistente; las de escape están realizadas huecas con
una médula de sodio, con lo cual mejora de forma significativa su
capacidad de resistencia al calor. El diámetro del vástago de cada
válvula equivale a la cifra de seis milímetros, y éstas son
accionadas con taqués y balancines aligerados; por último, para
cada válvula se utilizan dobles muelles especiales de
característica progresiva. En resumen, se puede decir que los
ingenieros de BMW M han logrado realizar un mecanismo de
mando especialmente ligero.
El sistema de lubricación
La alimentación del aceite se produce a través de lo que, en
BMW, se llaman dos bombas "duocentric", en un sistema
integrado de aceite a presión. La bomba de aceite va impulsada
por el cigüeñal con una cadena convencional, cuya tensión está
controlada de forma automática por un elemento tensor. La
bomba de aceite trabaja a dos tiempos: la fase de presión inyecta
el aceite en todos los puntos de rozamiento sensibles, y la
segunda fase de vaciado recupera el aceite del cuerpo delantero
del cárter colector y lo bombea a su vano posterior principal; este
diseño es fundamental, por ejemplo en situaciones de
hundimientos de frenada profundos. Esta optimización del cárter
CD
colector del aceite garantiza siempre la lubricación óptima de
todos los puntos de rozamiento y refrigeración, por ejemplo
también en momentos de máxima aceleración transversal; el
nivel del aceite está controlado de forma constante por una
sonda especial que va montada en el cárter colector. El volumen
de aceite equivale a la cifra de 5,5 litros, y la presión del
lubricante ronda los cuatro barios.
El filtro de aceite va montado en el lado de admisión del motor en
disposición vertical, y su capacidad corresponde a
aproximadamente 0,65 litros. De serie, el nuevo M roadster va
equipado con un radiador especial para la refrigeración del aceite;
este elemento va controlado por un termorregulador incorporado
en el filtro de aceite. Independientemente de los niveles de carga
y de las condiciones meteorológicas, este último dispositivo
garantiza de forma continuada el bienestar de la preciosa planta
motriz del coche.
El sistema de refrigeración
De todas formas, aunque después de lo comentado sea
prácticamente imposible, para que el motor del nuevo M roadster
no se caliente nunca más de la cuenta, el circuito para el líquido
refrigerante presenta un diseño muy sofisticado: sobre la parte
superior de la bomba de agua va montado un termostato de
corredera que mantiene la temperatura siempre en niveles
constantes, en ralentí y en los regímenes más altos. A pesar de
todo, también se ha mejorado la misma bomba para el líquido
refrigerante, por ejemplo en lo referente a su capacidad, de
modo que a unas 7.000 revoluciones por minuto está
bombeando un volumen de agua del orden de 270 litros. Por
otro lado, también se han realizado unas canalizaciones muy
eficaces para que el aire de penetración choque y atraviese de la
manera más directa los radiadores, el del líquido refrigerante y el
del aceite, así como el condensador para el aire acondicionado y,
en general, el vano frontal del vehículo.
CD
El sistema de admisión
De acuerdo a la larga tradición de BMW Motorsport, también el
motor del nuevo M roadster monta mariposas individuales para
su alimentación de combustible, es decir respectivamente dos en
un mismo cuerpo de aluminio. Estas tres unidades ligeras van
atornilladas fijas a la culata. En total, este diseño ofrece una
amplia sección de paso (6 por 50 mm), de manera que el llenado
de los cilindros siempre es muy bueno. Pero las mariposas de
alimentación individuales también garantizan la típica
espontaneidad del motor M. De todos modos, los ingenieros
mecánicos de BMW M no han reparado en esfuerzos de ninguna
clase para que el ralentí del motor ofrezca la máxima estabilidad
posible, con lo cual, entre otras cosas, también mejoran sus
niveles de emisiones de gases. El nuevo sistema de gestión
electrónica del motor, MS S 50, vela en todo momento por la
óptima sincronicidad de las seis mariposas de alimentación.
El aire de admisión para el motor entra en la penetración por la
típica rejilla frontal, lo que también se conoce por los "riñones
BMW". En esta parte del automóvil se encuentra un colector
optimizado que comunica de la manera más directa con la caja
donde va incorporado el filtro de aire. Esta solución asegura en
todo momento la más eficaz "respiración" del motor que, de
paso, se puede considerar modélico también en lo respectivo a
sus emisiones sonoras.
El sistema de escape
El colector individual de escape se compone de dos piezas y se
fabrica de acero inoxidable. La longitud de todos los colectores
es idéntica en cada cilindro, también para asegurar el flujo de
gases más favorable posible. De esta forma es posible analizar la
calidad de los gases de escape de cada cilindro. El diámetro
interior de cada colector se cifra en 36 milímetros.
CD
En analogía a lo dicho más arriba, el sistema de depuración de
los gases de escape también está realizado con dos cuerpos o
volúmenes, dentro de los que se encuentran los cuatro
elementos catalizadores de tres metales. Por razones también
obvias, el sistema se compone de tubos de escape separados
provistos, respectivamente, de sus sendas sondas lambda. Estos
elementos analizadores de la calidad de los gases de escape van
montados en cada elemento colector y –por esta duplicidad–
trabajan conforme a lo que se llama también un régimen
"estéreo". En la unidad de mando centralizado se reciben las
señales que emite cada uno de dichos sensores, procesándolas
de forma específica e individualizada para cada uno de los dos
grupos de cilindros. Las ventajas principales de este diseño
especial para el equipo de descontaminación se podrían resumir
de la manera siguiente:
− Bajo nivel de contrapresión de los gases de escape
− Gran capacidad de resistencia mecánica, gracias a la muy
buena calidad de los materiales empleados
− Corta fase de calentamiento después de un arranque en frío
El colector de escapes ha sido también objeto de un
perfeccionamiento específico, ya que en toda su longitud no se
encontrarán puntos o cordones de soldadura, gracias a que se lo
fabrica conforme a la técnica de la transformación "hidroestática".
Por consiguiente, no pueden sorprender sus altos niveles de
calidad y de larga duración.
El elemento amortiguador de ruido en la sección intermedia del
tubo de escapes reduce las emisiones de ruidos por medio de la
adsorción, y es en el interior de este cuerpo que los gases de
escape procedentes de los cilindros números uno a tres son
mezclados de forma óptima. A su salida se encuentran dos tubos
adosados que comunican con el elemento amortiguador final.
CD
Pero para reducir las emisiones de gases de escape de forma
continuada, el motor del nuevo M roadster posee también un
sistema de alimentación de aire auxiliar al explosionado.
Pretendiendo explicar un poco más a fondo en qué consiste esta
técnica: al arrancar en frío se pone en marcha un bombín
especial que inyecta aire de forma directa en el colector de
escape de la culata, repitiéndose esta operación, por supuesto,
en cada unidad. En presencia del oxígeno adicional que entra con
el aire inyectado, el enorme calor que reina en los colectores de
escape produce lo que podríamos llamar la "posoxidación" de la
mezcla de gases, en todo caso antes de que estos pasen al
correspondiente catalizador que, como se recordará, todavía no
había alcanzado su temperatura operativa necesaria, o sea, para
ser exactos, alrededor de 300 grados, a partir de la cual está
preparado para catalizar de forma más eficaz. Por lo tanto, en
este proceso se reduce el nivel de hidrocarburos y, a la vez,
aumenta la temperatura de los gases de escape y, en definitiva,
el catalizador se calienta también antes. En el momento que éste
alcanza dicho número de grados, la unidad principal de mando
electrónico (MS S 50) desconecta de forma automática el sistema
auxiliar de inyección de aire.
Al final, los gases salen al exterior a través de cuatro tubos de
escape acabados al acero inoxidable pulido; en cada lado de la
trasera se encuentra una pareja de tubos de escape.
La gestión digital del motor, MS S 50
Aunque parezcan enigmáticas estas siglas, que ya se han
mencionado aquí varias veces, no encierran ningún secreto, ni
ninguna clave especial. No se trata de otra cosa que de uno de
los últimos desarrollos más novedosos de BMW M, en
cooperación con la central BMW AG y la multinacional Siemens.
Este nuevo adelanto ha servido también a efectos de una
diferenciación específica de BMW M en el campo de los sistemas
de gestión electrónica para el motor del automóvil. Se trata de un
CD
equipo que ofrece más y mejor capacidad que otros sistemas de
este tipo, y que ha sido adaptado de forma posiblemente perfecta
a las necesidades de los productos M. Y es que no hay que
olvidar que sólo una electrónica especial puede cumplir los
requisitos de forma óptima para gestionar las prestaciones de un
motor M, por ejemplo en lo referente a potencia, par y
emisiones.
Hasta hace poco tiempo, por ejemplo, la técnica convencional
consistía en controlar el aire en ralentí a través de una llave de
bypass situada, casi siempre, en la misma mariposa de
alimentación. Por contra, este nuevo sistema de gestión
electrónica sincroniza las seis unidades en cuanto a la mezcla en
función de valores de tiempo de inyección programables de
forma individualizada para cada cilindro, para la cual este equipo
digital dedicado interviene también de manera directa en la
gestión electrónica principal del motor. Otro aspecto destacable
en este contexto se refiere a su potencial de aligeración, gracias
a la integración de las funciones de todo el subsistema de
admisión variable (VANOS) en la misma unidad de mando para la
gestión digital del motor.
Entre las muchas ventajas que ofrece esta técnica se podrían
hacer resaltar las que constan a continuación:
− Concepto de software de gran capacidad de proceso digital (20
millones de instrucciones por segundo)
− Parámetros de mando individuales para cada cilindro, por
ejemplo punto de encendido, tiempo de inyección, control de
detonaciones, etcétera
− Regulabilidad del sistema de doble distribución variable
(VANOS) con ajuste muy ágil de los árboles de levas
− Optimización del enriquecimiento de la mezcla en
aceleraciones
CD
− Sistema de seguridad con desconexión de la bomba de
gasolina en caso de accidente, así como purga controlable y
adaptable del depósito de combustible a través de filtro con
carbón activado
Aparte de todos los aspectos señalados, el MS S 50 ofrece la
plena capacidad de autodiagnóstico, lo cual tiene una importante
ventaja de economía para el cliente; además, esta gestión del
motor se puede reprogramar de forma posterior. Entre otros
puntos y, por ejemplo, en función del grado de solicitación en un
momento dado, el sistema puede efectuar automáticamente una
desconexión del empuje, ya que –al margen de sus muchas
funciones– también controla de manera continuada el nivel del
aceite en el motor M roadster, avisando al conductor en caso de
que éste bajara a unos niveles precarios. Al producir este
percance el corte de la inyección del combustible, sus efectos se
podrían comparar con un inmovilizador electrónico. Podríamos
decir, como se ha podido ver, que se trata de un sistema
inteligente que se adapta a la especificidad del motor M de altas
prestaciones mucho mejor que cualquier otro equipo
convencional. Sólo para terminar este apartado sin rayar en
omisiones, tendríamos que obviar aquí que este avanzado equipo
ofrece también las típicas ventajas de estos sistemas, por
ejemplo distribución eléctrica estática, analizador de masa de aire
por película caliente, control integrado y adaptable de
detonaciones, etcétera. Este último aspecto es especialmente
relevante, por ejemplo si en alguna circunstancia no se pudiera
disponer de gasolina súper sin plomo de 98 octanos; en este
caso –gracias a la electrónica– no hay ningún inconveniente en
repostar gasolina de hasta, al menos, 95 octanos.
Doble disribución variable (VANOS)
No sería ninguna exageración decir que se trata de un sistema
revolucionario y de una de las técnicas avanzadas, gracias a las
que el BMW M3 disfruta de cierta condición de líder en los
mercados internacionales. Porque frente a los sistemas de
CD
distribución variable convencionales, el control de los árboles de
levas en el caso del motor M roadster se produce de forma
continua y automática a lo largo de toda la banda de revoluciones.
Como orientación, las pautas más destacadas para el desarrollo
del sistema VANOS fueron las siguientes:
− Mejora del par en los regímenes bajos e intermedios
− Optimización de la composición de gases de escape en ralentí,
por ejemplo ajustando de forma más favorable los cruces y,
por consiguiente, la estabilidad en ralentí
− Reciclaje interno de los gases de escape, también a bajo
régimen
− Calentamiento más rápido del catalizador y reducción del nivel
de contaminación de los gases iniciales aún no tratados en
arranque en frío, con funciones especiales para la mejora de la
mezcla cuando el motor está caliente
− Optimización de los niveles de consumo
− Reducción de las emisiones sonoras de la mecánica
Según la técnica que ahora nos está ocupando, la técnica de la
distribución variable no controla aquí sólo el árbol en el lado de la
admisión, sino que a la vez puede mandar también el de escape.
De la misma forma, la limitación electrónica de la velocidad
máxima al valor de 250 kilómetros por hora está a cargo del
VANOS. En este caso se trata de una desconexión "blanda", ya
que el equipo ajusta el encendido y la inyección cuando se
alcanza el régimen máximo de 7.600 revoluciones por minuto.
Para poner a punto el sistema de control más eficaz, BMW ha
experimentado con todas las posibles combinaciones de árboles
de levas y sus correspondientes cruces de válvulas. De todos
modos, la electrónica del motor M determina en cada momento
los valores de ajuste óptimos comparando los valores reales con
CD
grupos de valores teóricos memorizados y ajustando el
mecanismo siempre de la manera más conveniente.
Propiamente, la tarea de este sistema de distribución variable
consiste en ajustar –según más convenga en un momento dado–
el cruce de las válvulas de admisión y las de escape, esto es
adelantando o atrasando sus correspondientes movimientos. No
obstante, este mecanismo no altera la carrera de las válvulas.
En cuanto al funcionamiento de este avanzado sistema de
distribución variable habría que saber también que su equipo de
mando central –desarrollado, por cierto, por BMW M y BMW AG–
vigila los ángulos de apertura de las mariposas de alimentación y
el régimen de revoluciones del motor de forma continuada,
calculando acto seguido la posición más favorable para los
árboles de levas. Y para mayor precisión en este tema, cada
árbol de levas monta una rueda generatriz, cuyos impulsos son
captados por una sonda especial, sirviendo así de información
para que la electrónica conozca siempre la posición relativa de
ambos árboles, pueda comparar sus correspondientes valores
angulares y, por último y en caso de necesidad, ajuste la posición
de los árboles por medio de válvulas hidráulicas específicas. En
definitiva, el régimen de ajuste máximo para el árbol de admisión
corresponde al valor de aproximadamente 60 grados; en el lado
de escape, la cifra equivale a un ángulo de 40 grados respecto a
cigüeñal.
El mecanismo de mando para estas operaciones lo forman las
cadenas de mando y los propios árboles de levas; y los ajustes
correspondientes los llevan a cabo unos bombines especiales
que están unidos con unos ejes especiales provistos de
dentados oblícuo y recto. Para accionar los árboles de levas hace
falta una presión oleohidráulica de nada menos que 100 barios, la
cual la genera una bomba especial impulsada por el propio árbol
de levas que manda las válvulas de escape. Este mecanismo
permite tiempos de respuesta muy breves, o sea de 250
milésimas de segundo para ajustar cada árbol en su
correspondiente régimen máximo antes mencionado.
CD
Otros aspectos del motor
También habría que mencionar otros aspectos del motor que
lleva el nuevo M roadster, porque no carecen de bastante
interés. Por ejemplo, las seis bobinas de encendido estático
construidas cara a la máxima ligereza, aplicándose este mismo
criterio también al diseño del motor de arranque especialmente
compacto y eficaz. Y la capacidad del alternador se cifra en 115
amperios. El combustible fluye y una presión de cinco barios, a lo
cual se debe también que la preparación de la mezcla no pueda
ser más favorable.
Coeficientes de emisones y consumos
Tradicionalmente, los motores BMW M sobresalen en su entorno
por ofrecer una muy buena relación de prestaciones y consumo.
Las mismas ventajas de economía son válidas, desde luego,
también para el nuevo M roadster.
Conforme a la normativa vigente respecto a la composición de
los gases de escape, todo vehículo que se vaya a dar en alta para
circular en los países miembros de la UE debe cumplir los
siguientes valores límite:
HC + NOX = 0,5 g/km (antes: 0,97 g/km)
CO
= 2,2 g/km (antes: 2,72 g/km)
Según el nuevo método UE para la comprobación de los
consumos, las emisiones de bióxido de carbono se tienen que
indicar en gramos por kilómetro. Con los valores para las
emisiones de hidrocarburos y monóxido de carbono se puede
calcular posteriormente el consumo en litros por cada 100
kilómetros a partir del balance de hidrocarburo y la cifra de
densidad del combustible. En este caso, los valores para la
composición de los gases de escape no pueden pasar de ciertos
límites, y las emisiones de bióxido de carbono verificadas no
pueden ser más de cuatro por ciento más altas del
correspondiente valor que especificará el fabricante con
CD
posterioridad. El análisis de los gases de escape para el nuevo
BMW M roadster ha producido los siguientes valores:
HC = 0,07656 g/km
NOX = 0,02670 g/km
En aplicación del nuevo método de verificaciones, el nuevo M
roadster ha dado los siguientes valores:
HC + NOX = 0,10328 g/km, valor que corresponde al 20,66
por ciento del valor límite legalmente admisible (0,5 g/km);
CO = 0,4455 g/km, valor que corresponde al 20,25 por ciento
del valor límite legalmente admisible (2,2 g/km).
Si convertimos estas ecuaciones a los coeficientes
convencionales que se han venido utilizando hasta hace poco, el
M roadster daría los consumos ponderados que constan a
continuación:
Ciclo urbano
Ciclo extra urbano
Promedio
16,6 l/100 km
7,9 l/100 km
11,1 l/100 km
CD
3.-
La transmisión del nuevo M roadster
El embrague y la caja de cambios
Sin necesidad de explicaciones más abundantes, se entenderá
que –cara a los altos niveles de par motor (350 Nm)– el embrague
ha tenido que ser objeto de una adecuación específica. BMW M
monta en su M roadster un sistema monodisco con muelle de
diafragma mandado de forma hidráulica. Además, el M roadster
lleva un volante de inercia de dos masas.
A diferencia del nuevo M3, su hermano roadster no transmite la
fuerza a través de una caja manual de seis relaciones, sino que –
igual que los otros tres modelos BMW roadster– va equipado con
un cambio manual de cinco velocidades. El esquema de cambio
para esta comprobada caja totalmente sincronizada corresponde
al dibujo típico de todos los automóviles BMW: los primeros
cuatro desarrollos en la clásica "H", y con las siguientes
desmultiplicaciones:
1ª velocidad:
2ª velocidad:
3ª velocidad:
4ª velocidad:
5ª velocidad:
Marcha atrás:
Relac. grupo final:
4,20:1
2,49:1
1,66:1
1,24:1
1,00:1
3,89:1
3,15:1
CD
4.-
El chasis del nuevo M roadster
El M roadster no sería un producto típico de BMW M si no tuviera
un chasis, cuyas cualidades no estuvieran perfectamente a la
altura del impresionante potencial que ofrece este deportivo. Y
no es que se trate de una construcción o de un desarrollo
especial; más bien monta sistemas muy comprobados, aunque
adaptados a las características especiales de este nuevo
automóvil. No hay que olvidar que BMW siempre ha tenido unas
muy bien surtidas estanterías de elementos para el chasis, y
combinándolos de forma hábil nada impide que formen un
conjunto específico armonioso.
En consecuencia, el nuevo M roadster sale a la luz muy bien
preparado para enfrentarse a todas las vicisitudes de las
carreteras de este mundo, y representando una tecnología del
chasis automotriz como muy pocos otros coches de altas
prestaciones.
El tren de rodaje delantero
El M roadster lleva delante un eje elástico monoarticulado de
geometría variable, con pequeño radio positivo de pivote,
compensación de las fuerzas transversales y reducción del
hundimiento de frenada. Después de esta descripción, su
construcción corresponde en casi todos los detalles
prácticamente a lo que conocemos del M3; asimismo, en lo
referente a la suspensión individual de las ruedas con montantes
elásticos tipo McPherson. A propósito, la suspensión de las
ruedas consiste en amortiguadores y muelles helicoidales, pero
estos últimos en disposición inclinada y excéntrica respecto al eje
geométrico del montante elástico. La barra estabilizadora lleva
apoyo en el montante a través de una palanca soporte especial.
Frente a sus hermanos roadster, el máximo exponente deportivo
de esta serie monta amortiguadores de tarado algo más duro, y
CD
los muelles de la suspensión –a pesar de que son
significativamente más ligeros– también poseen una característica
notablemente más deportiva. Para rematar su profesionalismo, el
M roadster ofrece una geometría de ejes especial, manguetas
con cinemática específica y copetas de muelle reforzadas.
La dirección
El nuevo M roadster comparte con sus hermanos de serie, en
cambio, la dirección de cremallera asistida de forma hidráulica,
cuya relación equivale a la fórmula de 17,8 a 1 (unas 3,2 vueltas
de volante entre un tope y otro). Esta dotación imparte a su
conductor una placentera sensación deportiva y, sobre todo, de
contacto directo con la superficie de la carretera. Casi huelga
mencionar expresamente que el coche va equipado de serie con
dirección asistida.
El tren de rodaje posterior y el diferencial
Este puente con brazos oblicuos y amortiguadores y muelles
separados se puede considerar comprobado, y lo conocemos a
más tardar desde la muy aceptada Serie 3 Compact. A pesar de
todo, el sistema ha tenido que somerterse a profundas
modificaciones y adecuaciones especiales para su uso con el
más potente de los coches BMW de dos plazas. Con este nuevo
M roadster lleva, por ejemplo, un elemento portaeje posterior y
unos brazos de suspensión de calibres bastante más amplios;
además, también se han tarado de forma más dura las
estabilizadoras, los amortiguadores de gas y los muelles de la
suspensión.
Y para soportar el diferencial específico de este modelo, también
ha sido necesario modificar aquí el elemento portaeje. Este
nuevo grupo final, la versión –así llamada– "de cuello corto", va
desmultiplicado en el orden de 3,15 a 1. Además, el nuevo M
roadster ofrece un diferencial autoblocante a razón del 25 por
ciento. Con este equipamiento, el coche garantiza la tracción
CD
óptima independientemente del estado de las carreteras,
condición imperativa teniendo en cuenta qué prestaciones tan
altas puede alcanzar este nuevo modelo.
El campo de ensayos para este conjunto de técnicas que han
utilizado los ingenieros especialistas de BMW M lo conoce todo
el mundo: el circuito Nurburgring. En la sección norte de este
legendario trazado de competición, el M roadster ha contado un
sinfín de vueltas. Y probablemente, apenas cabe pensar en un
terreno de pruebas más duro y exigente en todos los aspectos,
porque es en condiciones de competición que el automóvil ve
concentrada toda su vida útil en un mínimo de tiempo.
A pesar de todo, el confort de marcha es también una típica
ventaja que ofrece el M roadster. En lo referente a sus
suspensiones, no se puede decir, en absoluto, que este coche
deportivo no depare un compromiso muy bien logrado.
El equipo de frenada
En la actualidad habrá, posiblemente, muy pocos coches con la
misma capacidad de frenado que el M roadster. Ya el BMW M3
que, por cierto, equipa el mismo sistema de frenos que este
roadster, impactó a su salida en el sector con unos recorridos de
frenada extremadamente cortos. A lo que aquí nos refererimos
es a los frenos delanteros de tipo "Compound", en resumen una
solución como las que se utilizan en el deporte del automóvil. A
pesar de todo, este diseño específico proviene de la compañía
BMW M, y hasta ahora no tiene punto de comparación en el
mundo del motor.
En definitiva, se trata de discos compuestos de diferentes
materiales especiales, con apoyo radial flotante para el plato de
rozamiento del disco. Sin lugar a dudas, una referencia para el
desarrollo de sistemas de frenada de gran capacidad.
Conforme a la técnica convencional, la deceleración del vehículo
se produce por el rozamiento de las pastillas con el disco del
CD
freno, lo cual hace que éste se caliente de forma considerable,
teniendo que ser ventilado por el aire de penetración. Como se
sabe, el calentamiento de los frenos puede ser enorme en un
momento dado y, con el paso del tiempo, estas altas cargas
térmicas pueden deteriorar los materiales y producir
deformaciones o hasta fisuras en el disco de forma progresiva o
incluso –en última y pero instancia– llevar a su destrucción
definitiva.
Lo novedoso del equipo que lleva el M roadster consiste en que
se trata de un sistema "compuesto": el plato de fricción del disco
va apoyado de modo flotante y, al calentarse con la frenada, el
material se puede dilatar sin que se produzcan las antedichas
torsiones negativas. Este hecho ofrece de por sí unas ventajas
importantes, pero también habría que destacar otras, por ejemplo
la duración del confort de marcha gracias a la indeformabilidad de
los discos y, en general, la mejor duración del equipo y, de paso,
su mayor ligereza frente a los sistemas convencionales.
Casi de rigor, los profesionales del deporte del motor utilizan
este tipo de discos "flotantes". Hasta ahora, sin embargo, tales
soluciones no parecían viables para los automóviles de serie, ya
sea por los costes o por las técnicas de fabricación implicadas.
En su tren de rodaje anterior, el M roadster lleva estos nuevos
discos en técnica compuesta; para los frenos posteriores se
utilizan también frenos de disco, como los que monta el M3. Los
discos delanteros tienen 315 milímetros de diámetro y 25 de
espesor mientras que los posteriores ofrecen 312 milímetros de
diámetro y 20 de espesor. De todos modos, los cuatro discos
van ventilados, y en los cuatro frenos se montan pinzas fijas con
pastillas sin amianto.
El nuevo antibloqueo de frenos (Teves ABS Mark IV-G), que ha
sido adaptado de forma específica para el nuevo M roadster,
ofrece un también nuevo servofreno optimizado más eficaz.
CD
El freno de mano consiste en un doble servosistema de
tambores con mando de cable que actúa sobre las ruedas
traseras. Cada tambor tiene, en este caso, un diámetro de 180
milímetros, y se utilizan zapatas con 25 milímetros de espesor.
CD
Las llantas y los neumáticos
A simple vista será fácil de reconocer que el nuevo roadster se
apoya sobre un perímetro amplio. Y sus diseñadores lo han
dotado, entre otros detalles, de nuevas llantas de aleación en
diseño M RoadStar. -Y quizás resultará un detalle curioso que el
nuevo M roadster es mundialmente el primer coche BMW que
llega a los mercados internacionales sin ofrecer una rueda de
repuesto: el nuevo concepto M Mobility System marca nuevas
pautas respecto al tratamiento de un pinchazo en una rueda.
Este nuevo modelo luce de serie delante unas llantas especiales
de 7,5 por 17 pulgadas (41 mm de profundidad) y de 9 por 17
pulgadas detrás (8 milímetros de profundidad). Y por primera vez
en la historia de BMW, uno de sus vehículos cuenta con el
concepto "Asymetric Hump-Safe". Esta voz inglesa no significa
otra cosa que, gracias al diseño de la llanta provista en un lado de
un resalte de sujeción, el neumático no se podrá desprender de
la llanta por que haya sufrido una pérdida de presión, por ejemplo
a causa de un pinchazo. Aún en este caso, el M roadster siempre
está en condiciones de llegar a puerto seguro, por ejemplo el
lateral de la autovía o su próximo aparcamiento.
Para sus llantas especiales se han desarrollado también
neumáticos para alta velocidad, cuyas especificaciones son
delante de 225/45 ZR 17 y de 245/49 ZR 17 detrás. BMW ha
previsto ofrecer en un futuro cercano ruedas de invierno
específicas para su M roadster.
M Mobility System
Aparte de las nuevas ruedas, que han de entenderse también
como un elemento más para la diferenciación del nuevo modelo,
el M roadster ofrece, además, otros detalles interesantes, por
ejemplo el M Mobility System que ha sido desarrollado en
colaboración con el fabricante de neumáticos Dunlop.
CD
En cierta medida, los ingenieros de BMW M se habían empeñado
de entrada a que su nueva creación no llevara rueda de repuesto
de ninguna clase, también para que el vehículo ofreciera la
máxima capacidad de maletero posible. En nuestros tiempos
actuales, los neumáticos modernos son muy seguros, y es muy
poco frecuente el percance de un pinchazo. Pero siempre puede
producirse esta eventualidad, de modo que el nuevo M roadster
ofrece el novedoso sistema M Mobility System, y lo lleva
montado en la parte posterior del lado derecho de su maletero.
Este sistema se compone de un depósito portátil con cartucho
recambiable para la masilla líquida, así como un minicompresor
integrado que se puede conectar al encendedor del coche; y por
último, también cuenta con un manguito flexible para unir el
compresor con el neumático.
Con este sencillo pero muy eficaz conjunto de elementos, el
conductor podrá volver a habilitar su M roadster en poquísimo
tiempo. Y si el neumático hubiese sido destruido de forma
definitiva, el M roadster cuenta con un servicio de asistencia
especial muy bien organizado para que el cliente no tenga que
esperar demasiado tiempo hasta que le llegue el recambio. Por
cierto que el compresor de este sistema es polivalente, ya que
también puede ser utilizado para otros fines bastante más
lúdicos, como puede ser para inflar lanchas neumáticas.
CD
5.- La carrocería del nuevo M roadster
También en parada, el M roadster hace gala de su notable figura
atlética, con sus impresionantes aletas abultadas: todos los
atributos que destacan en sus hermanos de serie han sido
resaltados aquí de forma específica.
Frente a los modelos de cuatro cilindros, el M roadster sobresale
con 86 milímetros más de anchura en la parte posterior, como ya
se sabe también desde el Z3 2.8; así como debido al nuevo
diseño de sus dos parachoques. Además, habría que destacar
que las suspensiones del roadster más potente van diez
milímetros más bajas.
La emocionalidad de este nuevo coche emana también de la
estética especial del spoiler frontal, que denota cierto toque de
agresividad, pero que también obedece a unas funciones
claramente definidas: amplia entrada de aire para la refrigeración
eficaz del motor, mejora aerodinámica en el eje delantero y
canalización específica del aire de penetración hacia el tren
posterior del coche. Estos son sólo algunos ejemplos
característicos que se habían impuesto para el diseño del frontal
M roadster.
En el otro lado, o sea en la trasera del coche, reina el imperio de
los cuatro impresionantes tubos de escape en acero inoxidable
pulido. Gracias a los generosamente dimensionados
amortiguadores de ruido posteriores, el vehículo cumple por
adelantado las futuras normativas sobre las emisiones de ruidos.
En el M roadster, la placa para la matrícula –como ya se ha dicho
aquí en otra parte– ha sido desplazada hacia arriba, y se deberá
llevar montada sobre un soporte en la puerta del maletero, o sea
–no como en los otros modelos roadster– sobre el parachoques
posterior. Antes ya se mencionaban varios aspectos de
diferenciación, por ejemplo los neumáticos anchos y bajos sobre
llantas de 17 pulgadas. Pero en este apartado también han de
CD
figurar las branquias especiales que se han practicado en los
lados de las aletas delanteras y que lucen sus tabicados con
remates al cromo, así como los anagramas M roadster. Estos
destacados elementos estéticos, a pesar de sus efectos de
diferenciación, también sirven para demostrar la afinidad de todos
los nuevos modelos BMW roadster con el legendario BMW 507.
Y por último, hay que considerarlos también expresión de un
dinamismo específico.
Nuevos colores y detalles lujosos al cromo
El anagrama M roadster lo volvemos a encontrar rebajado en la
puerta del maletero y en los estribos de las puertas; la cerradura
del maletero también luce un remate de cromo en su mando. De
forma genérica, todos los modelos M ofrecen retrovisores
laterales eléctricos con espejos calefactables, y su diseño acusa
una marcada estilización aerodinámica típica. Asimismo,
conforme a la larga tradición de la casa, también este vehículo M
cuenta de serie con cristales blancos para todas sus luces de
dirección.
Como es costumbre de la empresa, también para el M roadster
se ofrecen colores especiales, diferenciados de forma clara de la
gama de colores para los otros modelos roadster, por ejemplo,
rojo Imola, naranja Kyalami o verde Evergreen. Como opciones
están disponibles otros tonos especiales metalizados: azul
Estoril, plateado Arktis, negro Cosmos o verde Boston. Y por
descontado que también está a la entera disposición del cliente la
gama de productos y servicios de BMW Individual. Las pinturas
mencionadas pueden ir combinadas con capotas en los colores
negro, rojo y gris oscuro, así como con seis diferentes tonos para
la tapicería de piel, desde un atrevido naranja Kyalami hasta el
negro más clásico.
El habitáculo del nuevo M roadster impresiona por su notable
ambiente de deportividad, y los relojes clásicos cromados en la
CD
consola central refuerzan la pasión de conducir y retoman de
forma moderna la larga tradición de los roadster BMW.
CD
Puesto de conducción de corte clásico
El conductor del M roadster obtiene la información de las
revoluciones del motor y la velocidad de su coche en amplios
relojes ; además, con agujas rojas y esferas negras, otros
indicadores de factura esencialmente deportiva le informan sobre
el nivel de combustible (con testigo para la reserva) y la
temperatura del líquido refrigerante. Además de estos
instrumentos, el tablier también cuenta de forma evidente con los
testigos necesarios, por ejemplo para carga de batería, luces
largas, presión de aceite, desgaste de pastillas de freno,
hidráulica de frenos y freno de mano puesto. Por otro lado, el
cuadro de instrumentos también ofrece testigos de alarma para
bajo nivel de aceite y fallos del antibloqueo o de los airbag. Todos
estos elementos de información están delante del conductor,
bien duspuestos en un salpicadero bicolor.
Cuando el conductor dirige su mirada hacia la consola central de
su M roadster, entran en su campo visual otros tres relojes de
corte redondo, donde se pueden leer de forma analógica los
valores para la hora, la temperatura exterior y la temperatura del
aceite. Y para rematar de forma especial el carácter único del
nuevo M roadster, todos sus relojes van acabados con un aro
cromado; con este mismo metal van rematados también los
mandos para la calefacción y los pestillos interiores de las
puertas, haciendo así resaltar algunas indicaciones y funciones
esenciales. Los alzacristales eléctricos forman parte del
equipamiento de serie para el nuevo M roadster.
Estética específica: volante M y asientos M
El volante de la dirección para el M roadster es un desarrollo
completamente nuevo y especial, tiene tres brazos e integra en
su cubo central un airbag "fullsize"; y su corona (diámetro de 385
milímetros) ha sido optimizada en términos ergonómicos, con
apoyapulgares y nuevos colores especiales. El airbag en el lado
del acompañante cuenta con sonda de ocupamiento en la
CD
banqueta del asiento y –como en todos los roadster BMW– va
empotrado en el salpicadero.
Otros detalles especiales de este roadster son su palanca
selectora del cambio y el espejo interior, siempre de factura
típicamente M. La palanca del cambio lleva, en lo alto de su
empuñadura, un remate con el emblema M; y el amplio retrovisor
interior muestra una forma más bien ovalada y redondeada,
retomando así la típica estilización aerodinámica de los espejos
exteriores M, que –como sabemos– es uno de los distintivos
estéticos de los coches M.
El M roadster no sería un vehículo M si su habitáculo no ofreciera
dos asientos también de factura esencialmente deportiva. Igual
que se había hecho antes para el aceptado M3 Coupé, este
nuevo roadster deportivo cuenta con nuevos asientos
notablemente envolventes que, aparte de ofrecer una excelente
sujeción en los costados, también garantizan el máximo confort
anatómico para sus usuarios. Todo esto hace que quien viaja en
este roadster viva unas experiencias muy positivas y
prolongadas, ya que estos asientos están orientados en primer
lugar según la conservación de la condición física de quienes los
utilizan.
Cuando el cliente lo desea, estos fabulosos asientos pueden ir
calentados, ya que de serie están provistos de calefacción. La
parte central de su banqueta está confeccionada con piel negra, y
el color de sus elementos laterales se compenetra de forma
armoniosa con el correspondiente color que luzca el coche.
Predominio del color negro en el M roadster
Asimismo, los guarnecidos de las puertas y de la consola central,
inclusive el práctico estuche, retoman el tono exterior de la
pintura; los guarnecidos y las empuñaduras para la palanca
selectora del cambio y la del freno de mano y la corona del
volante van forrados con piel negra. Este color más oscuro es
CD
también el que imprime su tinte funcional a los demás elementos
del equipamiento interior, por ejemplo la moqueta y el crespón
raso de las alfombrillas.
De acuerdo con el respectivo color de la tapicería de piel del M
roadster, la parte central del tablero de instrumentos y el remate
de la amplia consola central se lucen en tonos armoniosos.
Igualmente, los embellecedores en los montantes A, en la parte
alta del parabrisas y en las viseras quitasol van pintados del
mismo color a tono, como también los remates de plástico en los
brazos del volante de la dirección.
Otro detalle de diferenciación respecto a sus otros hermanos
roadster, aunque en este caso como equipamiento opcional, se
refiere a dos ergonómicos arcos antivuelco que van montados
detrás de los reposacabezas. Estos dos resaltes metálicos
refuerzan de forma significativa la estética dinámica del coche y,
por supuesto, mejoran sensiblemente sus niveles de seguridad
pasiva.
Capota con mando eléctrico de serie
Además de otros muchos detalles de su equipamiento, el nuevo
M roadster ofrece de serie también un aspecto muy importante:
el mando electromecánico para la capota. Este mecanismo
permite controlar los movimientos de la lona con una sola
pulsación de botón; de modo que el usuario sólo tiene que
intervenir de forma manual para colocar la funda de su capota,
también ya que la capota se recoge automáticamente en el vano
previsto para este fin. Este mecanismo totalmente automático
funciona, sin embargo, sólo cuando el vehículo está parado, o
sea conforme a lo que ya se conoce desde el Z3 2.8, modelo
que ha acaparado grandes elogios desde el primer momento
también por este aspecto del confort de uso.
CD
6.- Las prestaciones del M roadster
Los valores de aceleración
0
0
0
0
0
0
-
50
80
100
120
140
160
km/h
km/h
km/h
km/h
km/h
km/h
0 - 400 m
0 - 1.000 m
2,2
4,0
5,4
7,3
9,4
12,1
s
s
s
s
s
s
13,4 s
24,4 s
Valores de recuperación
80 - 120 km/h en 4ª veloc. 5,3 s
80 - 120 km/h en 5ª veloc. 7,0 s
Velocidad máxima (limitación electrónica)
250 km/h
CD
8.-
Los vehículos BMW M
Los relatos de éxitos se leen, a veces, como fábulas, y la historia
de los vehículos M no ha de hacer ninguna excepción a esta
regla. Así es que, de esto hace alrededor de un cuarto de siglo,
un día llegaron unos cuantos clientes a BMW diciendo que
sentían pasión por el automóvil y que querían conducir un coche
fuera de lo común y corriente. Pero la gama convencional de
BMW no ofrecía entonces automóviles de esta índole, sin
embargo los comerciales bien supieron remitir a aquellos clientes
a quien en Munich tenía la capacidad deseada: BMW Motorsport,
sociedad del Grupo BMW fundada en 1972.
BMW Motorsport GmbH fue la denominación de la empresa
hasta el principio de los años setenta, y los turismos de
competición que ésta preparaba y decoraba con las típicas rayas
de color conquistaban una victoria detrás de otra. Los colores
rojo, violeta y azul en el emblema de aquella BMW Motorsport se
había convertido en muy poco tiempo en símbolo de un
dinamismo especial en los circuitos de competición de aquellos
tiempos. Por consiguiente, no extrañó que al poco tiempo los
clientes más exigentes de BMW empezaran a preguntar por
automóviles de serie preparados y potenciados de forma
específica.
Desde siempre, y esto no ha cambiado en la actualidad, este
concentrado núcleo de tecnología de la competición es muy
receptivo para todo tipo de ideas y retos ambiciosos, y necesitó
muy poco para retomar la idea de los clientes, ofreciéndoles
pronto los primeros automóviles M. Primero, se trataba
básicamente de Berlinas Serie 5 preparadas con un profundo
amor por los detalles, y a las que les incorporaban los motores
de seis cilindros más potentes que se encontraban en aquellos
tiempos en las estanterías de BMW, a veces incluso potenciaban
aquellas mecánicas.
CD
Por otro lado, los ingenieros de BMW Motorsport optimizaban
también los chasis y los frenos de sus vehículos M, de modo que
al final ponían a punto unas Berlinas nada ostentosas por fuera,
pero cuyas prestaciones eran fulminantes, incluso en términos
de vehículos de competición.
Muy pronto, los automóviles de este tipo estuvieron en boca de
toda la afición, y donde aparecían siempre dejaban boquiabiertos
a todos sus fieles admiradores. No es de extrañar, por lo tanto,
que al cabo de poco tiempo la gama de vehículos M tuviera cierta
amplitud, pero siempre sin perder el típico toque de los coches
especiales de muy cortas series. De todos modos, no fue hasta
que surgió el legendario M 535i –y, por supuesto, el célebre
deportivo M1 con su motor central– que empezaran a escribir la
verdadera historia de los coches M.
El BMW 1, un deportivo superlativo muniqués
La creación del M1, modelo que hasta nuestros días sigue
impresionando a todas las personas que tienen la rara ocasión de
verlo en vivo, podría reunir un historial de bastantes folios, pero
que aquí vamos a abreviar de la manera siguiente. De acuerdo
con la pauta establecida por la empresa en lo referente a la
disponibilidad de un deportivo superlativo, ésta encargó a finales
de los años setenta una carrocería fascinante a Italia; y el
poderoso motor que la impulsaría fue desarrollado en Munich, ni
más ni menos que en los tableros de BMW Motorsport. Al final
de tantos esfuerzos quedaron 456 unidades montadas en las
cadenas del carrocero Baur de Stuttgart. Estos coches que
alcanzaban 277 CV de potencia y 262 kilómetros por hora se
vendieron en todo el mundo, y la mayoría todavía existe, y sus
propietarios cuidan y mantienen estos magníficos coches
siempre en perfecto estado.
Al comienzo de los años ochenta, la empresa todavía estaba
radicada en la muniquesa calle Presussenstrasse, y fue ahí
donde el primer BMW M5 vio la luz del día. Este modelo vestía la
CD
carrocería discreta y elegante de un Serie 5 convencional, pero –
gracías a su motor M1– ofrecía las prestaciones de un deportivo
de pura raza, y fue él el coche con el que nació un nuevo nicho
en los mercados para las berlinas de altas prestaciones. En 1988,
se puso a punto la segunda hornada de este impresionante
coche, y muy poco tiempo más tarde se vio seguido de su
correspondiente variante Touring. La última edición de este
modelo estuvo a punto en 1995, y a su salida por las puertas de
los talleres de BMW Motorsport llevaba un motor de 3,6 litros
que alcanzaba 340 caballlos de potencia.
El BMW M5 ha creado un nuevo nicho para el automóvil
El aspecto especial de la fabricación del M5, a esto se debe
también, en parte, su prestigio típico, tiene que ver con el
montaje artesanal de estos coches en el centro de Garching. Las
carrocerías se pintaban y se premontaban en la factoría BMW de
Dingolfing, y en los talleres de Garching se efectuaba la
incorporación artesanal de los motores y los chasis. Al final del
montaje, cada unidad se tenía que someter a unas pruebas a
fondo, y no era antes de que el coche saliera airoso de todas
éllas que podía pasar a manos de su exigente cliente.
En 1986 estuvo a disposición el M 635 CSi Coupé, modelo que
también iba impulsado por el legendario motor M1. Este coche
reunía de la forma más fiel y estricta todas las cualidades del
coche Gran Turismo y constituía el modelo de turismo elegante y
muy rápido para los conductores especialmente exigentes.
Por aquellas fechas nació también el turismo más victorioso de
todos los tiempos: el primer BMW M3. Esta Berlina deportiva de
dos puertas llevaba un motor de cuatro cilindros y culata de
cuatro válvulas, cuyo abanico de potencia empezó con 195
caballos, alcanzando 238 CV en su última evolución. Para ser
sinceros, este modelo se comercializó casi de forma exclusiva
para obtener la necesaria homologación para la competición. Sea
como sea, hasta finales de su ciclo en 1992, este coche
CD
esencialmente deportivo, pero perfectamente apto para la
conducción cotidiana, se había vendido casi 18.000 veces. Esta
cifra incluye también algunas cortísimas series de modelos
especiales, por ejemplo el M3 Evolution. Además, la Serie M3
había visto colmada su elegancia con un precioso modelo Cabrio
de cuatro plazas.
Nueva Serie 3 ... nuevo M3
El nuevo Serie 3 esperaba su salida con ansias, y BMW M ya
tenía listo el modelo sucesor del M3. Curioso que esta vez, el
Coupé carecía de toda ostentación deportiva, por ejemplo
alerones o aletas abultadas. El nuevo M3 ofrecía su potencial
envuelto de una forma muy discreta y elegante, y sólo la persona
entendida sabía distinguir los detalles diferenciales en los
faldones y las llantas; y sobre todo, el inconfundible rugido
emitido por el motor de tres litros y seis cilindros en tecnología
multiválvulas que era capaz de alcanzar 286 caballos de potencia
máxima.
Al paso de los años que correspondieron al ciclo de este modelo,
también salieron a los mercados un modelo Cabrio y una Berlina,
así como una pequeña serie M3 GT que con sus 295 caballos de
potencia colmaba la banda de potencias de estos coches.
Los ingenieros de BMW M esperaron hasta 1995 –mientras
tanto, su coche M3 había empezado a cosechar también triunfos
y buenas cifras de ventas en los EEUU–, para conferir a este
coche más par motor y mejor potencia máxima: desde entonces,
el motor M3 de 3,2 litros alcanzaba 321 caballos de potencia,
unas cifras orientativas para los competidores en su entorno. Y
con esto llegamos al final de la presente historia, pero con el
anuncio de un nuevo modelo M: el M roadster.
CD
9.-
BMW M GmbH: sociedad para automóviles
individuales
La "M" es la mayúscula central en las siglas de BMW, pero a la
vez también es el distintivo emblemático para los BMW más
deportivos, con motores de altas prestaciones que se montan en
la calle muniquesa de Preussenstrasse, no muy lejos de la
central del Grupo BMW.
El M1 fue el primero de los automóviles de la especie "M", y
destacaba también por su motor: un seis cilindros en línea con
culata de cuatro válvulas por cilindro. Dicho sea de paso que esta
versión "de calle" se había derivado de forma rectilínea de la
experiencia hecha por la escudería BMW Motorsport en un sinfín
de concursos deportivos. Porque esto es lo que era BMW
Motorsport cuando el M1 vio la luz del día a finales de los años
setenta.
Pero al paso de los años habían ido en aumento las tareas y la
nómina de esta sociedad del Grupo BMW, y por consiguiente,
también tuvieron que cambiar a fondo los campos de actividades
para esta operación. Y por tanto, no es de extrañar tampoco que
le cambiaran el nombre, y qué más imperativo que utilizar para
estos fines una sigla victoriosa y conocida en todo el mundo: el 1
de agosto de 1993 nacía la nueva empresa BMW M GmbH.
Y había sido necesario este cambio de la denominación de la
sociedad, por ejemplo ya que el cliente que desease modificar su
coche en el marco del programa BMW Individual o que quisiera
participar en un cursillo de BMW Formación de Conductores,
nunca se podía ver totalmente identificado con el nombre de
Motorsport, literalmente el reflejo verbal más puro de la
competición. Y es que con el tiempo la gama de BMW M ha
sufrido una profunda transformación, y ya este solo hecho
imponía prácticamente un cambio de nombre.
CD
En la actualidad, BMW M está subdividida en tres diferentes
áreas de operación:
− BMW M - Vehículos
− BMW Individual
− BMW Formación de Conductores
En este entorno de exclusividad figuran tanto automóviles de
altas prestaciones como coches individualizados conforme a los
deseos de sus propietarios; BMW M es, indudablemente, el
especialista del Grupo BMW para estos temas.
Conforme a las precisas espeficificaciones o el gusto individual
de los clientes, BMW M fabrica cada año un número significativo
de unidades selectas. Quien haya tenido alguna vez ocasión de
visitar la empresa y de verla desde adentro, seguro que habrá
notado el ambiente de trabajo tan especial que reina en el más
apasionante taller de mecánica del motor de Alemania.
Aquí no montan productos de grandes series; cada unidad se
realiza de modo artesanal y emite por todos sus poros este aura
tan especial. El trabajo en BMW M no está marcado por las
cadencias de las líneas de montaje; aquí se ha buscado siempre
la máxima perfección, y siempre para cada unidad.
Otro aspecto interesante de BMW M y su filosofía tiene que ver
con el profesionalismo absoluto en su modo de trabajar. Las
experiencias hechas en los concursos deportivos calan de la
forma más directa e inmediata en los productos M, y siempre en
un ritmo de alternación muy curioso. En definitiva, el producto M
ofrece siempre la perfección típica y característica del deporte del
automóvil.
Aquello que empezó con el BMW M1 se ha convertido, mientras
tanto, en una gama de automóviles especiales. Y la Filosofía M
tiene sus orígenes en las ideas de algunos clientes que, como
CD
recordaremos, pedían coches de otra clase, preparados y
competitivos. Y lo que era una pequeña gama de productos M es
hoy, se podría decir, una corta Serie M, cuyos modelos llegan a
los clientes en todo el mundo a través de la Organización de
Concesionarios BMW.
Tres versiones M3
La gama de vehículos M está hoy dominada, al menos de
momento, por el nuevo M roadster y el BMW M3. De este
interesante modelo se ofrecen tres versiones: Coupé, Berlina y
Cabrio; cada una con una vocación específica, o sea deportividad,
confort y pasión. En cualquier caso, los tres forman una familia de
modelos independientes y con carácter propio.
En el ámbito de los coches M y su desarrollo está empleada casi
la mitad de la nómina de BMW M. Esto quiere decir que la
empresa tiene el estatu de fabricante y, por consiguiente, posee
departamentos independientes para desarrollo, diseño y
comprobación, lo cual le confiere, desde luego, una autonomía
importante. Por tanto, BMW M ofrece una gama de productos y
servicios que bien se podría comparar con un fabricante de
automóviles de media escala.
BMW Individual - Para cumplir todos los deseos
BMW Individual nació en 1992 como nuevo campo de
actividades en un entorno tradicional: a partir de la gama de
productos BMW, esta operación se empeña en atender a los
deseos especiales de los clientes que no puedan ser satisfechos
a partir de la gama de opciones convencional. Esto se refiere a
los más diversos aspectos, por ejemplo pinturas, tapicerías de
cuero, preparaciones específicas, instalaciones electrónicas de
comunicación, etcétera.
Y por último, desde 1976, BMW M es también la sede para BMW
Formación de Conductores. En esta sección se han concentrado
décadas de experiencia de conducción, y se ha desarrollado un
CD
método muy eficaz para impartir estos conocimientos a todas las
personas interesadas. Pero en primer lugar, los experimentados
instructores enseñan a sus alumnos cómo conducir un coche de
forma más correcta y, sobre todo, más segura, ofreciendo
también programas especiales para incentivación de grupos. El
año pasado, por ejemplo, más de 8.400 personas se inscribieron
en los cursillos que ofrece BMW Formación de Conductores
BMW M roadster
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Hauptmenü
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BMW M roadster
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Hauptmenü
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster
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BMW M roadster: Motor
BMW M roadster: engine
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BMW M roadster: Doppel - Vanos
BMW M roadster: double - VANOS
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BMW M roadster: Vorderachse
BMW M roadster: front axle
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BMW M roadster: Hinterachse
BMW M roadster: rear axle
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BMW M roadster: Mobiltity System
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BMW M roadster: Mobiltity System
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